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Schwerer Busunfall auf der A8 bei Irschenberg:

(fg) Am Samstagmittag ist es auf der A8 in Fahrtrichtung Salzburg zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Nach ersten Informationen fuhr auf Höhe Irschenberg zwischen Weyarn und Rosenheim ein Reisebus auf einen weiteren Reisebus auf.
In den Bussen sollen sich nach ersten Angaben mehrere Schulklassen befunden haben. Aufgrund der Vielzahl möglicher Betroffener lösten die Einsatzkräfte Großalarm aus. Die Leitstelle sprach von einem sogenannten „Massenanfall an Verletzten“.
Nach derzeitigen Erkenntnissen wurden mehrere Personen leicht verletzt. Einsatzkräfte des Rettungsdienstes versorgen die Betroffenen vor Ort.
Zahlreiche Rettungswagen, mehrere Rettungshubschrauber sowie Kräfte von Feuerwehr und Katastrophenschutz sind im Großeinsatz. Vor Ort laufen umfangreiche Rettungs- und Versorgungsmaßnahmen für die betroffenen Fahrgäste.
Die Autobahn A8 wurde im Bereich der Unfallstelle vollständig gesperrt, um den Rettungskräften ausreichend Platz für ihre Arbeit zu geben. Der Verkehr wird weiträumig umgeleitet, es kommt zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Zur genauen Ursache des Unfalls konnten die Behörden zunächst noch keine abschließenden Angaben machen. Die Ermittlungen dauern an.

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Tödlicher Unfall auf A5 bei Karlsruhe/Weingarten:

(fg) Am Samstagmittag gegen 11.30 Uhr hat sich auf der A5 zwischen Karlsruhe und Bruchsal ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Die Autobahn musste in Fahrtrichtung Norden auf Höhe Weingarten voll gesperrt werden.
Nach ersten Informationen kam es zu einem folgenschweren Zusammenstoß mehrerer Fahrzeuge. Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste sind mit einem Großaufgebot im Einsatz.
Zur Versorgung der Verletzten wurden zwei Rettungshubschrauber alarmiert. Mehrere Personen wurden bei dem Unfall verletzt und mussten vor Ort medizinisch versorgt werden. ,,Für einen Beteiligten kam jedoch jede Hilfe zu spät – eine Person verstarb noch an der Unfallstelle“, teilte eine Sprecherin der Polizei Karlsruhe mit.
Wie es zu dem Unfall kommen konnte, ist derzeit noch unklar. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an. Autofahrer werden gebeten, den Bereich großräumig zu umfahren.

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Nach Karambolage auf Karlsruher Sütangente über die Leitplanken geschanzt:

(fg) Am Samstagmorgen gegen 07.45 Uhr ist es auf der Karlsruher Südtangente in Höhe Karlsruhe-Mühlburg zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen gekommen.
Wie die Polizei mitteilte, kam es von der Pfalz kommend in Richtung Durlach, auf Höhe Mühlburg zu einer Karambolage zwischen einem VW Golf und einem Opel. Der Opel schanzte infolge der Kollision über die Leitplanke. Dort wurde der Wagen am Hang schließlich durch Gebüsch und kleinere Bäume abgebremst. Andernfalls wäre das Auto auf die darunterliegende Auffahrt gerutscht.
Nach ersten Erkenntnissen der Polizei wurde bei dem Unfall eine Frau verletzt. Sie wurde vom Rettungsdienst versorgt und anschließend zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Beide Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Während der Unfallaufnahme kam es zeitweise zu Verkehrsbehinderungen auf der Südtangente. Die rechte Fahrspur musste gesperrt werden.
Die Polizei hat Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.

