Autorenname: newsdesk

,,Es besteht Lebensgefahr!“ – Extremwetterlage in Deutschland steht bevor:

(fg) Deutschland steht vor einer schweren Winterwetterlage: ,,Es besteht Lebensgefahr! Wir erwarten eine Extremwetterlage mit starken Schneefällen, stürmischen Schneeverwehungen und Blitzeis“ warnt Kevin Henninger, Bergungsexperte eines Abschleppunternehmen.
Ab Donnerstagabend bis zum Wochenende wird es ungemütlich. Das milde Atlantik-Sturmtief trifft auf die kalte Luftmasse über Europa. Schneefälle werden bei wechselnden Temperaturen in Schneeregen übergehen und können für großflächiges Glatteis und gefährlichen Eisregen sorgen – begleitet von gefährlichen Sturmböen.
Parallel wird sich in der Nacht zu Freitag eine Schneesturm-Front bilden und in Richtung Norden und Osten ziehen. Es drohen starke Schneefälle, Sturm und massive Schneeverwehungen. Lokal sind blizzardartige Bedingungen mit hohen Schneemengen und schweren Sturmböen möglich.
,,Autofahrten sollten definitiv auf das Nötigste reduziert werden. Der Verkehr auf den Straßen, aber auch der Schienenverkehr werden extrem beeinflusst sein“, mahnt Kevin Henninger. ,,Wer trotzdem mit dem Auto unterwegs ist, sollte Vorkehrungen treffen und etwas warme Decken oder warme Getränke einpacken um im Notfall ausharren zu können“, so Henninger.
Autos ohne Winterreifen sollten auf garkeinen Fall bewegt werden. ,,Winter- und Bergungsdienste werden ununterbrochen im Einsatz sein, aber man werde nicht überall zeitgleich aktiv werden können. Gerade bei Schneeverwehungen können auch gestreute Straßen, sofort wieder mit Schnee bedeckt werden“, so der Bergungs-Profi.
Der Wetter-Mix aus Schnee, Sturm und Eis sollte nicht unterschätzt und die Warnungen ernst genommen werden. Auch am Wochenende soll die Wetterlage angespannt bleiben und gerade im Nordosten des Landes sollen sich die frostige Temperaturen zunächst weiterhin halten.

,,Es besteht Lebensgefahr!“ – Extremwetterlage in Deutschland steht bevor: Weiterlesen »

Evakuierung nach Wohnungsbrand in Karlsruhe-Rintheim:

(fg) Am frühen Dienstagmorgen ist es in der Ernststraße in Karlsruhe-Rintheim zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus gekommen. Gegen 5.30 Uhr geriet nach ersten Erkenntnissen eine Heizdecke auf einem Bett in Brand.
Der Bewohner reagierte geistesgegenwärtig und warf die brennende Heizdecke auf den Balkon beziehungsweise die Veranda. Von dort griff das Feuer jedoch auf die Veranda über. Aufgrund der Gefahr, dass sich die Flammen weiter auf den Dachstuhl ausbreiten könnten, erhöhte die Feuerwehr umgehend die Alarmstufe.
Die Einsatzkräfte rückten mit einem Großaufgebot an. Insgesamt wurden zwei Personen verletzt und vom Rettungsdienst versorgt. Zehn weitere Bewohner mussten das Gebäude verlassen. Für ihre Betreuung wurde ein Bus der Verkehrsbetriebe Karlsruhe eingesetzt, in dem die Evakuierten vorübergehend untergebracht wurden.
Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf den Dachstuhl verhindert werden. Die Ernststraße war während des Einsatzes zeitweise gesperrt. Zur Höhe des Sachschadens und zur genauen Brandursache dauern die Ermittlungen noch an.

Evakuierung nach Wohnungsbrand in Karlsruhe-Rintheim: Weiterlesen »

Mehrere Bewohner bei nächtlichem Wohnungsbrand in Kehl gerettet:

(fg) In den frühen Morgenstunden des Dienstags kam es in Kehl zu einem Wohnungsbrand in einem Wohn- und Geschäftshaus. Mehrere Bewohner mussten von der Feuerwehr gerettet werden.
Gegen 3 Uhr geriet in einem Mehrfamilienhaus in der Kehler Schulstraße eine Wohnung im ersten Obergeschoss aus bislang ungeklärter Ursache in Vollbrand.
Beim Eintreffen der Feuerwehr stand die betroffene Wohnung bereits in Flammen, weshalb ein Großeinsatz der Feuerwehr und der Rettungskräfte erforderlich war. Aufgrund der starken Rauchentwicklung musste das gesamte Mehrfamilienhaus evakuiert werden. ,,Drei Bewohner konnten das Gebäude nicht mehr selbstständig verlassen und wurden von der Feuerwehr mithilfe einer Drehleiter in Sicherheit gebracht“, so der Einsatzleiter der Kehler Feuerwehr vor Ort. Alle weiteren Bewohner wurden über das Treppenhaus ins Freie gebracht. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand.
Die Brandwohnung ist unbewohnbar. Nach Abschluss der Löscharbeiten konnten die restlichen Bewohner der anderen Wohnungen in diese zurückkehren.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Mehrere Bewohner bei nächtlichem Wohnungsbrand in Kehl gerettet: Weiterlesen »

Extreme Kälte sorgt für Probleme bei nächtlichem Wohnungsbrand in Baiersbronn:

