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Schwerer Frontalzusammenstoß auf B36 bei Graben-Neudorf:

(fg) Ein schwerer Verkehrsunfall auf der B36 bei Graben-Neudorf fordert am frühen Sonntagabend mehrere Verletzte.
Gegen 16:40 Uhr ereignete sich auf der Bundesstraße 36 zwischen Graben-Mitte und der Einmündung zur B35 ein schwerer Frontalzusammenstoß mit zwei beteiligten Fahrzeugen. Bei einem der beteiligten Fahrzeuge handelt es sich um ein E-Fahrzeug.
,,Bei dem Unfall wurden insgesamt drei Personen verletzt. Eine Person erlitt schwere Verletzungen und musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden. Zwei weitere Personen wurden mittelschwer verletzt“, so der Einsatzleiter der Feuerwehr vor Ort.
Ein bemerkenswerter Umstand war die Rettung eines Hundes aus einem der beiden stark beschädigten Fahrzeuge. Dieser konnte im Anschluss an Angehörige übergeben werden.
Die Feuerwehr Graben-Neudorf war vor Ort, um die Batterien der Unfallfahrzeuge abzuklemmen und ausgelaufene Betriebsstoffe aufzunehmen.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache und zum Hergang aufgenommen. Die B36 musste aufgrund des Bergungsarbeiten in beide Richtungen voll gesperrt werden.

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Schwerer Unfall auf Landstraße zwischen Malsch und Ettlingen:

(fg) Am Sonntagnachmittag kam es auf der Landesstraße 607 zwischen Malsch und Ettlingen, in Höhe von Sulzbach, zu einem schweren Verkehrsunfall.
Gegen 14.40 Uhr stießen kurz vor dem Abzweig nach Sulzbach ein Peugeot und ein Mazda aus bislang ungeklärter Ursache zusammen.
Durch die Wucht des Zusammenstoßes wurde der Mazda von der Fahrbahn geschleudert und kam erst rund 200 Meter weiter zum Stillstand. Der Peugeot wurde total beschädigt und landete im Straßengraben.
,,Bei dem Unfall wurden insgesamt drei Personen verletzt, eine davon schwer“, so Thomas Schmid, Einsatzleiter der Feuerwehr Malsch vor Ort. ,,Aufgrund der Schwere der Verletzungen war für eine der beteiligten Personen ein Rettungshubschrauber im Einsatz“, so Schmid weiter.
Neben dem Rettungsdienst waren auch die Feuerwehr sowie weitere Einsatzkräfte vor Ort und leisteten Hilfe bei der Versorgung der Verletzten und der Bergung der Fahrzeuge.
Die L607 musste für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.

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Spektakulärer Unfall in Karlsruhe-Durlach:

(fg) Bei starkem Schneefall kam es am Samstagnachmittag im Karlsruher Stadtteil Durlach zu einem spektakulären Verkehrsunfall:
Nach bisherigen Erkenntnissen wollte eine ältere Seniorin mit ihrem Peugeot gegen 14 Uhr in der Straße In der Tasch rückwärts aus einer Grundstückseinfahrt fahren. Dabei verlor sie offenbar die Kontrolle über ihr Fahrzeug, fuhr über den Bordstein und rammte ein Verkehrsschild. In der Folge stürzte der Wagen mehrere Treppenstufen rückwärts hinab.
Der Peugeot kam schließlich in einer gefährlichen Schieflage im Treppengeländer zum Stillstand und drohte, auf die darunterliegende Straße zu stürzen. Die alarmierte Feuerwehr befreite die Fahrerin aus dem Fahrzeug. Sie wurde leicht verletzt und vom Rettungsdienst vor Ort medizinisch versorgt.
Zur Bergung des Unfallwagens musste ein Kran eingesetzt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.

