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Schwerer Motorradunfall auf B500 nahe Baden-Baden:

(fg) Ein schwerer Motorradunfall hat sich am Sonntagnachmittag auf der B500 zwischen Geroldsau und Sand im sogenannten „Schweigekilometer“ ereignet.
Nach ersten Erkenntnissen der Polizei verlor ein Motorradfahrer gegen 14.30 Uhr in einer Kurve die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte er frontal mit einem entgegenkommenden Pkw.
Der Motorradfahrer erlitt bei dem Zusammenstoß schwere Verletzungen. Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurde er mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.
Neben dem Rettungsdienst waren die Feuerwehr Baden-Baden, sowie die Polizei mit einem Großaufgebot im Einsatz.
Die B500 musste im Bereich Malschbach aufgrund der umfangreichen Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt werden. Die Ermittlungen der Polizei zur genauen Unfallursache dauern derzeit an.

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Tödlicher Unfall im Landkreis Miesbach:

(fg) Auf der Staatsstraße 2073 zwischen Weyarn und Miesbach hat sich am Samstagmittag ein schwerer Verkehrsunfall ereignet.
Zwischen den Ortschaften Einhaus und Thalham kollidierten aus bislang ungeklärter Ursache drei Fahrzeuge und ein Motorrad. Das Motorrad wurde dabei in zwei Teile zerfetzt. Nach ersten Informationen wurden bei dem Unfall ein Motorradfahrer tödlich verletzt. Trotz Reanimationsversuche verstarb er an der Unfallstelle. Vier weitere Personen erlitten zum Teil schwere Verletzungen.
Aufgrund des Ausmaßes des Geschehens rückten zahlreiche Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei zu einem Großeinsatz aus. Auch der Rettungshubschrauber Christoph München wurde alarmiert und unterstützte die Einsatzkräfte vor Ort bei der Versorgung der Verletzten.
Die St2073 wurde für die Dauer der Rettungsarbeiten und der Unfallaufnahme vollständig gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren.

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Nach Überschlag im Bach bei Ebersweier gelandet:

(fg) Am Samstagvormittag kam es in der Windschläger Straße in Durbach-Ebersweier zu einem schweren Verkehrsunfall:
Aus bislang ungeklärter Ursache kam der Fahrer eines Skoda von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug überschlug sich und blieb anschließend auf dem Dach in einem wasserführenden Bach liegen. Der Fahrer wurde bei dem Unfall verletzt und vom Rettungsdienst versorgt.
Die Feuerwehren Durbach und Ebersweier wurden zur Einsatzstelle alarmiert. Die Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle, stellten den Brandschutz sicher und kümmerten sich um auslaufende Betriebsstoffe. Da sich das Fahrzeug im Bach befand, wurden vorsorglich Ölsperren eingebracht, um eine Verunreinigung des Gewässers zu verhindern.
Zum Unfallzeitpunkt führte der Bach lediglich eine geringe Wassermenge. Die Ursache des Unfalls ist Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Das Auto musste mit einem Kran geborgen werden.

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Feuer in Mehrfamilienhaus in Kürnbach:

(jul) Ein Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in der Sickinger Straße in Kürnbach hat am Samstag einen Einsatz von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst ausgelöst.
Insgesamt waren knapp 60 Einsatzkräfte der Feuerwehr vor Ort. Zunächst wurden die Feuerwehren aus Kürnbach, Sulzfeld und Oberderdingen-Flehingen gegen 9.45 Uhr mit der Drehleiter alarmiert. Aufgrund der zunächst unklaren Lage wurde das Einsatzstichwort bereits während der Anfahrt auf „Brand 4“ erhöht. Zusätzlich rückte die Führungsgruppe Bretten Ost zur Unterstützung an.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatten alle Bewohner das Gebäude verlassen. Der Brand war in einem Schlafzimmer im ersten Obergeschoss ausgebrochen. Die Feuerwehr konnte das Feuer rasch unter Kontrolle bringen. Durch die Rauchentwicklung wurden die benachbarte Wohnung auf derselben Etage sowie die darüberliegende Wohnung in Mitleidenschaft gezogen.
Beide Wohnungen waren verraucht, weitere Schäden entstanden dort jedoch nicht. Personen kamen nicht zu Schaden. Neben den Feuerwehren waren auch die Polizei sowie der Rettungsdienst im Einsatz. Zur Brandursache und zur Höhe des entstandenen Sachschadens liegen derzeit noch keine Informationen vor.

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Schwere Karambolage auf A5 bei Ettenheim:

(fg) Ein spektakulärer Auffahrunfall hat am Samstagvormittag auf der A5 zwischen Lahr und Ettenheim für einen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungskräften gesorgt. Kurz vor der Ausfahrt Ettenheim in Fahrtrichtung Basel kollidierten gegen 9 Uhr vier Fahrzeuge miteinander.
Nach ersten Erkenntnissen der Polizei, fuhr ein Toyota-Elektrofahrzeug aus bislang ungeklärter Ursache mit erheblicher Wucht auf das Heck eines VW Golf auf. Durch den Aufprall wurde der Golf nach vorne geschleudert und prallte auf einen VW Sharan. Dieser wurde wiederum auf einen vorausfahrenden BMW geschoben.
Besonders spektakulär war die Folge des Zusammenstoßes: Der VW Golf bohrte sich unter das Heck des VW Sharan. Durch die enorme Aufprallenergie wurde der Familienvan angehoben und kam schließlich teilweise auf dem Dach des Golf zum Stillstand.
Insgesamt waren elf Personen, darunter mehrere Kinder, von dem Unfall betroffen. Nach Angaben der Rettungskräfte wurden vier Menschen leicht verletzt. Sie mussten vom Rettungsdienst medizinisch versorgt werden.
Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren mit zahlreichen Einsatzkräften vor Ort. Während der Bergungs- und Aufräumarbeiten kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. In Fahrtrichtung Basel bildete sich ein längerer Stau im Rückreiseverkehr der Pfingstferien.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.

