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Schwerer Lkw-Unfall auf A5 bei Karlsruhe:

(fg) Drei Verletzte, enormer Sachschaden und ein Großeinsatz an Rettungskräften sind die Folgen eines schweren Lkw-Unfalls in der Nacht auf Sonntag auf der A5 bei Karlsruhe.
Gegen Mitternacht wurden die Einsatzkräfte zu einem schweren Lkw-Unfall auf die A5 zwischen Weingarten und Karlsruhe in Fahrtrichtung Süden alarmiert. ,,Beim Eintreffen an der Unfallstelle zeigte sich, dass ein Sattelzug in einen Verkehrsabsicherungsanhänger der Autobahnmeisterei geprallt war“, so Michaela Hofmann, Pressesprecherin der Feuerwehr Karlsruhe. Die Autobahnmeisterei führte dort eine Nachtbaustelle durch. Durch die Wucht des Aufpralls wurde sowohl der auffahrende Sattelzug, als auch die Warntafel und der Lastwagen der Autobahnmeisterei beschädigt.
,,Wir mussten einen Fahrer aus seinem Fahrerhaus schonend retten. Zwei weitere Personen wurden vom Rettungsdienst behandelt“, so Michaela Hofmann weiter. Ebenfalls musste die Feuerwehr große Mengen Dieselkraftstoff abpumpen, da der Tank beschädigt wurde.
Die Feuerwehr Karlsruhe und die Feuerwehr Weingarten, sowie zahlreiche Rettungskräfte und die Polizei waren im Einsatz. Die Autobahn musste kurzzeitig gesperrt werden. Die Polizei hat die Unfallermittlungen aufgenommen.

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Zugunfall am Bahnhof Offenburg:

(fg) Ein Zugunfall am Bahnhof Offenburg sorgte am Samstagabend für eine aufwändige Bergungsaktion.
Am Samstagabend gegen 18 Uhr ereignete sich am Bahnhof Offenburg ein Zwischenfall während größerer Baumaßnahmen am Gleisbett. Ein Waggon eines Güterzuges rutschte von den Gleisen und drohte umzukippen.
Dank des schnellen Einsatzes von zwei Baggern konnte der in Schräglage stehende Waggon zunächst gesichert werden. Ein großer Autokran rückte in der Folge an um den Waggon wieder auf die Gleise zu heben. Die Polizei und das Management der Bahn waren ebenfalls vor Ort, um die notwendigen Straßensperrungen für den Kranaufbau zu koordinieren.
Die Bergungsmaßnahmen zogen sich bis nach Mitternacht hin, ehe der Kran den Waggon wieder zurück auf die Gleise heben konnte.
Der Bahnverkehr war während der Bergungsmaßnahmen nur bedingt beeinträchtigt. Der Personennahverkehr konnte weitestgehend geregelt stattfinden. Die Ursache für die Entgleisung ist bisher noch nicht bekannt.

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Großübung für den Katastrophenfall im Kreis Karlsruhe:

(jul) Großübung für den Katastrophenfall im Kreis Karlsruhe: Heute fand im nördlichen Landkreis Karlsruhe eine großangelegte Katastrophenschutzübung unter dem Namen „parumtrinus2025“ statt. Beteiligt waren zwei Einsatz-Züge, die verschiedene Stationen anfuhren und dort unterschiedliche Übungsszenarien absolvierten. Das berichtet die Feuerwehr vor Ort. Die Einheiten starteten am Morgen jeweils aus zwei vorbereiteten Bereitstellungsräumen und begaben sich anschließend in einer Kolonnenfahrt zu den verschiedenen Übungsstationen. Der Hochwasserzug West übte unter anderem in Stutensee-Spöck den Aufbau einer Ölwehr an einer sogenannten TAL-Station (Transalpine Ölleitung). Zeitgleich führte der Brandbekämpfungszug West in Kleinsteinbach eine Übung zur Überprüfung der Leistungsfähigkeit der Einsatzkräfte durch. Gegen 12:00 Uhr trafen sich beide Züge im Feuerwehrhaus Linkenheim-Hochstetten zu einer gemeinsamen Mittagspause. Nach der Erholungsphase setzten die Einheiten ihre Übungsfahrten fort und arbeiteten weitere Stationen ab, darunter Übungen zum Digitalfunk, Deichverteidigung und Kaminbrandbekämpfung. Die Übung beinhaltete auch das Fahren im geschlossenen Verband, um das Vorgehen bei überörtlichen Einsätzen realitätsnah zu trainieren. Die Einheiten kehrten am Nachmittag zu ihren jeweiligen Standorten zurück. Ziel der Übung war es, die Einsatzbereitschaft und die Zusammenarbeit der verschiedenen Einheiten im Katastrophenfall zu optimieren.

