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Brennende Heuballen bei Waldbronn beschäftigen Feuerwehren stundenlang:

(jul) Über Stunden waren 50 Feuerwehrleute in der Nacht zu Freitag bei einem großen Heuballenbrand an einer Freifläche bei Waldbronn im Einsatz. Wie die Feuerwehr vor Ort mitteilte, ging der Alarm gegen 22.30 Uhr anfänglich als Gartenhüttenbrand ein. Anwohner bemerkten die Flammen am Ortsrand und wählten den Notruf. Mehrere Heuballen und ein etwa 300 Quadratmeter großer Heuhaufen waren auf freiem Feld zwischen Waldbronn und KA-Palmbach in Brand geraten. Wieso ist noch unklar. Einsatzkräfte aus Waldbronn, Ettlingen und Karlsbad waren vor Ort. Sie mussten eine 150 Meter lange Schlauchleitung legen, um die benötigten Mengen Löschwasser an den Einsatzort zu bringen. Weitere Fahrzeuge brachten Wasser im Pendelverkehr. Die Löscharbeiten dauerten mehrere Stunden an. Zum Auseinanderziehen des Heus kam ein Radlader des städtischen Bauhofs und der Traktor eines örtlichen Landwirtes zum Einsatz.

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Zwei Kinder sterben bei Frontalcrash nahe Waldbronn:

(jul) Bei einem schrecklichen Unfall auf der L564 bei Waldbronn im Kreis Karlsruhe sind am Donnerstagabend zwei Kinder ums Leben gekommen. Ein weiteres Kind und zwei Erwachsene kamen schwer verletzt in Krankenhäuser. Laut Polizei kam es gegen 20.30 Uhr auf der Herrenalber Straße zwischen den Ortsteilen Busenbach und Spielberg zu der fatalen Kollision. Zwei Autos stießen auf der zu dem Zeitpunkt regennassen Fahrbahn frontal zusammen. Rettungskräfte rückten mit einem Großaufgebot aus. Ersthelfer begannen sofort mit der Versorgung der Verletzten – Unfallopfer mussten reanimiert werden. Für zwei Kinder kam jedoch jede Hilfe zu spät. Sie starben noch an der Unfallstelle. Zwei Erwachsene und ein weiteres Kind konnten lebend gerettet werden. Sie kamen mit schweren Verletzungen in Krankenhäuser. Auch Notfallseelsorger wurden angefordert. Ein spezieller Nachtflug-Rettungshubschrauber aus Villingen-Schwenningen wurde alarmiert, drehte kurz vor dem Unfallort aber wieder ab. Noch unklar ist, wie es zu dem tragischen Unfall kam. Die L564 war bis in die Nachstunden für die Rekonstruktion längere Zeit gesperrt.

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Auffahrunfall in der Gustav-Heinemann-Allee in Karlsruhe-Hagsfeld: 

(mm) Zu einem Auffahrunfall mit zwei beteiligten PKWs kam es am Mittwochnachmittag an der Kreuzung Gustav-Heinemann-Allee Ecke Beuthener Straße in Karlsruhe-Hagsfeld. Aus noch ungeklärten Gründen kollidierten ein grauer Skoda und ein weißer Mercedes miteinander. Bei dem Unfall wurde eine Person leicht verletzt und musste vom Rettungsdienst versorgt werden teilte die Polizei auf Anfrage mit.
Für die Dauer der Unfallaufnahme musste ein Fahrstreifen gesperrt werden, es kam zu leichten Behinderungen im beginnenden Feierabendverkehr.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallaufnahme aufgenommen.

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Schwerer Lkw-Unfall auf A6 bei Heilbronn-Untereisesheim:

(jb) Bei einem schweren Lkw-Unfall auf der A6 zwischen Bad Rappenau und Heilbronn-Untereisesheim ist am Dienstagmittag ein Mensch schwer verletzt worden. Ein Klein-Lkw mit einem Teerbehälter auf der Ladefläche prallte am Stauende in einen Lastwagen mit Anhänger. Der Fahrer wurde schwer verletzt eingeklemmt. Die Feuerwehr benötigte längere Zeit um den Mann zu befreien. Mehrere Rettungswagen und ein Notarzt waren vor Ort. Die Autobahn musste in Fahrtrichtung Nürnberg voll gesperrt werden.
Es bildete sich ein kilometerlanger Rückstau. Die Ermittlungen der Polizei dauern derweil noch an.

