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Nach nächtlichem Unfall bei Forst in Flammen aufgegangen:

(fg) Auf der K3524 zwischen Forst und Ubstadt-Weiher hat sich in der Nacht zu Sonntag ein schwerer Verkehrsunfall ereignet.
Gegen kurz vor 2:00 Uhr kam ein BMW-Fahrer alleinbeteiligt von der Fahrbahn ab und landete in einem Straßengraben. ,,Nur kurze Zeit nach dem Unfall geriet das Fahrzeug in Brand, so ein Sprecher der Polizei Karlsruhe auf Anfrage in der Nacht.
Die alarmierte Freiwillige Feuerwehr Forst rückte umgehend aus und konnte das Feuer mit einem Rohr unter Atemschutz löschen. Während der Löscharbeiten und Bergungsmaßnahmen musste die K3524 vollständig gesperrt werden. Zudem wurde das Umweltamt verständigt, da Betriebsstoffe ins Erdreich liefen. Der Fahrer des BMW blieb unverletzt.
Wie der Polizeisprecher mitteilte, stand der Mann jedoch unter Alkoholeinfluss. Er wurde zur Dienststelle gebracht, wo weitere Maßnahmen durchgeführt wurden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Der völlig ausgebrannte BMW musste abgeschleppt werden.

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Einbruch sorgt für Großeinsatz in Freiburger Luftschutzstollen:

(fg) Am Samstagabend kam es gegen 19 Uhr am Schlossbergstollen in Freiburg im Breisgau zu einem Einsatz von Polizei und Rettungskräften.
Der abgesperrte Eingang zum Stollen war offenbar aufgebrochen worden. Die Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums Freiburg sowie des Rettungsdienstes rückten aus, da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass mögliche Eindringlinge in den Stollen eingedrungen waren.
Ein Trupp der Polizei in weißen Schutzanzügen drang kurzzeitig in den Stollen vor, konnte jedoch keine Personen vorfinden. Die Polizeibehörde übernahm während des Einsatzes die Überwachung des Stolleneingangs.
Der Stollen wurde während des Zweiten Weltkriegs als Luftschutzstollen vorgetrieben, ist jedoch nicht mehr in Betrieb und Marode. Im Jahr 2014 wurden die Rückbaumaßnahmen beschlossen. Der Einsatz konnte nach zwei Stunden beendet werden. Die Polizei hat die Ermittlungen nun aufgenommen.

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Mehrere Schwerverletzte nach heftigem Frontalcrash auf Bundesstraße im Oberallgäu:

(fg) Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Samstagabend auf der B12 zwischen Weitnau und Waltenhofen im Oberallgäu.
Zwei Fahrzeuge sind aus noch ungeklärter Ursache frontal zusammengestoßen. Eines der Fahrzeuge wurde von der Fahrbahn geschleudert, das andere Fahrzeug blieb völlig zerstört auf der B12 stehen.
Die Feuerwehren Weitnau, Waltenhofen und Buchenberg mussten zwei Personen mit schwerem Gerät aus ihrem Fahrzeug befreien. Zwei weitere Insassen des völlig zerstörten Fahrzeugs konnten dies selbstständig verlassen. Insgesamt wurden fünf Personen verletzt, darunter drei leicht bis mittelschwer sowie zwei, die bei dem schweren Zusammenstoß schwerst verletzt wurden.
Neben der Feuerwehr war auch ein Großaufgebot des Rettungsdienstes im Einsatz, ebenso ein Rettungshubschrauber aus Reutte sowie der Christoph 17 aus Kempten. Die B12 wird noch für längere Zeit gesperrt bleiben. Ein Gutachter soll laut Polizei zur Einsatzstelle kommen.

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Großbrand in Mühlacker:

(fg) Am Samstagabend ist auf dem Gelände einer Recyclingfirma im Mühlacker Stadtteil Enzberg ein Großbrand ausgebrochen.
Nach bisherigen Informationen brach das Feuer gegen 18 Uhr aus. Zahlreiche Einsatzkräfte sind am Abend vor Ort, um den Brand zu bekämpfen. Wie die Feuerwehr vor Ort mitteilte, steht ein Schrotthaufen in Flammen.
Aufgrund der starken Rauchentwicklung kommt es zu Sichtbehinderungen. Die Bundesstraße 10 ist im betroffenen Abschnitt bei Enzberg deshalb voll gesperrt. Die Einsatzmaßnahmen dauern aktuell noch an. Weitere Informationen zur Brandursache oder zur Höhe des Schadens liegen bislang nicht vor.

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Schwere Karambolage auf Bundesstraße bei Willstätt:

(fg) Eine 88-jährige Ford-Fahrerin wollte am Freitagnachmittag gegen 12:30 Uhr von der Bundesstraße B28 bei Willstätt auf die Landesstraße L90 in Richtung Odelshofen abbiegen.
Beim Abbiegevorgang übersah die Seniorin eine 28-jährige Renault-Fahrerin, die von Willstätt kommend in Richtung Odelshofen fuhr.
Trotz einer Vollbremsung durch die Renault-Lenkerin kam es zu einer Kollision der beiden Fahrzeuge, wobei die Ford-Fahrerin leicht verletzt wurde. Beide Fahrzeuglenkerinnen wurden von Rettungskräften vor Ort vorsorglich untersucht.
An den Pkw entstand ein Sachschaden von etwa 60.000 Euro. Für die Bergungs- und Reinigungsaufgaben wurde die L90 teilweise voll gesperrt.