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Schüler im Allgäu retten Eichhörnchen aus der Klemme:

(jul) Zweite Chance für ein kleines Tierleben: Ein tierischer Notfall sorgte am Freitagnachmittag in Kempten für Aufmerksamkeit: Schüler der dortigen Montessorischule bemerkten gegen Mittag ein Eichhörnchen, das in einem Gullideckel feststeckte und sich selbst nicht mehr befreien konnte. Die von den Schülern alarmierte Feuerwehr startete daraufhin eine aufwendige Rettungsaktion. Gegen 14 Uhr rückte ein Löschzug der Feuerwehr zur nahegelegenen AniCura Kleintierspezialisten-Praxis aus. Dort wurde der fast Einhundert Kilo schwere Gullideckel, inklusive des feststeckenden Eichhörnchens, vorsichtig in den Operationsbereich gebracht. Tierärzte und Helfer arbeiteten etwa 30 Minuten, um das Eichhörnchen schonend und unter leichter Sedierung aus dem Gullideckel zu befreien. Die Rettung war schwierig und schmierig: Die Helfer nutzten Öl und gingen äußerst behutsam vor, um dem verängstigten Tier weitere Belastungen zu ersparen. Die anschließende tierärztliche Untersuchung ergab lediglich leichte, oberflächliche Wunden hinter den Ohren des Eichhörnchens, die umgehend versorgt wurden. Abgesehen davon befand sich das Tier in gutem Zustand und konnte sich rasch erholen. Am Abend wurde das Eichhörnchen gegen 18:30 Uhr an eine Eichhörnchen-Pflegestelle in Kempten übergeben. Dort soll es sich einige Tage von dem Vorfall erholen, bevor es wieder in die Natur entlassen wird.

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Feuer in altem Bahnhofsgebäude in Helmstadt-Bargen:

(jul) Anwohner in Helmstadt-Bargen im Rhein-Neckar-Kreis haben am Samstagmorgen eine Rauchentwicklung aus dem Dach des ehemaligen Bahnhofsgebäudes rechtzeitig entdeckt. Der Notruf ging laut Feuerwehr um kurz nach acht Uhr ein. Im Dachgeschoss hatte der hölzerne Fußboden gebrannt, berichtete Andreas Spiegel von der Helmstadter Feuerwehr vor Ort. Durch die anfängliche Meldung „Gebäudebrand“ wurden die Feuerwehren aus Helmstadt, Flinsbach, Bargen sowie die Sinsheimer Feuerwehr, unter anderem mit einer Drehleiter, alarmiert. Der Brand und die letzten Glutnester konnten zügig gelöscht werden. Im Erdgeschoss des unbewohnten, verlassenen und stromlosen Gebäudes war ein Fenster eingeschlagen. Offenbar hatten sich Unbekannte in der Nacht Zutritt verschafft und den Brand verursacht. Die Polizei ermittelt. Der Bahnverkehr war durch den Einsatz nicht beeinträchtigt. Die Feuerwehr regelt den Verkehr auf der Ortsdurchfahrt am Morgen.

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Geparktes Auto bei Unfall in Karlsruhe-Neureut gerammt:

(jul) Am Samstagmorgen ereignete sich gegen 08:28 Uhr im Karlsruher Stadtteil Neureut ein Verkehrsunfall. Im Kreuzungsbereich Bärenweg Ecke Kirchfeldstraße kam es zur Kollision zwischen einem Hyundai und einem Mercedes. Durch die Wucht des Aufpralls wurde auch ein drittes Fahrzeug, ein am Straßenrand geparkter Seat Arona, beschädigt. Eine Person wurde dabei leicht verletzt. Nach einer Untersuchung durch Rettungskräfte vor Ort musste die Person jedoch nicht in ein Krankenhaus transportiert werden. Die alarmierte Feuerwehr rückte zur Unfallstelle aus. Die Einsatzkräfte sicherten den Bereich ab und nahmen auslaufende Betriebsstoffe aus den beteiligten Unfallfahrzeugen auf. Für die Dauer der Unfallaufnahme durch die Polizei sowie für die notwendigen Bergungs- und Abschlepparbeiten der nicht mehr fahrbereiten Pkw musste der Bärenweg im Bereich der Unfallstelle vollständig gesperrt werden.