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Horror-Crash auf Kreuzung in Neuhausen im Landkreis Deggendorf fordert 6 teils Schwerverletzte:

(fg) Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Sonntag Nachmittag bei Neuhausen im Landkreis Deggendorf und forderte 6 teils Schwerverletzte.
Gegen 16.30 Uhr fuhr eine 23-jährige Person mit einem Ford die Staatsstraße 2125 in Richtung Deggendorf. An der Abzweigung nach Neuhausen wollte sie nach links in die Ortschaft einfahren.
Dabei übersah sie allerdings einen vorfahrtsberechtigten Seat, der von einer 18-jährigen aus dem Landkreis Straubing gesteuert wurde. Der 20-jährige Beifahrer der 18-jährigen wurde dabei mittelschwer verletzt, die beiden Fahrzeuglenker wurden ebenfalls verletzt uns mit dem Rettungswagen in umliegende Kliniken gebracht.
An der Kreuzung wartete verkehrsbedingt eine Fahrradgruppe bestehend aus einer 46-jährigen Mutter mit ihren neun und zwölfjährigen Kindern. Durch den Zusammenstoß der Fahrzeuge wurden auch die drei wartenden Radfahrer erwischt, wobei die Kinder leicht und die 46-jährige Frau schwer verletzt wurde und mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht wurde. Die beiden Kinder wurden mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.
Von Seiten des Rettungsdienstes waren vier Rettungswägen, der Einsatzleiter Rettungsdienst und ein Notarzt vor Ort. Alarmiert wurden zu dem Unfall die Feuerwehren aus Neuhausen und Offenberg mit gut 20 Einsatzkräften. Zur Unterstützung waren von Seiten der Kreisbrandinspektion die beiden Kreisbrandmeister Johannes Grzemba und Stefan Wagner vor Ort.
Die Kräfte der Feuerwehr unterstützten zunächst die Rettungskräfte bei der Betreuung der Verletzten und unterstützten die Beamten der Polizeiinspektion Deggendorf bei der Verkehrslenkung. Die Staatsstraße war im Unfallbereich bis etwa 19.00 Uhr komplett für den Verkehr gesperrt. Auch der Brandschutz wurde durch die Feuerwehrkräfte sichergestellt, ebenso banden sie ausgelaufene Betriebsstoffe. Die drei Fahrräder und die beiden Autos sind nach Angaben der Polizeibeamten wirtschaftlicher Totalschaden der in einer ersten Einschätzung mit 35.000 Euro angegeben wird.

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Rettungshubschrauber nach Motorrad-Crash bei Sinsheim im Einsatz:

(fg) Auf der K4283 zwischen Sinsheim-Steinsfurt und Adersbach ist am Freitagnachmittag ein Auto mit einem Motorrad zusammengestoßen. Die Straße war längere Zeit voll gesperrt. Ein Rettungshubschrauber landete in einem nahen Wiesengebiet.
Der Unfall passierte gegen 16.20 Uhr auf Höhe der Abfahrt nach Rohrbach. Ein BMW und ein BMW Motorrad stießen im Kreuzungsbereich zusammen. Der Biker erlitt schwere Verletzungen.
Ein Notarzt und ein Rettungswagen waren im Einsatz um den Verletzten zu versorgen. Der genaue Unfallablauf wird noch ermittelt, so die Polizei.

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Bedrohungslage fordert Großeinsatz der Polizei in Karlsruhe-Rintheim:

(fg) Seit den Mittagsstunden waren im Karlsruher Stadtteil Rintheim zahlreiche Kräfte von Polizei und Rettungsdienst zur Bewältigung einer mutmaßlichen Bedrohungslage im Einsatz. Gegen 16:20 Uhr konnte die Lage von einer Spezialeinheit ohne Verletzte beendet werden. Ein 34-jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen. Gegen 10:45 Uhr erhielt die Polizei über eine Zeugin den Hinweis auf eine mögliche Bedrohungslage in einer Wohnung in der Heilbronner Straße. Mutmaßlich sollte ein 34-jähriger Mann eine Frau und einen Säugling bedrohen. Im weiteren Verlauf des Einsatzes erfolgte eine Kontaktaufnahme und Verhandlungsversuche mit dem Tatverdächtigen. Gegen 16:20 Uhr drang eine Spezialeinheit in die lokalisierte Wohnung in einem Obergeschoss des Mehrfamilienhauses ein und nahm den mutmaßlichen Tatverdächtigen widerstandslos fest. In der Wohnung wurde eine 33-jährige Frau und ein Säugling wohlbehalten angetroffen. Nach vorläufigen Erkenntnissen wurden im Rahmen der Einsatzmaßnahmen keine Personen verletzt. Der 34-jährige, deutsche Beschuldigte ist polizeibekannt und gelangte in der Vergangenheit wegen verschiedenster Delikte zu Strafanzeigen. Die Hintergründe der Tat und insbesondere auch die Motivlage des Festgenommenen sind nun Gegenstand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen.

