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Schwere Karambolage auf A5 bei Rastatt/Malsch:

(fg) Auf der A5 zwischen Rastatt und Karlsruhe ist es am Montagabend gegen 21.00 Uhr in Höhe Malsch zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen.
Wie eine Sprecherin der Polizei Karlsruhe mitteilte, verunfallte zunächst ein Auto aus bislang ungeklärter Ursache. Ein weiteres Fahrzeug krachte anschließend in die Unfallstelle und schleuderte über alle Fahrspuren.
In der Folge fuhr ein drittes Fahrzeug in den sich drehenden Wagen hinein.
Bei dem Zusammenstoß wurden insgesamt vier Personen leicht verletzt. Sie wurden vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht.
Infolge des Unfalls waren Polizei und Rettungsdienst mit einem größeren Aufgebot im Einsatz.
Trümmerteile und Glassplitter verteilten sich über mehrere hundert Meter auf der Fahrbahn, was umfangreiche Reinigungs- und Bergungsarbeiten erforderlich machte.
Die A5 musste in Fahrtrichtung Karlsruhe zeitweise vollständig gesperrt werden. Durch die Sperrung kam es am späten Abend zu einem langen Stau. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.
Die Rettungskräfte kritisierten die mangelhafte Bildung der Rettungsgasse. Mehrere Großfahrzeuge blockierten diese teilweise, sodass Rettungs- und Bergungskräfte minutenlang ausgebremst wurden und nur langsam zur Unfallstelle vorrücken konnten.

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Schwerverletzte Radfahrerin nach Karambolage in Karlsruhe:

(fg) Eine schwerverletzte Radfahrerin ist die Folge eines Verkehrsunfalls am Montagabend in der Karlsruher Südweststadt.
Gegen 17:35 Uhr wollte der Fahrer eines Toyota von der Ettlinger Allee in Richtung Südtangente auffahren. Hierbei übersah er eine Radfahrerin auf dem querenden Radweg.
In der Folge kam es zum Zusammenstoß, wodurch die Radfahrerin stürzte. ,,Sie zog sich schwere Verletzungen zu und wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht“, teilte eine Sprecherin der Polizei Karlsruhe auf Anfrage am Abend mit.
Während der Rettungsarbeiten war die Auffahrt zur Südtangente gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.

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Kamin setzt Wohnhaus in Helmstadt-Bargen in Brand:

(jul) Ein technischer Defekt eines Kamins könnte laut Polizei einen Brand in einem Einfamilienhaus in Helmstadt-Bargen am Sonntagabend ausgelöst haben. Wie Feuerwehr-Einsatzleiter Sebastian Stadler berichtet, brach das Feuer in dem großen Gebäude in der Kälbertshäuser Straße im Ortsteil Bargen um kurz nach 21 Uhr aus. „Wir wurden mit den Feuerwehren aus Aglasterhausen und Neunkirchen zum Gebäudebrand gerufen“, so Stadler. Zwei Bewohner hatten bereits Löschversuche unternommen, bis die örtliche Feuerwehr eintraf. Der Brand weitete sich auch auf das Dach aus. Flammen züngelten zwischen den Ziegeln empor. „Da wir nicht wussten, ob die Aglasterhäuser Wehr mit der Drehleiter aus ihrer Richtung an den Brandherd gelangt, riefen wir die Feuerwehr Sinsheim mit einer weiteren Drehleiter zur Unterstützung“, berichtete Stadler. Nach rund zwei Stunden waren die Löscharbeiten beendet. Verletzt wurde niemand. Ob das Haus noch bewohnbar ist, steht den Angaben von Polizei und Feuerwehr zufolge noch nicht fest. Die Ermittlungen zur Brandursache hat das Polizeirevier Sinsheim aufgenommen.

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Eiskalte Bibber-Nächte in Deutschland:

(fg) Deutschland steuert auf eisige Nächte zu: Tagsüber hat der Winter das Land bereits fest im Griff und nachts drohen in dieser Woche Temperaturen von bis zu minus 20 Grad.
Bereits in der Nacht zu Montag sinken die Temperaturen im Kreis Karlsruhe im Südwesten auf Minus 3,3 Grad. Besonders in höheren Lagen der süddeutschen Mittelgebirge und der Alpen können es im Laufe der Woche bis zu minus 20 Grad werden.
Betroffen sind vor allem Regionen, in denen ab Montag neue Schneefälle erwartet werden. Erst ab Freitag könnte es laut Wetterbericht etwas milder und zugleich stürmischer werden.
Bis dahin heißt es: Warm einpacken, die Heizung hochdrehen und morgens mehr Zeit im Berufsverkehr einplanen und Autoscheiben vor dem Losfahren freikratzen.