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Schwerer Unfall in Karlsruhe-Durlach:

(fg) Am Freitagnachmittag gegen 13:20 Uhr kam es an der Südtangente Ecke Fiduciastraße im Karlsruher Stadtteil Durlach zu einem schweren Verkehrsunfall:
Wie die Polizei Karlsruhe auf Anfrage mitteilte, kam es im dortigen Kreuzungsbereich zum Zusammenstoß zwischen einem Renault Kastenwagen und einem Hyundai.
Zwei Personen wurden hierbei verletzt. Eine davon musste vom Rettungsdienst vor Ort medizinisch versorgt und anschließend zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.
Aufgrund des Unfalls musste dir Kreuzung in Fahrtrichtung Karlsruhe voll gesperrt werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Im Einsatz waren neben der Berufsfeuerwehr Karlsruhe, auch der Rettungsdienst, sowie mehrere Streifen der Polizei. Die Beamten haben die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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Winter im Südwesten schlägt noch einmal gnadenlos zu:

(fg) Bevor zum Wochenende in Deutschland die Temperaturen endlich aufwärts gehen sollen und der Frühling naht, wurde es nochmal eisigkalt und das womöglich letzte Schneetief zog in der Nacht auf Donnerstag über den Südwesten hinweg:
Im Schwarzwald hat der Winter noch einmal seine ganze Kraft gezeigt. Auf der Bundesstraße 500 rund um den Mummelsee sorgten Neuschnee und Eisregen für gefährlich glatte Fahrbahnen. Mehrere Lastwagen blieben auf der spiegelglatten Strecke stecken und kamen auf der steilen Schwarzwaldhochstraße nicht mehr weiter. Rettungskräfte waren im Einsatz. Die Kombination aus frischem Schnee und überfrierender Nässe verwandelte die Fahrbahn in eine Rutschpartie.
Währenddessen liefen andernorts bereits die Vorbereitungen für den nächsten Skitag. Am Skilift Seibelseckle war in der Nacht die Pistenraupe im Dauereinsatz. Ziel war es, trotz der Witterung optimale Bedingungen für den Liftbetrieb am Morgen zu schaffen. In den vergangenen Wochen konnte am Seibelseckle viel mit natürlichem Schnee gearbeitet werden. Dennoch reicht dieser allein nicht aus, um eine stabile Grundlage für den Skibetrieb zu garantieren. Zusätzlich kommen drei Schneekanonen zum Einsatz, um einen tragfähigen und gleichmäßigen Untergrund herzustellen.
Doch der Blick auf die Wettervorhersage zeigt: Der Frühling steht nun in den Startlöchern. Der jüngste Wintereinbruch wirkt daher wie ein letztes Aufbäumen der kalten Jahreszeit. Ob der Winter nun tatsächlich nicht mehr zurückkehrt oder nun endgültig Platz für mildere Temperaturen macht, bleibt abzuwarten.

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Mehrere Verletzte nach Reizgasattacke auf Faschingsparty in Sonthofen:

(fg) Jähes Ende einer Faschingsparty am Dienstagabend in Sonthofen im Oberallgäu:
Gegen 21 Uhr hat eine 21-jährige Frau im Restaurant-Hotel „Deutsches Haus“ Pfefferspray versprüht und damit eine Reizgaswolke im Veranstaltungsraum ausgelöst. Zu diesem Zeitpunkt feierten dort zahlreiche Menschen. Das Gebäude wurde umgehend geräumt.
Polizei und Rettungsdienst rückten mit einem Großaufgebot an – unterstützt auch von Kräften aus dem benachbarten Österreich. Insgesamt wurden nach ersten Angaben zehn Personen verletzt. Mehrere Betroffene mussten zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser gebracht werden. Warum die 21-Jährige das Pfefferspray einsetzte, ist bislang unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Feuer an Karlsruher Gymnasium:

(fg) Am Dienstagabend kam es auf dem Gelände des Heisenberg-Gymnasiums in der Karlsruher Nordstadt zu einem Brand. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet dort gegen 21 Uhr eine Gartenhütte, die als Insektenhotel genutzt wird, in Brand.
Beim Eintreffen der Feuerwehr stand die Hütte bereits in Vollbrand. Der Feuerschein war weithin sichtbar. Ein in unmittelbarer Nähe abgestellter Kleintransporter wurde durch die Flammen beschädigt.
Die Brandbekämpfung erfolgte mit einem C-Rohr. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht und vollständig gelöscht werden. Im Anschluss kontrollierten die Einsatzkräfte das angrenzende Schulgebäude auf möglichen Raucheintritt, konnten jedoch keine weiteren Schäden feststellen.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Neuschnee und Eisregen sorgen für gefährliche Rutschpartie:

(fg) Eine dicke Eisschicht auf der Schwarzwaldhochstraße hat am Dienstagabend für extrem glatte Straßenverhältnisse gesorgt.
Gefrierender Regen legte sich auf der B500 bei Bühl-Sand über die Fahrbahn und sorgte für eine spiegelglatte Fläche – zusätzlich erschwerte festgefrorener Schnee die Fahrt. Zahlreiche Fahrzeuge mussten ihre Geschwindigkeit stark reduzieren, einige Verkehrsteilnehmer hielten sogar mitten auf der Strecke an, da ein Weiterkommen zeitweise unmöglich war. Die Winterdienste waren im Dauereinsatz.
Das Winterwetter hat weiterhin weite Teile Deutschlands fest im Griff. Laut Prognosen soll sich im Tagesverlauf des Mittwochs und in der Nacht zu Donnerstag erneut eine größere Schnee- und Eisfront über den Südwesten Deutschlands ausbreiten, die bis in die Mitte des Landes reicht. Autofahrer sollten daher weiterhin mit extrem glatten Straßen und schwierigen Fahrbedingungen rechnen.

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