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Schwerer Blitzeis-Crash auf Bundesstraße bei Willstätt:

(fg) Gefährliches Blitzeis führte am Freitagabend bei Willstätt-Sand im Ortenaukreis zu einem Frontalzusammenstoß zweier Autos mit mehreren Schwerverletzten, darunter auch zwei Kinder.
Gegen 21 Uhr befuhr der Fahrer eines Dacia Duster die Auffahrt zur B33 beim Tankhof in Willstätt-Sand in Richtung B28. Die Fahrbahn hatte sich bei Temperaturen um den Gefrierpunkt und einsetzendem Schneeregen jedoch schlagartig zu einer tückische Rutschbahn verwandelt. Der Dacia kam ins Schleudern, geriet auf die Gegenfahrbahn und prallte frontal in einen entgegenkommenden VW Tiguan.
Beide Fahrzeuge wurden schwer zerstört, der Dacia schleuderte nach dem Zusammenprall in den Straßengraben. Alle sieben Fahrzeuginsassen, darunter zwei Kinder, erlitten teils schwere Verletzungen. Ein Großaufgebot an Einsatzkräften von Feuerwehr, Rettungsdienst, Notarzt und der Polizei rückte an. Doch die Rettungskräfte mussten bereits bei der Anfahrt extreme Vorsicht walten lassen um auf den spiegelglatten Straßen nicht selbst zu verunfallen. Auch an der Einsatzstelle selbst, wurde zunächst großflächig Salz gestreut um gefahrlos Arbeiten zu können. Alle sieben Verletzten wurden vor Ort notärztlich behandelt und in umliegende Kliniken transportiert.
Auch die Straßenmeisterei rückte mit einem Streufahrzeug an um die Zuwege abzustreuen. Die B33 wurde während der Rettungs- und Aufräumarbeiten vollständig gesperrt.
Der Deutsche Wetterdienst warnt eindringlich vor gefährlichen Straßenverhältnissen. Schnee, Eisregen und Minusgrade sorgen für glatte Straßen und gefährliche Verkehrsbedingungen.

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Schwerer Unfall auf der A5 bei Offenburg:

(fg) Am Freitagabend kam es gegen 17:30 Uhr auf der A5 zwischen den Anschlussstellen Lahr und Offenburg, kurz vor der Anschlussstelle Offenburg in Fahrtrichtung Karlsruhe, zu einem Verkehrsunfall mit einem Wohnwagen.
Wie die Polizei mitteilte, fuhr ein Pkw seitlich in einen Transporter, der einen Wohnanhänger mitführte. Infolge des Zusammenstoßes geriet das Wohnwagen-Gespann ins Schleudern, drehte sich mehrfach auf der Fahrbahn und kam schließlich quer zur Autobahn zum Stillstand.
Alle Insassen blieben glücklicherweise unverletzt. Lediglich das im Transporter mitfahrende Kind erlitt einen Schock und wurden vor Ort betreut.
Die Feuerwehr Offenburg war mit Einsatzkräften vor Ort. Sie sicherte die Unfallstelle ab und unterstützte die Maßnahmen an der Einsatzstelle.
Der Transporter sowie der Wohnanhänger mussten abgeschleppt werden. Für die Dauer der Abschlepp- und Bergungsmaßnahmen war die Autobahn in Fahrtrichtung Karlsruhe gesperrt. Der Verkehr konnte in dieser Zeit ausschließlich über den Standstreifen an der Unfallstelle vorbeigeführt werden.

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Rettung nach 32 Stunden aus Brandhaus im Allgäu:

(fg) Feuerwehr rettet Hündin Pauli nach 32 Stunden aus Brandhaus!
Sie hat es geschafft! Die Schäferhündin Pauli konnte nach 32 Stunden endlich gerettet werden. In der Silvesternacht war in Gunzesried ein Wohnhaus in Flammen aufgegangen – eine Hündin wurde seither vermisst.
Seit Donnerstagmorgen bangten die Besitzer um ihre Hündin. Gegen 3 Uhr brach ein Feuer aus, das Wohnhaus wurde komplett zerstört, sieben Personen wurden verletzt. Keiner glaubte mehr daran, dass Pauli noch lebt.
Nach Stunden des Hoffens und Bangens konnte die Hündin schließlich aus dem einsturzgefährdeten Haus gerettet werden. Während ein erster Rettungsversuch am Donnerstagabend scheiterte und sich dabei auch ein Feuerwehrmann verletzte, klappte es am Freitagvormittag. Kurz vor 11 Uhr rückte die Feuerwehr Sonthofen mit ihrer Drehleiter an und lockte Pauli aus der Brandruine. Mit dem Rettungskorb konnte die Hündin gesichert werden. Ihr Besitzer schloss sie sofort in die Arme und fuhr mit ihr in eine Tierklinik.
Ohne die Augenzeugen, die am Donnerstagabend am Brandobjekt waren und Pauli entdeckten, und ohne den Einsatz der ehrenamtlichen Helfer der Feuerwehr Sonthofen und Gunzesried hätte Pauli bei den Minusgraden wohl keine weitere Nacht überlebt.

