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Winterchaos trifft den Schwarzwald hart:

(jul) Endlich freie Fahrt nach über drei Stunden Vollsperrung. Was zahlreichen Lasterfahrern an schneebedeckten Steilhängen zum Verhängnis wurde, räumte der Winterdienst am späten Abend schließlich von der Bundesstraße. Im äußersten Südwesten Deutschlands kam es den ganzen Abend über aufgrund heftiger Schneefälle zu massiven Verkehrsbehinderungen. Besonders betroffen war die B31 zwischen Freiburg und Kirchzarten, die für über 3,5 Stunden komplett gesperrt werden musste. Mehrere Unfälle und liegengebliebene Lkw blockierten die Strecke, da diese aufgrund der schneebedeckten und glatten Fahrbahnen nicht mehr anfahren konnten. Bei vielen Fahrzeugen drehten die Reifen durch. Der Winterdienst war im Dauereinsatz, um die Strecke zu räumen. Erst kurz vor Mitternacht konnten die Arbeiten so weit abgeschlossen werden, dass die Fahrbahn in Richtung Titisee wieder freigegeben wurde. Im gesamten Bereich zwischen Schwarzwald und Bodensee ereigneten sich innerhalb weniger Stunden rund 200 Unfälle. Nach bisherigen Informationen blieb es größtenteils bei Blechschäden und leichten Verletzungen. Die Polizei rät nach eigener Aussage dringend dazu, die Fahrten auf ein Minimum zu beschränken und möglichst zu Hause zu bleiben. In der Nacht wird weiterhin starker Schneefall erwartet. Bis zu 30 Zentimeter Neuschnee sind möglich.

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Lkw rammt Pannensprinter auf A7 bei Nesselwang:

(jul) Am Montagmorgen kam es auf der A7 zwischen Nesselwang und Dietmannsried zu einem Unfall, bei dem der Fahrer eines polnischen Transporters großes Glück hatte. Gegen 7:00 Uhr hatte der Mann seinen Transporter wegen einer Panne auf dem Standstreifen abgestellt und war ausgestiegen. Nach Angaben der Polizei ragte das Fahrzeug mit einem Hinterrad noch etwa 60 cm auf die Fahrbahn. Ein nahender Lkw-Fahrer bemerkte dies zu spät. Beim Versuch auszuweichen, schaukelte sich der Lkw auf und erfasste den Transporter mit seinem Anhänger. Durch den Aufprall wurde der Transporter ins Bankett geschoben. Der Fahrer des Kleintransporters, der sich in der Nähe seines Fahrzeugs befand, wurde leicht verletzt, als ihn der Seitenspiegel des Transporters im Gesicht traf. Der Transporter wurde bei dem Zusammenstoß komplett zerstört. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Während der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten kam es zu kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen. Die Polizei ermittelt zur genauen Unfallursache.

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Tödliches Unfalldrama in Altensteig:

(fg) Tödliches Unfalldrama am Samstagabend um kurz nach 20 Uhr am Rathausplatz in Altensteig im Landkreis Calw.
,,Ein Bus erfasste beim rückwärtsrollen im Bereich einer der dortigen Bushaltestellen in der Poststraße am Rathausplatz eine Fußgängerin“, so ein Polizeisprecher in der Nacht auf Anfrage.
Die 62 Jahre alte Passantin wurde unter dem Bus eingeklemmt und überrollt. Sie verstarb noch an der Unfallstelle an der Schwere der Verletzungen.
Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei befanden sich im Großeinsatz. Notfallseelsorger waren ebenfalls vor Ort. Der Rathausplatz wurde vollständig abgesperrt. Die Ermittlungen der Polizei wurden noch in der Nacht aufgenommen.