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Mehrere Verletzte bei nächtlichem Küchenbrand in Malsch:

(hm) In der Nacht zu Freitag wurden Feuerwehr und Rettungsdienst gegen 01.40 Uhr zu einem Wohnungsbrand mit Menschenleben in Gefahr in den Malscher Ortsteil Neumalsch im Landkreis Karlsruhe alarmiert.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte wurde ein Küchenbrand im ersten Obergeschoss eines Wohngebäudes festgestellt. Wie die Feuerwehr mitteilte, war auf einem Herd zubereitetes Essen in Brand geraten.
Die Feuerwehr konnte das Feuer zügig unter Kontrolle bringen und eine weitere Ausbreitung verhindern. Das betroffene Gebäude dient als Unterkunft für Monteure. Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs befanden sich insgesamt 35 Personen im Gebäude. Eine Person erlitt durch Rauchgase schwere Verletzungen und wurde nach der Erstversorgung in eine nahegelegene Klinik transportiert. Vier weitere Betroffene wurden vor Ort durch den Rettungsdienst ambulant versorgt, so der Einsatzleiter der Feuerwehr.
Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit zahlreichen Einsatzkräften vor Ort. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Ursache des Brandes aufgenommen.

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Gefahrgut-Alarm in Karlsruher Papierfabrik:

(fg) Am späten Donnerstagabend wurde die Feuerwehr Karlsruhe gegen 21.45 Uhr zunächst zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in der Papierfabrik Maxau alarmiert.
,,Nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass größere Mengen Ammoniak ausgetreten waren“, so die Feuerwehr Karlsruhe. Aufgrund der Lage wurde ein umfangreicher Gefahrguteinsatz eingeleitet.
Neben der Werkfeuerwehr waren die Berufsfeuerwehr Karlsruhe, die Freiwillige Feuerwehr Karlsruhe mit der Abteilung Knielingen sowie der ABC-Zug im Einsatz. Auch der Rettungsdienst war mit mehreren Kräften im Einsatz.
Den Einsatzkräften gelang es, die Gefahr unter Kontrolle zu bringen und den Gefahrstoffaustritt zu beseitigen.
Die Maxauer Papierfabrik ist einer der größten Papierhersteller Europas. Nach bisherigen Erkenntnissen wurden keine Verletzten gemeldet.

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Schwerer Unfall auf A81 bei Ilsfeld:

(fg) Auf der A81 in Fahrtrichtung Stuttgart hat sich in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch gegen 23.30 Uhr ein Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten ereignet. Kurz nach der Anschlussstelle Ilsfeld kollidierten ein Kleintransporter und ein Kleinbus beim Spurwechsel.
Durch den Zusammenstoß wurde der Kleintransporter gegen die Leitplanke geschleudert. Im Kleinbus befanden sich mehrere Personen. Nach Angaben der Polizei wurden fünf Insassen leicht bis mittelschwer verletzt. Ein Teil der Verletzten musste zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht werden.
Die Unfallstelle war von einem großen Trümmerfeld geprägt. Für die Bergungs- und Reinigungsarbeiten musste die Autobahn zeitweise vollständig gesperrt werden, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte.
Polizei, Rettungsdienst und weitere Einsatzkräfte waren mit einem größeren Aufgebot vor Ort. Die genaue Unfallursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

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Evakuierung nach Explosionsgefahr in Linkenheim-Hochstetten:

(fg) Bei Bauarbeiten in der Hauptstraße in Linkenheim-Hochstetten wurde am Dienstagnachmittag gegen 16:20 Uhr eine Gasleitung beschädigt. Aufgrund des Gasaustritts musste der Bereich um die Einsatzstelle abgesichert werden.
Aus Sicherheitsgründen wurden etwa 20 Personen aus umliegenden Gebäuden evakuiert, so der Sprecher der Feuerwehr auf Anfrage. Der verständigte Netzbetreiber war rasch vor Ort und konnte die beschädigte Gasleitung schließen, sodass die Gefahr zügig beseitigt werden konnte.
Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit insgesamt rund 60 Einsatzkräften im Einsatz. Während der Maßnahmen kam es zu Einschränkungen im betroffenen Bereich. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand.

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Schwerer Unfall auf B292 bei Waibstadt:

(jul) Glimpflicher als zunächst angenommen endete ein Unfall am Montagabend auf der B292. Auf Höhe der Abfahrt zur ESSO-Tankstellen kollidierten um 18.10 Uhr ein BMW und ein Audi aus bisher noch unbekannter Ursache. Aufgrund unklarer Notrufe rückte schnell ein größeres Aufgebot an Rettungskräften zum Unfallort aus. Neben Rotem Kreuz und der Feuerwehr aus Waibstadt wurde auch der Rettungshubschrauber „Christoph 53“ aus Mannheim alarmiert. Vor Ort stellte sich die Lage als weniger dramatisch dar. Die Fahrer der beiden Wagen konnten sich selbst befreien und wurden vom Rettungsdienst vor Ort untersucht. Bei dem Unfallgeschehen wurden die beiden Fahrzeugführer verletzt und mittels eines Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht. Der Hubschrauber konnte ohne Patient wieder abheben. Die Fahrbahn war am Abend längere Zeit in beide Richtungen gesperrt. An beiden Wagen entstand Totalschaden.

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