Autorenname: newsdesk

Sturmtief sorgt für kräftiges Schneegestöber im Schwarzwald:

(fg) Sturmtief „Elli“ dreht im Südwesten auf und bringt am Wochenende einen heftigen Wintereinbruch nach Baden-Württemberg. Vor allem im Schwarzwald droht ein Schnee-Chaos, während Schneeverwehungen, starker Neuschnee und Sturmböen bereits seit Samstagmorgen für erhebliche Probleme sorgen. Rund um Titisee-Neustadt setzte früh intensiver Schneefall ein, Straßen waren nur sehr vorsichtig befahrbar.
Der Deutsche Wetterdienst warnt für mehrere Regionen im Schwarzwald bis in die Nacht zum Sonntag vor Unwetter der Stufe 3 von 4. Den gesamten Samstag über wird mit starkem Schneefall von bis zu einem halben Meter Neuschnee gerechnet. Dazu kommen orkanartige Sturmböen. Wer jedoch gut gerüstet für den Winter ist, kann die weiße Pracht im schönen Schwarzwald genießen.

Sturmtief sorgt für kräftiges Schneegestöber im Schwarzwald: Weiterlesen »

Schwerer Unfall auf A5 bei Karlsruhe:

(fg) Am Freitagnachmittag kam es kurz nach 14:00 Uhr auf der Autobahn A5 zwischen Karlsruhe-Durlach und Karlsruhe-Mitte in Fahrtrichtung Basel zu einem schweren Verkehrsunfall.
Nach bisherigen Erkenntnissen waren zwei Pkw und ein Lastwagen an dem Zusammenstoß beteiligt. Infolge der Kollision überschlug sich eines der beteiligten Fahrzeuge und kam auf dem Dach liegend zum Stillstand.
Zwei Personen wurden bei dem Unfall verletzt, teilte die Polizei auf Anfrage mit. Die Autobahn musste in Fahrtrichtung Basel kurzzeitig voll gesperrt werden, um die Rettungs- und Bergungsarbeiten durchführen zu können.
Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren vor Ort. Zur Ursache des Unfalls konnte die Polizei am Nachmittag noch keine Angaben machen. Die Ermittlungen dauern an.

Schwerer Unfall auf A5 bei Karlsruhe: Weiterlesen »

Brennender Holzunterstand in Karlsruhe-Daxlanden:

(ag) Um 5.17 Uhr wurden die Berufsfeuerwehr Karlsruhe sowie die Freiwillige Feuerwehr Daxlanden zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand in den Waidweg in Karlaruhe-Daxlanden alarmiert. Vor Ort stellte sich jedoch schnell heraus, dass kein Dachstuhl in Brand geraten war.
Stattdessen brannte ein Brennholzunterstand, der sich im hinteren Bereich eines Gebäudes befand. Mehrere Gitterboxen mit gelagertem Holz wurden durch das Feuer zerstört. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen und ein Übergreifen der Flammen auf das Gebäude verhindern.
Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Brennender Holzunterstand in Karlsruhe-Daxlanden: Weiterlesen »

Mercedes auf Abwegen in Offenburg:

(fg) Ein medizinisches Problem am Steuer hat am Donnerstagmittag für einen ungewöhnlichen Einsatz auf einem Parkplatz an der B33 bei Offenburg gesorgt.
Gegen 13 Uhr verwechselte ein 77-jähriger Autofahrer Gas und Bremse und geriet mit seinem Mercedes außer Kontrolle. Das Fahrzeug rutschte auf dem Parkplatz eines Einkaufscenters gegenüber dem Autowaschpark in der Wilhelm-Röntgen-Straße eine Böschung hinunter.
Der Senior wurde vor Ort medizinisch versorgt, blieb aber unverletzt. Der Wagen musste anschließend mithilfe eines Krans geborgen werden.

Mercedes auf Abwegen in Offenburg: Weiterlesen »

Starke Schneefälle sorgen für extreme Glätte im Südwesten:

(fg) Bereits in den frühen Morgenstunden des Donnerstags kam es im Südwesten Deutschlands zu starken Schneefällen. Im Vorfeld des heranziehenden Sturmtiefs fielen in der Region verbreitet Schnee und Schneematsch, vielerorts waren Straßen schneebedeckt und spiegelglatt.
Im Ortenaukreis reagierten die Einsatzkräfte frühzeitig: In Offenburg sind die Räum- und Streudienste seit etwa 3.30 Uhr im Großeinsatz. Mit Schneepflügen und Streufahrzeugen wurden Hauptverkehrsstraßen, Zufahrten und wichtige Knotenpunkte geräumt und mit Salz behandelt, um ein Verkehrschaos im morgendlichen Berufsverkehr möglichst zu verhindern.
Trotz der Maßnahmen bleibt die Lage angespannt. In den Morgenstunden herrschten weiterhin Minusgrade, was die Glättegefahr zusätzlich erhöhte. Im weiteren Tagesverlauf dürfte sich die Situation jedoch deutlich verschärfen. Mit dem Eintreffen des Sturmtiefs wird im Südwesten mit gefährlichem Eisregen und Blitzeis gerechnet, begleitet von teils stürmischen Böen.
Während im Südwesten Eis und Sturm dominieren, erwartet der Deutsche Wetterdienst im Nordosten Deutschlands eine massive Schneefront mit starken Schneefällen und schweren Sturmböen. Dort könnten sich lokal blizzardartige Bedingungen mit erheblichen Schneeverwehungen entwickeln. Die Winterwetterlage bleibt also auch in den kommenden Stunden und Tagen äußerst angespannt.