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Auf Parkplatz bei Karlsbad in Flammen aufgegangen:

(ag) Am Donnerstagabend kam es gegen 21:10 Uhr in der Hailerstraße in Karlsbad-Auerbach zu einem Fahrzeugbrand in unmittelbarer Nähe eines Gebäudes. Ein abgestellter Renault Twingo geriet aus bislang ungeklärter Ursache im Motorraum in Brand.
Die Freiwillige Feuerwehr Karlsbad rückte mit fünf Einsatzfahrzeugen aus und konnte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen. Während der Löscharbeiten musste die Hauptstraße zeitweise vollständig gesperrt werden.
Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Am Fahrzeug entstand Totalschaden. Eine Ausbreitung des Brandes auf das angrenzende Gebäude konnte verhindert werden.
Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

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Flächenbrand am Neujahrsabend in Karlsruhe-Hagsfeld:

(ag) Am Neujahrsabend kam es zwischen den Karlsruher Stadtteilen Hagsfeld und Rintheim zu einem größeren Flächenbrand.
Gegen 21:00 Uhr gingen bei der Integrierten Leitstelle mehrere Notrufe ein, die ein ausgedehntes Brandgeschehen meldeten. Beim Eintreffen der Feuerwehr standen rund 600 Quadratmeter Wiese auf dem dortigen Feld in Flammen. Aufgrund des starken Windes breitete sich der Brand rasch aus.
Die Berufsfeuerwehr Karlsruhe sowie die Freiwillige Feuerwehr Hagsfeld konnten den Brand mit zwei C-Rohren schnell unter Kontrolle bringen.
Zur Brandursache liegen derzeit noch keine gesicherten Informationen vor. Vermutlich haben Silvesterböller die Wiese am Wegesrand entzündet. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Schwerverletzter Bewohner bei Gebäudebrand in Neuried-Ichenheim:

(fg) Am Neujahrstag kam es in Neuried-Ichenheim im Ortenaukreis zu einem schweren Gebäudebrand.
Gegen 15.23 Uhr wurden die Einsatzkräfte in die Meißenheimer Straße gerufen. Ein Fachwerkhaus stand beim Eintreffen der Einsatzkräfte bereits in Vollbrand. Aus Fenstern und dem Dachstuhl quoll eine dichte, schwarze Rauchwolke. Die sieben Bewohner des Gebäudes konnten dieses verlassen. Der 70-jährige Bewohner der Wohnung, in welcher der Brand entstanden ist, wurde bereits ins Klinikum nach Lahr transportiert. Er erlitt tragischerweise schwere Verletzungen.
Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot vor Ort und bekämpfte die Flammen unter Atemschutz. Aufgrund des Vollbrandes gestalteten sich die Löscharbeiten schwierig. Zur Brandursache sowie zur Höhe des entstandenen Sachschadens konnten am Neujahrstag noch keine Angaben gemacht werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Großbrand in der Silvesternacht in Graben-Neudorf:

(fg) Ein Großbrand hielt in der Silvesternacht in Graben-Neudorf im Landkreis Karlsruhe die Einsatzkräfte in Atem: Gegen 1.40 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Brand im Bereich einer Garage in die Nagoldstraße nach Graben-Neudorf gerufen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand die Garage bereits in Vollbrand. Aufgrund der Lage wurde sofort die Alarmstufe erhöht. Die Flammen griffen rasch auf den Dachstuhl eines angrenzenden Einfamilienhauses über. Eine starke Rauchentwicklung sowie hohe Flammen waren die Folge. Um den Brand vollständig bekämpfen zu können, musste das Dach geöffnet werden. Zum Zeitpunkt des Brandes befanden sich keine Bewohner im Haus, sodass es glücklicherweise keine Verletzten gab. Dennoch entstand erheblicher Sachschaden: Die Garage sowie der Dachstuhl des Wohnhauses wurden vollständig zerstört. Insgesamt waren 15 Fahrzeuge der Feuerwehr sowie acht Fahrzeuge des Rettungsdienstes im Großeinsatz. Die Löscharbeiten zogen sich bis in die frühen Morgenstunden. Die Brandursache ist derzeit noch unklar. Vor dem Gebäude wurde laut Angaben geböllert, weshalb Silvesterfeuerwerk als mögliche Ursache nicht ausgeschlossen wird. Die Ermittlungen dauern an.

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