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Messerangriff am Karlsruher Hauptbahnhof:

(fg) Wie berichtet ereignete sich am Freitagmittag gegen 14:40 Uhr im Bereich des Hauptbahnhofs ein Messerangriff gegenüber einem bislang noch nicht identifizierten Mann.
Nach Zeugenaussagen und der Auswertung von Überwachungskameras handelt es sich entgegen der Erstmeldung lediglich um einen Täter. Dieser flüchtete nach der Tat in Richtung Bahnhof-Südseite.
Die Fahndungsmaßnahmen nach dem Flüchtigen dauern weiter an.
Der Schwerverletzte erlitt eine stark blutende Stichverletzung am Oberarm, die ärztlich versorgt wurde. Die Hintergründe zur Tat sind bislang nicht bekannt.
Hinweise auf eine konkrete Gefährdung der Bevölkerung liegen derzeit nicht vor.
Die Kriminalpolizei Karlsruhe hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

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Aufwändige Sanierungsarbeiten nach Autotransporterbrand auf A5 bei Lahr:

(fg) Nach dem Brand eines Autotransporters am Montagabend, musste auf der A5 bei Lahr am Mittwochabend das Bankett neben der Autobahn saniert werden.
In den Abendstunden des Mittwochs wurde aufgrund notwendiger Bankettsanierungsarbeiten auf der A5 bei Lahr in Fahrtrichtung Karlsruhe, die Fahrbahn für mehrere Stunden auf eine Fahrspur verengt. Nachdem dort am Montagabend ein Autotransporter ausgebrannt war, gerieten Schadstoffe und Betriebsstoffe ins Erdreich neben der Autobahn. Diese wurden durch eine Fachfirma aufwändig ausgebaggert und das Bankett saniert. Gegen 2:00 Uhr am frühen Donnerstagmorgen waren die Bauarbeiten abgeschlossen und der Verkehr konnte wieder regulär freigegeben werden.

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Kamele auf der Flucht durch Rastatt:

(fg) Kamele auf der Flucht: Rasante Safari durch die Rastatter Innenstadt:
Ein außergewöhnliches Spektakel spielte sich am Dienstagabend in der Rastatter Innenstadt ab. Mehrere Kamele entkamen kurz nach 21 Uhr vom Festplatz, wo derzeit ein Zirkus gastiert, und rasten durch die nahegelegenen Straßen.
Wie genau sie sich aus dem Staub machen konnten, ist noch unklar. Besonders auf dem Friedrichring sorgten die entlaufenen Wüstenschiffe für Aufsehen.
Augenzeugen berichteten, die Tiere galoppierten mitten durch den Verkehr, während verdutzte Autofahrer und Passanten ihre Handys zückten, um das kuriose Schauspiel festzuhalten.
Die hinzugerufene Polizei riegelte mit mehreren Kräften umliegende Straßen ab, ehe die Kamele gemeinsam mit dem Zirkuspersonal eingefangen werden konnten. Glücklicherweise endete die tierische Flucht ohne größere Zwischenfälle, sondern lediglich mit einigen verdutzen Blicken.

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Zwei Totalschäden nach Unfall auf B294 bei Neuenbürg:

(jul) Am Montag gegen 15:10 Uhr kam es auf der B294 zwischen Neuenbürg und Pforzheim zu einem Verkehrsunfall. An der Abzweigung nach Engelsbrand kollidierten zwei Fahrzeuge, ein BMW und ein VW. Nach ersten Erkenntnissen wollte der Fahrer des BMW von Engelsbrand kommend nach links in Richtung Neuenbürg abbiegen und übersah dabei einen entgegenkommenden VW, der in Richtung Pforzheim unterwegs war. Im Kreuzungsbereich kam es zur Kollision der beiden Fahrzeuge. Trotz der Wucht des Aufpralls wurde bei dem Unfall niemand verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Die Polizei war zur Unfallaufnahme vor Ort und regelte den Verkehr während der Bergungsmaßnahmen. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Der Verkehr wurde an der Unfallstelle vorbeigeleitet.

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