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Brand im Gengenbacher Museum geht glimpflich aus:

(fg) Ein Brandmeldealarm hat am Freitagabend einen Feuerwehreinsatz in der Gengenbacher Innenstadt ausgelöst.
Gegen 21.45 Uhr wurde die Feuerwehr zum Museum Haus Löwenberg in der Hauptstraße alarmiert. „Beim Eintreffen konnten wir eine Rauchentwicklung feststellen. In der Lüftung des Gebäudes brannte ein Bauteil, welches die Rauchentwicklung verursachte“, sagte Feuerwehrkommandant Felix Willmann.
Der Brand konnte von der Feuerwehr rasch lokalisiert und gelöscht werden. Aufgrund der zunächst unklaren Lage wurde die Alarmstufe während des Einsatzes erhöht. Insgesamt waren rund 50 Einsatzkräfte vor Ort, um den Brand zu bekämpfen und das Gebäude zu kontrollieren.
Das Gebäude wurde im Anschluss belüftet um den Rauch ins Freie zu blasen. Verletzt wurde nach ersten Informationen niemand.

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Decke stürzt bei Wohnhausbrand in Kirchardt ein:

(jul) Nur mit Mühe konnte die Feuerwehr am Mittwochnachmittag ein brennendes Wohnhaus in Kirchardt löschen. Nach ersten Informationen brach der Brand in dem seit Jahren verlassenen Gebäude in der Daimlerstraße gegen 17 Uhr aus. Die Feuerwehren aus Kirchardt, Bad Rappenau und Ittlingen mussten sich mit Motorsägen die zugewucherte Hofeinfahrt freischneiden, um eine Drehleiter aufstellen zu können. Einen Löschangriff im Inneren und vom Balkon mussten die Wehrleute abbrechen, nachdem Teile einer Decke herunterbrachen, berichtet Einsatzleiter Markus Bucher. Die Löscharbeiten zogen sich längere Zeit hin. Zur Brandursache gibt es noch keine Informationen.

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Schwerer Unfall auf B35 bei Bretten:

(fg) Bei einem schweren Verkehrsunfall an der Kreuzung der B35 mit der B293 bei Bretten sind in der Nacht zu Mittwoch mehrere Menschen verletzt worden.
Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Zusammenstoß gegen 23.25 Uhr. Ersten Erkenntnissen zufolge kollidierten an der Kreuzung ein VW und ein Jaguar. Mutmaßlich hatte eines der Fahrzeuge zuvor das Rotlicht einer Ampel missachtet. Infolge des Aufpralls wurde der Jaguar frontal gegen einen Ampelmast geschleudert, während der VW von der Fahrbahn abgewiesen wurde und in einer Böschung zum Stehen kam.
Beide Fahrzeuge wurden bei dem Unfall völlig zerstört. Auf der Kreuzung entstand ein großes Trümmerfeld, das aufwendig beseitigt werden musste.
Mehrere Rettungskräfte waren im Einsatz: Vier Rettungswagen und ein Notarzt versorgten die Verletzten. „Es gab mehrere Verletzte“, teilte die Polizei auf Anfrage mit. Mindestens zwei Personen mussten nach Angaben eines Polizeisprechers zur weiteren Behandlung in umliegende Kliniken transportiert werden.
Die Polizei war mit zahlreichen Kräften vor Ort und nahm den Unfall auf. Beide Unfallfahrzeuge wurden abgeschleppt. Während der nächtlichen Unfallaufnahme kam es im Bereich der Kreuzung zu Verkehrsbehinderungen. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an.

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Spritpreisalarm im benachbarten Frankreich:

(hm) Im benachbarten Frankreich sorgt derzeit ein deutlicher Preisunterschied beim Kraftstoff für Aufsehen. Am Dienstagmittag war Benzin im Elsass bis zu 30 Cent pro Liter günstiger als im nur wenige Kilometer entfernten Deutschland. Viele deutsche Autofahrer nutzten diese Gelegenheit und machten sich zur Mittagszeit auf den Weg über die Grenze, um dort zu tanken. Während der Liter Super in Deutschland aktuell zwischen etwa 2,00 und 2,20 Euro kostet, zahlen Autofahrer im Elsass, wie hier in der Gemeinde Rœschwoog, derzeit weniger als 1,80 Euro pro Liter. Der starke Andrang sorgt für längere Schlangen an den Zapfsäulen im Grenzgebiet. Für viele lohnt sich der kurze Weg ins Nachbarland: Bei einer vollständigen Tankfüllung lassen sich so bis zu 30 Euro sparen. Experten erwarten zudem, dass die Spritpreise in Deutschland in den kommenden Tagen und Wochen weiter steigen könnten. Teilweise werden Preise von bis zu 2,50 Euro pro Liter prognostiziert. In Frankreich hingegen dürfte das Tanken nach aktuellen Einschätzungen auch weiterhin günstiger bleiben als in Deutschland.