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Schwerer Unfall auf der K3565 bei Walzbachtal-Wössingen:  

(mm) Aus noch unbekannten Gründen geriet am Freitagmorgen gegen 07.20 Uhr auf der Kreisstraße 3565 zwischen Walzbachtal-Wössingen und Königsbach-Stein ein Kleintransporter in den Gegenverkehr und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden Pkw.
Der 41-jährige mutmaßliche Unfallverursacher erlitt hierbei leichte, eine 30-jährige Frau die in einem entgegenkommenden BMW saß, erlitt lebensbedrohlich Verletzungen und kam mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus.
Bei dem Verkehrsunfall war zudem ein weiteres Fahrzeug beteiligt. Der 31-jährige Ford-Fahrer blieb hierbei unverletzt.
Die K3565 ist derzeit noch in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Alle drei Fahrzeuge mussten abgeschleppt und die Fahrbahn gereinigt werden.
Die Höhe des Sachschadens ist aktuell noch nicht zu beziffern.

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Brandverletzter bei Feuer in Autohaus in Ettlingen:

(jul) Ein Großbrand in einem Autohaus mit angeschlossener Werkstatt in Ettlingen hat am Mittwochabend einen Schwerverletzten gefordert. Das Gebäude ist einsturzgefährdet. Über Einhundert Feuerwehrleute, Brandermittler und Notfallseelsorger waren vor Ort. Die Feuerwehr geht davon aus, dass die verletzte Person gerade mit Arbeiten im Inneren beschäftigt war und deshalb so schwer verletzt wurde. „Bei unserem Eintreffen stand die Werkstatt schon in Vollbrand“, so Feuerwehr-Sprecher Patric Paulus. Die Einsatzkräfte kamen beim Löschen im Innenangriff nur schwer voran. Mindestens drei Fahrzeuge wurden ein Raub der Flammen. Ein Übergreifen des Brandes auf ein großes Reifenlager im Keller wurde verhindert. Ebenso, dass der Brand auf ein weiteres Gebäude übergriff. 50 Flüchtlinge aus einer angrenzenden Unterkunft wurden vorsorglich evakuiert. Ein Statiker prüfte das Gebäude. Laut Paulus besteht Einsturzgefahr. Brandermittler der Polizei haben noch in der Nacht ihre Arbeit aufgenommen. Eine Polizeisprecherin teilte auf Anfrage mit, man gehe derzeit nicht von Brandstiftung aus. Der Schaden wird nach einer ersten Schätzung der Helfer am Brandort mehrere Hunderttausend Euro betragen.

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Auf L605 bei Karlsruhe vom Anhänger gekippt:

(fg) Keine Verletzten aber ein langer Rückstau und zwei beschädigte Fahrzeuge waren die Folgen eines Verkehrsunfalls am Mittwochnachmittag auf der L605 bei Karlsruhe.
Wie ein Sprecher der Polizei Karlsruhe auf Anfrage mitteilte, kam der Fahrer eines Pkw mit Anhänger gegen 14.30 Uhr auf seiner Fahrt entlang der L605 zwischen der Autobahn AS KA-Süd und Karlsruhe Gut Scheibenhardt in Richtung stadteinwärts aus bislang unbekannter Ursache ins Schleudern.
In der Folge schaukelte der Anhänger auf und das darauf transportierte Fahrzeug kippte vom Hänger.
,,Verletzt wurde niemand. Die Bergungsarbeiten dauerten jedoch bis nach 16 Uhr an“, so der Sprecher der Polizei weiter.
Während der Bergungsarbeiten konnte der Verkehr über den Standstreifen an der Unfallstelle vorbeigeführt werden. Es kam zu einem längeren Rückstau in Fahrtrichtung Karlsruhe.

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