Starke Schneefälle sorgen für extreme Glätte im Südwesten: Weiterlesen »

,,Es besteht Lebensgefahr!“ – Extremwetterlage in Deutschland steht bevor:

(fg) Deutschland steht vor einer schweren Winterwetterlage: ,,Es besteht Lebensgefahr! Wir erwarten eine Extremwetterlage mit starken Schneefällen, stürmischen Schneeverwehungen und Blitzeis“ warnt Kevin Henninger, Bergungsexperte eines Abschleppunternehmen.
Ab Donnerstagabend bis zum Wochenende wird es ungemütlich. Das milde Atlantik-Sturmtief trifft auf die kalte Luftmasse über Europa. Schneefälle werden bei wechselnden Temperaturen in Schneeregen übergehen und können für großflächiges Glatteis und gefährlichen Eisregen sorgen – begleitet von gefährlichen Sturmböen.
Parallel wird sich in der Nacht zu Freitag eine Schneesturm-Front bilden und in Richtung Norden und Osten ziehen. Es drohen starke Schneefälle, Sturm und massive Schneeverwehungen. Lokal sind blizzardartige Bedingungen mit hohen Schneemengen und schweren Sturmböen möglich.
,,Autofahrten sollten definitiv auf das Nötigste reduziert werden. Der Verkehr auf den Straßen, aber auch der Schienenverkehr werden extrem beeinflusst sein“, mahnt Kevin Henninger. ,,Wer trotzdem mit dem Auto unterwegs ist, sollte Vorkehrungen treffen und etwas warme Decken oder warme Getränke einpacken um im Notfall ausharren zu können“, so Henninger.
Autos ohne Winterreifen sollten auf garkeinen Fall bewegt werden. ,,Winter- und Bergungsdienste werden ununterbrochen im Einsatz sein, aber man werde nicht überall zeitgleich aktiv werden können. Gerade bei Schneeverwehungen können auch gestreute Straßen, sofort wieder mit Schnee bedeckt werden“, so der Bergungs-Profi.
Der Wetter-Mix aus Schnee, Sturm und Eis sollte nicht unterschätzt und die Warnungen ernst genommen werden. Auch am Wochenende soll die Wetterlage angespannt bleiben und gerade im Nordosten des Landes sollen sich die frostige Temperaturen zunächst weiterhin halten.

,,Es besteht Lebensgefahr!“ – Extremwetterlage in Deutschland steht bevor: Weiterlesen »

Evakuierung nach Wohnungsbrand in Karlsruhe-Rintheim:

(fg) Am frühen Dienstagmorgen ist es in der Ernststraße in Karlsruhe-Rintheim zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus gekommen. Gegen 5.30 Uhr geriet nach ersten Erkenntnissen eine Heizdecke auf einem Bett in Brand.
Der Bewohner reagierte geistesgegenwärtig und warf die brennende Heizdecke auf den Balkon beziehungsweise die Veranda. Von dort griff das Feuer jedoch auf die Veranda über. Aufgrund der Gefahr, dass sich die Flammen weiter auf den Dachstuhl ausbreiten könnten, erhöhte die Feuerwehr umgehend die Alarmstufe.
Die Einsatzkräfte rückten mit einem Großaufgebot an. Insgesamt wurden zwei Personen verletzt und vom Rettungsdienst versorgt. Zehn weitere Bewohner mussten das Gebäude verlassen. Für ihre Betreuung wurde ein Bus der Verkehrsbetriebe Karlsruhe eingesetzt, in dem die Evakuierten vorübergehend untergebracht wurden.
Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf den Dachstuhl verhindert werden. Die Ernststraße war während des Einsatzes zeitweise gesperrt. Zur Höhe des Sachschadens und zur genauen Brandursache dauern die Ermittlungen noch an.