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Zwei Schwerverletzte bei Überschlag auf Bundesstraße bei Calw:

(fg) Schwerer Verkehrsunfall auf der Bundesstraße twischen Calw-Hirsau und Oberreichenbach am Samstagabend.
Gegen 19 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu einem schweren Verkehrsunfall auf die B296 bei Calw-Hirsau gerufen. ,,Ein Audi A4 befuhr die Bundesstraße von Oberreichenbach in Richtung Hirsau, kam aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab, überschlug sich und landet auf dem Dach neben der Fahrbahn“, so ein Polizeisprecher am Abend auf Anfrage.
Beide Insassen wurden schwer verletzt und kamen in umliegende Kliniken. Der Fahrer war 24 Jahre alt, so der Polizeisprecher weiter. Die Bergungsarbeiten dauerten bis in die späten Abendstunden an. Die B296 musste voll gesperrt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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Schokolaster steht nach schwerem Unfall auf A6 bei Bad Rappenau komplett in Flammen:

(jul) Meterhohe Flammen schlagen kurz nach Mitternacht aus einem Lastwagen in den Nachthimmel. Nach einem schweren Unfall auf der A6 nahe Bad Rappenau hat ein 40-Tonner voller Schokolade Feuer gefangen. Die Autobahn musste in beiden Richtungen voll gesperrt werden. Die aufwendigen Löscharbeiten dauerten mehrere Stunden an. Umgekippt war der Lastwagen zwischen Bad Rappenau und Sinsheim-Steinsfurt aus bisher noch unbekannter Ursache. Das Schwerfahrzeug prallte in die Betonleitwand, kippte auf die Seite und blieb mitten auf der Richtungsfahrbahn Mannheim liegen. Der Fahrer soll sich nach Infos der Rettungskräfte selbst rechtzeitig in Sicherheit gebracht haben. „Wir hatten eine erschwerte Anfahrt in der Rettungsgasse“, berichtet Thomas Wachno von der Bad Rappenauer Feuerwehr. Bereits auf der Anfahrt hatten die Wehrleute eine starke Rauchentwicklung bemerkt und Großalarm ausgelöst. Um die benötigten, enormen Mengen Löschwasser auf die Autobahn zu bringen, richten Einsatzkräfte aus Sinsheim und Bad Rappenau einen Pendelverkehr mit Tankfahrzeugen ein. „Es war schwer, an den Brandherd zu kommen“, so Einsatzleiter Thomas Wachno. Zeitweise kam auch eine Drehleiter zum Einsatz. Die meterhohen Flammen und eine starke Rauchentwicklung aus dem in Vollbrand stehenden Lkw erschwerten die Sicht in der ohnehin schon nebeligen Nacht. Die Polizei sperrte daher auf die angrenzende dreispurige Fahrbahn nach Heilbronn. Der Verkehr wurde stundenlang weiträumig aus- und umgeleitet. Das ausgebrannte Wrack samt der geschmolzenen Ladung mussten im Anschluss geborgen werden.

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Langer Stau nach großen Auffahrunfall auf A8 beim Dreieck Karlsruhe:

(jul) Am Donnerstagmorgen kam es auf der A8 beim Dreieck Karlsruhe zu einem Auffahrunfall, an dem mehrere Fahrzeuge beteiligt waren. Gegen 8:45 Uhr wurden Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr zur Unfallstelle gerufen. Vor Ort fanden die Einsatzkräfte insgesamt fünf kollidierte Fahrzeuge vor. Drei Fahrstreifen mussten aufgrund des Unfalls gesperrt werden. Ein Fahrzeug rauchte nach dem Zusammenstoß und wurde mit einem Feuerlöscher gelöscht, bevor sich ein Brand entwickeln konnte. Mindestens eine Person wurde bei dem Unfall verletzt und musste medizinisch versorgt werden. Nach ersten Einschätzungen sind drei der beteiligten Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen. Durch die Sperrung der Fahrbahnen kam es im Bereich des Dreiecks Karlsruhe Richtung A5 zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

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Eingeklemmt und schwer verletzt nach tragischem Unfall in Linkenheim-Hochstetten:

(fg) Ein Passant wurde bei einem schweren Verkehrsunfall am Mittwochabend in Linkenheim-Hochstetten schwer verletzt.
Gegen 17:05 Uhr kam es auf der Hauptstraße in Linkenheim-Hochstetten im Landkreis Karlsruhe zu einem schweren Unfall, bei dem ein Fußgänger von einem Auto erfasst und unter ein parkendes Auto geschleudert wurde.
,,Die alarmierten Kräfte der Feuerwehr Linkenheim-Hochstetten befreiten die Person unter dem Auto, welches hierfür angehoben werden musste“, so der Einsatzleiter der Feuerwehr Linkenheim-Hochstetten auf Anfrage.
Der Passant wurde anschließend mit schweren Verletzungen mit einem Rettungswagen mit Notarzt in eine Klinik transportiert, teilte ein Polizeisprecher auf Anfrage mit. Für die Rettungs- und Bergungsmaßnahmen musste die Hauptstraße in beiden Richtungen voll gesperrt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Lange Bergung nach Lkw-Unfall auf A8-Überleitung am Dreieck Karlsruhe:

(fg) Stundenlange Bergungsarbeiten, eine zeitweise Vollsperrung der Überleitung der A5 auf die A8 am Dreieck Karlsruhe und eine verletzte Person, waren die Folge eines schweren Lkw-Unfalls am Dienstagabend.
,,Gegen 17.30 Uhr war es auf der A5 am Dreieck Karlsruhe an der Überleitung zur A8 zu einem Auffahrunfall zwischen einem Reisebus und einem Tankwagen gekommen“, so ein Polizeisprecher der Polizei Karlsruhe auf telefonische Anfrage weiter. Hierbei wurde das Fahrerhaus des Tankwagens schwer beschädigt, so die Polizei weiter.
Eine Person wurde bei dem Unfall verletzt, so die Polizei. Für die Bergungsarbeiten musste der Inhalt des Tankwagens in ein Ersatzfahrzeug umgepumpt werden. Hierfür war die Überleitung auf die A8 am Dreieck Karlsruhe, in Fahrtrichtung Pforzheim, bis nach 23 Uhr am späten Dienstagabend blockiert. Die Polizei berichtet von einem kilometerlangen Rückstau am Abend.

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Flucht und Fahndung nach schwerem Frontalzusammenstoß bei Waldbronn in der Nacht:

(fg) Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Landstraße L564 (Albtalstraße) bei Waldbronn im Landkreis Karlsruhe wurde am späten Montagabend eine Frau leicht verletzt. Der Unfallverursacher flüchtete von der Unfallstelle.
Gegen 22.49 Uhr befuhr eine Person in einem BMW die L564 von Waldbronn kommend in Richtung Marxzell. Aus noch ungeklärter Ursache geriet der BMW hierbei in den Gegenverkehr und kollidierte frontal mit einer entgegenkommenden Fahrerin eines Ford Focus. Der BMW geriet im Anschluss in den Grünstreifen, überschlug sich und blieb auf dem Dach der Landstraße liegen.
,,Die Fahrerin im Ford wurde trotz der großen Wucht nur leicht verletzt. Sie wurde vom Rettungsdienst in eine Klinik transportiert“, so ein Polizeisprecher des Polizeipräsidium Karlsruhe am frühen Morgen auf telefonische Anfrage.
,,Beim Eintreffen der ersten Polizeikräfte, nur wenige Minuten nach Unfallereignis, hatte sich der mutmaßliche Unfallverursacher bereits vom Unfallort entfernt“, so der Polizeisprecher weiter. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen blieben erfolglos. ,,Ein Polizeihubschrauber konnte aufgrund der schlechten Witterung und des Nebels nicht eingesetzt werden“, so der Polizeisprecher.
Die polizeilichen Ermittlungen wurden aufgenommen. Es ist aufgrund des Schadensbildes nicht auszuschließen, dass die geflüchtete Person im BMW verletzt wurde.
Die Landstraße musste für Bergungs- und Reinigungsarbeiten bis 2 Uhr am frühen Dienstagmorgen gesperrt werden. Der Unfall ereignete sich an fast genau der selben Stelle, an welcher vor rund sechs Wochen, zwei Kinder bei einem ähnlichen Frontalunfall ums Leben kamen.

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Tödlicher Personenunfall an Bahnstrecke bei Karlsruhe:

(fg) Die Zugstrecke Karlsruhe – Wörth ist am Montagvormittag aufgrund eines Personenunfalls voll gesperrt.
Um kurz nach 10 Uhr kam es an der Haltestelle Karlsruhe Maxau zu einem Personenunfall, teilte die Polizei auf Anfrage mit. Eine Person geriet hierbei unter eine Straßenbahn verstarb noch an der Unfallstelle.
,,Die Ermittlungen zum Hergang und den Hintergründen dauern an“, so Dennis Krull, Sprecher des Polizeipräsidium Karlsruhe auf Anfrage.
Die Zugstrecke ist in beiden Richtungen gesperrt. Die Personen aus der Straßenbahn wurden mit mehreren Großraumtaxis zum nächsten Bahnhof verbracht.

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