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Schwerer Wildunfall bei Brackenheim im Kreis Heilbronn:

(fg) Am frühen Sonntagnachmittag kam es auf der L 1107 im Landkreis Heilbronn zu einem schweren Verkehrsunfall nach tierischem Wildwechsel.
Gegen 15:00 Uhr überquerten zwischen Stetten und Brackenheim, kurz vor dem Abzweig nach Haberschlacht, insgesamt fünf Wildschweine die Fahrbahn. Ein herannahender Opel-Fahrer erfasste dabei drei der Tiere. Diese verendeten infolge des Zusammenstoßes noch an der Unfallstelle.
Der beteiligte Opel wurde durch den Aufprall so stark beschädigt, dass er nicht mehr fahrbereit war und abgeschleppt werden musste.
Die Polizei und der örtliche Jagdpächter waren vor Ort im Einsatz. Personen wurden bei dem Unfall nicht verletzt.

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Schwerer Frontalzusammenstoß auf B36 bei Graben-Neudorf:

(fg) Ein schwerer Verkehrsunfall auf der B36 bei Graben-Neudorf fordert am frühen Sonntagabend mehrere Verletzte.
Gegen 16:40 Uhr ereignete sich auf der Bundesstraße 36 zwischen Graben-Mitte und der Einmündung zur B35 ein schwerer Frontalzusammenstoß mit zwei beteiligten Fahrzeugen. Bei einem der beteiligten Fahrzeuge handelt es sich um ein E-Fahrzeug.
,,Bei dem Unfall wurden insgesamt drei Personen verletzt. Eine Person erlitt schwere Verletzungen und musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden. Zwei weitere Personen wurden mittelschwer verletzt“, so der Einsatzleiter der Feuerwehr vor Ort.
Ein bemerkenswerter Umstand war die Rettung eines Hundes aus einem der beiden stark beschädigten Fahrzeuge. Dieser konnte im Anschluss an Angehörige übergeben werden.
Die Feuerwehr Graben-Neudorf war vor Ort, um die Batterien der Unfallfahrzeuge abzuklemmen und ausgelaufene Betriebsstoffe aufzunehmen.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache und zum Hergang aufgenommen. Die B36 musste aufgrund des Bergungsarbeiten in beide Richtungen voll gesperrt werden.

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Schwerer Unfall auf Landstraße zwischen Malsch und Ettlingen:

(fg) Am Sonntagnachmittag kam es auf der Landesstraße 607 zwischen Malsch und Ettlingen, in Höhe von Sulzbach, zu einem schweren Verkehrsunfall.
Gegen 14.40 Uhr stießen kurz vor dem Abzweig nach Sulzbach ein Peugeot und ein Mazda aus bislang ungeklärter Ursache zusammen.
Durch die Wucht des Zusammenstoßes wurde der Mazda von der Fahrbahn geschleudert und kam erst rund 200 Meter weiter zum Stillstand. Der Peugeot wurde total beschädigt und landete im Straßengraben.
,,Bei dem Unfall wurden insgesamt drei Personen verletzt, eine davon schwer“, so Thomas Schmid, Einsatzleiter der Feuerwehr Malsch vor Ort. ,,Aufgrund der Schwere der Verletzungen war für eine der beteiligten Personen ein Rettungshubschrauber im Einsatz“, so Schmid weiter.
Neben dem Rettungsdienst waren auch die Feuerwehr sowie weitere Einsatzkräfte vor Ort und leisteten Hilfe bei der Versorgung der Verletzten und der Bergung der Fahrzeuge.
Die L607 musste für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.