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Schwerer Straßenbahnunfall in der Karlsruher Nordstadt:

(fg) Bei einem Straßenbahnunfall an einem unbeschrankten Bahnübergang in der Nordstadt wurde am Dienstagnachmittag ein Mensch verletzt.
Gegen 14.35 Uhr kollidierte an der Kreuzung Erzbergerstraße, Ecke Kanalweg eine Straßenbahn mit einem querenden Auto.
Nach ersten Informationen wollte der Pkw den Bahnübergang im Wohngebiet überqueren, als sich zeitgleich eine Straßenbahn näherte. Aus bislang ungeklärter Ursache kam es auf den Gleisen zur Kollision. Durch den Zusammenstoß wurden die Person im Auto verletzt, teilte die Feuerwehr mit.
Die Feuerwehr Karlsruhe sowie mehrere Rettungskräfte rückten mit einem Großaufgebot aus,
Der Straßenbahnverkehr auf dem betroffenen Streckenabschnitt musste vorübergehend eingestellt werden.

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Kellerbrand in Friesenheim-Schuttern fordert verletzte Person:

(fg) Zu einem größeren Einsatz von Feuerwehr und Rettungskräften ist es am Dienstagmittag gegen 12.05 Uhr in der Offostraße im Friesenheimer Ortsteil Schuttern gekommen.
Wie die Feuerwehr mitteilte, war im Keller eines Zweifamilienhauses ein Brand ausgebrochen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Keller bereits in Vollbrand. ,,Dichter Rauch breitete sich im Gebäude aus und sorgte für eine starke Rauchentwicklung“, so der Einsatzleiter der Feuerwehr Friesenheim.
Die Feuerwehr konnte den Brand unter Kontrolle bringen und eine weitere Ausbreitung auf andere Gebäudeteile verhindern.
Parallel dazu waren Rettungskräfte im Einsatz, um eine verletzte Person medizinisch zu versorgen. ,,Die Person wurde vorsichtshalber in ein Klinikum gebracht“, so der Feuerwehrsprecher weiter.
Insgesamt waren rund 70 Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Kurioser Feuerwehreinsatz in Offenburg:

(hm) Ein ungewöhnlicher Auslöser hat am Dienstagvormittag einen Einsatz der Feuerwehr Offenburg verursacht. Um 9:10 Uhr löste eine automatische Brandmeldeanlage aus, woraufhin Einsatzkräfte umgehend zum betroffenen Gebäude ausrückten. Bei der anschließenden Erkundung konnten die Feuerwehrleute jedoch rasch Entwarnung geben. Ein Brand lag nicht vor. Stattdessen hatte sich ein verirrter Luftballon in Herzform unmittelbar vor einem Rauchmelder verfangen. Durch die Bewegung des Ballons wurde der Infrarot-Lichtstrahl im Inneren des Melders unterbrochen. Das System interpretierte dies als mögliche Rauchentwicklung und löste daraufhin ordnungsgemäß Alarm aus. Die Einsatzkräfte entfernten den Ballon und setzten die Brandmeldeanlage zurück. Anschließend konnten sie den Einsatz ohne weitere Maßnahmen beenden und wieder einrücken. Solche Fehlalarme kommen gelegentlich vor, da Brandmeldeanlagen sehr sensibel auf Veränderungen im Messbereich reagieren. Fremdkörper wie Insekten, Staub oder – wie in diesem Fall – ein Luftballon können den Sensor beeinflussen. Gleichzeitig zeigt der Vorfall, dass die Technik zuverlässig arbeitet und potenzielle Gefahren frühzeitig erkennt.

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