Evakuierung nach Wohnungsbrand in Karlsruhe-Rintheim: Weiterlesen »

Mehrere Bewohner bei nächtlichem Wohnungsbrand in Kehl gerettet:

(fg) In den frühen Morgenstunden des Dienstags kam es in Kehl zu einem Wohnungsbrand in einem Wohn- und Geschäftshaus. Mehrere Bewohner mussten von der Feuerwehr gerettet werden.
Gegen 3 Uhr geriet in einem Mehrfamilienhaus in der Kehler Schulstraße eine Wohnung im ersten Obergeschoss aus bislang ungeklärter Ursache in Vollbrand.
Beim Eintreffen der Feuerwehr stand die betroffene Wohnung bereits in Flammen, weshalb ein Großeinsatz der Feuerwehr und der Rettungskräfte erforderlich war. Aufgrund der starken Rauchentwicklung musste das gesamte Mehrfamilienhaus evakuiert werden. ,,Drei Bewohner konnten das Gebäude nicht mehr selbstständig verlassen und wurden von der Feuerwehr mithilfe einer Drehleiter in Sicherheit gebracht“, so der Einsatzleiter der Kehler Feuerwehr vor Ort. Alle weiteren Bewohner wurden über das Treppenhaus ins Freie gebracht. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand.
Die Brandwohnung ist unbewohnbar. Nach Abschluss der Löscharbeiten konnten die restlichen Bewohner der anderen Wohnungen in diese zurückkehren.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Mehrere Bewohner bei nächtlichem Wohnungsbrand in Kehl gerettet: Weiterlesen »

Extreme Kälte sorgt für Probleme bei nächtlichem Wohnungsbrand in Baiersbronn:

(fg) In der Nacht auf Dienstag ist es in der Klosterstraße im Baiersbronner Ortsteil Klosterreichenbach zu einem schweren Wohnungsbrand gekommen. Bei Temperaturen von bis zu minus 15 Grad Celsius standen die Einsatzkräfte vor besonders schwierigen Bedingungen.
Beim Eintreffen der Feuerwehr stand eine Wohnung im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses bereits in Vollbrand. Aufgrund der starken Rauch- und Brandentwicklung mussten insgesamt 18 Bewohner evakuiert werden. Für 16 von ihnen wurde eine anderweitige Unterbringung organisiert, da das komplette Gebäude vorerst nicht mehr bewohnbar ist.
Die Löscharbeiten gestalteten sich äußerst anspruchsvoll. Durch die extreme Kälte gefror das Löschwasser unmittelbar auf der Straße, wodurch sich gefährliches Glatteis bildete. Der Baubetriebshof musste die Klosterstraße während des Einsatzes streuen, um die Sicherheit der Einsatzkräfte zu gewährleisten.
Zudem bildeten sich am Gebäude massive Eiszapfen aus gefrierendem Löschwasser. Es handelte sich um einen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst.
Einsatzleiter Martin Frey von der Feuerwehr Baiersbronn erklärte, man sei zwar auf Einsätze bei Kälte vorbereitet, doch die Bedingungen seien für die Einsatzkräfte sehr anstrengend gewesen: „Extreme Kälte, Glatteis am Einsatzort – das geht an die Substanz.“
Hinzu kam, dass die Akkus der Funkgeräte bei den niedrigen Temperaturen besonders anfällig waren und während des Einsatzes mehrfach gewechselt werden mussten.
Unterstützung erhielten die Einsatzkräfte von einer benachbarten Pension, die in der Nacht Getränke bereitstellte. Dort konnten sich Feuerwehrleute und Rettungskräfte zwischenzeitlich aufwärmen.
Die Brandursache ist derzeit noch unklar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Extreme Kälte sorgt für Probleme bei nächtlichem Wohnungsbrand in Baiersbronn: Weiterlesen »

Klirrende Kälte im Südwesten:

(fg) Der Dauerfrost geht in die nächste Runde: In der Nacht von Montag auf Dienstag hat die Eiseskälte den Südwesten weiter fest im Griff.
Im Landkreis Karlsruhe sanken die Temperaturen in der Nacht auf satte Minus 13,5 Grad. Straßen und Gehwege waren vielerorts gefroren – eine echte Rutschpartie für Autofahrer und Fußgänger. Die eisige Kälte sorgte für stark vereiste Fahrbahnen.
Verkehrsteilnehmer wurden zu besonderer Vorsicht aufgerufen: Langsames Fahren, größerer Abstand und erhöhte Aufmerksamkeit sind unerlässlich. Auch Fußgänger sollten auf glatten Wegen umsichtig unterwegs sein.
Zahlreiche Autos waren komplett zugefroren. Ohne Eisspray oder gründliches Freikratzen war an freie Sicht durch die Autoscheiben kaum zu denken.
Durch den Dauerfrost wächst bei vielen die Sehnsucht nach Wärme: Wer einen Kaminofen besitzt, wird sich bei der Eiseskälte freuen, am Feuer aufwärmen zu können – denn die Minusgrade sollen noch bis zum Wochenende anhalten, ehe eine leichte Besserung mit Temperaturanstieg in Sicht kommt.

Klirrende Kälte im Südwesten: Weiterlesen »

Nach oben scrollen

ER24 Kundenportal – Zum Download unseres Materials bitte anmelden!

Sie haben noch keinen Zugang oder sind noch kein Kunde bei uns? Dann setzen Sie sich jederzeit mit uns in Verbindung.