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Spektakulärer Unfall in Karlsruhe-Durlach:

(fg) Bei starkem Schneefall kam es am Samstagnachmittag im Karlsruher Stadtteil Durlach zu einem spektakulären Verkehrsunfall:
Nach bisherigen Erkenntnissen wollte eine ältere Seniorin mit ihrem Peugeot gegen 14 Uhr in der Straße In der Tasch rückwärts aus einer Grundstückseinfahrt fahren. Dabei verlor sie offenbar die Kontrolle über ihr Fahrzeug, fuhr über den Bordstein und rammte ein Verkehrsschild. In der Folge stürzte der Wagen mehrere Treppenstufen rückwärts hinab.
Der Peugeot kam schließlich in einer gefährlichen Schieflage im Treppengeländer zum Stillstand und drohte, auf die darunterliegende Straße zu stürzen. Die alarmierte Feuerwehr befreite die Fahrerin aus dem Fahrzeug. Sie wurde leicht verletzt und vom Rettungsdienst vor Ort medizinisch versorgt.
Zur Bergung des Unfallwagens musste ein Kran eingesetzt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.

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Schwerer Blitzeis-Crash auf Bundesstraße bei Willstätt:

(fg) Gefährliches Blitzeis führte am Freitagabend bei Willstätt-Sand im Ortenaukreis zu einem Frontalzusammenstoß zweier Autos mit mehreren Schwerverletzten, darunter auch zwei Kinder.
Gegen 21 Uhr befuhr der Fahrer eines Dacia Duster die Auffahrt zur B33 beim Tankhof in Willstätt-Sand in Richtung B28. Die Fahrbahn hatte sich bei Temperaturen um den Gefrierpunkt und einsetzendem Schneeregen jedoch schlagartig zu einer tückische Rutschbahn verwandelt. Der Dacia kam ins Schleudern, geriet auf die Gegenfahrbahn und prallte frontal in einen entgegenkommenden VW Tiguan.
Beide Fahrzeuge wurden schwer zerstört, der Dacia schleuderte nach dem Zusammenprall in den Straßengraben. Alle sieben Fahrzeuginsassen, darunter zwei Kinder, erlitten teils schwere Verletzungen. Ein Großaufgebot an Einsatzkräften von Feuerwehr, Rettungsdienst, Notarzt und der Polizei rückte an. Doch die Rettungskräfte mussten bereits bei der Anfahrt extreme Vorsicht walten lassen um auf den spiegelglatten Straßen nicht selbst zu verunfallen. Auch an der Einsatzstelle selbst, wurde zunächst großflächig Salz gestreut um gefahrlos Arbeiten zu können. Alle sieben Verletzten wurden vor Ort notärztlich behandelt und in umliegende Kliniken transportiert.
Auch die Straßenmeisterei rückte mit einem Streufahrzeug an um die Zuwege abzustreuen. Die B33 wurde während der Rettungs- und Aufräumarbeiten vollständig gesperrt.
Der Deutsche Wetterdienst warnt eindringlich vor gefährlichen Straßenverhältnissen. Schnee, Eisregen und Minusgrade sorgen für glatte Straßen und gefährliche Verkehrsbedingungen.

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Schwerer Unfall auf der A5 bei Offenburg:

(fg) Am Freitagabend kam es gegen 17:30 Uhr auf der A5 zwischen den Anschlussstellen Lahr und Offenburg, kurz vor der Anschlussstelle Offenburg in Fahrtrichtung Karlsruhe, zu einem Verkehrsunfall mit einem Wohnwagen.
Wie die Polizei mitteilte, fuhr ein Pkw seitlich in einen Transporter, der einen Wohnanhänger mitführte. Infolge des Zusammenstoßes geriet das Wohnwagen-Gespann ins Schleudern, drehte sich mehrfach auf der Fahrbahn und kam schließlich quer zur Autobahn zum Stillstand.
Alle Insassen blieben glücklicherweise unverletzt. Lediglich das im Transporter mitfahrende Kind erlitt einen Schock und wurden vor Ort betreut.
Die Feuerwehr Offenburg war mit Einsatzkräften vor Ort. Sie sicherte die Unfallstelle ab und unterstützte die Maßnahmen an der Einsatzstelle.
Der Transporter sowie der Wohnanhänger mussten abgeschleppt werden. Für die Dauer der Abschlepp- und Bergungsmaßnahmen war die Autobahn in Fahrtrichtung Karlsruhe gesperrt. Der Verkehr konnte in dieser Zeit ausschließlich über den Standstreifen an der Unfallstelle vorbeigeführt werden.

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