(fg) In der Nacht auf Dienstag ist es in der Klosterstraße im Baiersbronner Ortsteil Klosterreichenbach zu einem schweren Wohnungsbrand gekommen. Bei Temperaturen von bis zu minus 15 Grad Celsius standen die Einsatzkräfte vor besonders schwierigen Bedingungen.
Beim Eintreffen der Feuerwehr stand eine Wohnung im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses bereits in Vollbrand. Aufgrund der starken Rauch- und Brandentwicklung mussten insgesamt 18 Bewohner evakuiert werden. Für 16 von ihnen wurde eine anderweitige Unterbringung organisiert, da das komplette Gebäude vorerst nicht mehr bewohnbar ist.
Die Löscharbeiten gestalteten sich äußerst anspruchsvoll. Durch die extreme Kälte gefror das Löschwasser unmittelbar auf der Straße, wodurch sich gefährliches Glatteis bildete. Der Baubetriebshof musste die Klosterstraße während des Einsatzes streuen, um die Sicherheit der Einsatzkräfte zu gewährleisten.
Zudem bildeten sich am Gebäude massive Eiszapfen aus gefrierendem Löschwasser. Es handelte sich um einen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst.
Einsatzleiter Martin Frey von der Feuerwehr Baiersbronn erklärte, man sei zwar auf Einsätze bei Kälte vorbereitet, doch die Bedingungen seien für die Einsatzkräfte sehr anstrengend gewesen: „Extreme Kälte, Glatteis am Einsatzort – das geht an die Substanz.“
Hinzu kam, dass die Akkus der Funkgeräte bei den niedrigen Temperaturen besonders anfällig waren und während des Einsatzes mehrfach gewechselt werden mussten.
Unterstützung erhielten die Einsatzkräfte von einer benachbarten Pension, die in der Nacht Getränke bereitstellte. Dort konnten sich Feuerwehrleute und Rettungskräfte zwischenzeitlich aufwärmen.
Die Brandursache ist derzeit noch unklar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Extreme Kälte sorgt für Probleme bei nächtlichem Wohnungsbrand in Baiersbronn: Weiterlesen »

Klirrende Kälte im Südwesten:

(fg) Der Dauerfrost geht in die nächste Runde: In der Nacht von Montag auf Dienstag hat die Eiseskälte den Südwesten weiter fest im Griff.
Im Landkreis Karlsruhe sanken die Temperaturen in der Nacht auf satte Minus 13,5 Grad. Straßen und Gehwege waren vielerorts gefroren – eine echte Rutschpartie für Autofahrer und Fußgänger. Die eisige Kälte sorgte für stark vereiste Fahrbahnen.
Verkehrsteilnehmer wurden zu besonderer Vorsicht aufgerufen: Langsames Fahren, größerer Abstand und erhöhte Aufmerksamkeit sind unerlässlich. Auch Fußgänger sollten auf glatten Wegen umsichtig unterwegs sein.
Zahlreiche Autos waren komplett zugefroren. Ohne Eisspray oder gründliches Freikratzen war an freie Sicht durch die Autoscheiben kaum zu denken.
Durch den Dauerfrost wächst bei vielen die Sehnsucht nach Wärme: Wer einen Kaminofen besitzt, wird sich bei der Eiseskälte freuen, am Feuer aufwärmen zu können – denn die Minusgrade sollen noch bis zum Wochenende anhalten, ehe eine leichte Besserung mit Temperaturanstieg in Sicht kommt.

Klirrende Kälte im Südwesten: Weiterlesen »

Schwere Karambolage auf A5 bei Rastatt/Malsch:

(fg) Auf der A5 zwischen Rastatt und Karlsruhe ist es am Montagabend gegen 21.00 Uhr in Höhe Malsch zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen.
Wie eine Sprecherin der Polizei Karlsruhe mitteilte, verunfallte zunächst ein Auto aus bislang ungeklärter Ursache. Ein weiteres Fahrzeug krachte anschließend in die Unfallstelle und schleuderte über alle Fahrspuren.
In der Folge fuhr ein drittes Fahrzeug in den sich drehenden Wagen hinein.
Bei dem Zusammenstoß wurden insgesamt vier Personen leicht verletzt. Sie wurden vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht.
Infolge des Unfalls waren Polizei und Rettungsdienst mit einem größeren Aufgebot im Einsatz.
Trümmerteile und Glassplitter verteilten sich über mehrere hundert Meter auf der Fahrbahn, was umfangreiche Reinigungs- und Bergungsarbeiten erforderlich machte.
Die A5 musste in Fahrtrichtung Karlsruhe zeitweise vollständig gesperrt werden. Durch die Sperrung kam es am späten Abend zu einem langen Stau. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.
Die Rettungskräfte kritisierten die mangelhafte Bildung der Rettungsgasse. Mehrere Großfahrzeuge blockierten diese teilweise, sodass Rettungs- und Bergungskräfte minutenlang ausgebremst wurden und nur langsam zur Unfallstelle vorrücken konnten.

Schwere Karambolage auf A5 bei Rastatt/Malsch: Weiterlesen »

Schwerverletzte Radfahrerin nach Karambolage in Karlsruhe:

(fg) Eine schwerverletzte Radfahrerin ist die Folge eines Verkehrsunfalls am Montagabend in der Karlsruher Südweststadt.
Gegen 17:35 Uhr wollte der Fahrer eines Toyota von der Ettlinger Allee in Richtung Südtangente auffahren. Hierbei übersah er eine Radfahrerin auf dem querenden Radweg.
In der Folge kam es zum Zusammenstoß, wodurch die Radfahrerin stürzte. ,,Sie zog sich schwere Verletzungen zu und wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht“, teilte eine Sprecherin der Polizei Karlsruhe auf Anfrage am Abend mit.
Während der Rettungsarbeiten war die Auffahrt zur Südtangente gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.

Schwerverletzte Radfahrerin nach Karambolage in Karlsruhe: Weiterlesen »

Kamin setzt Wohnhaus in Helmstadt-Bargen in Brand:

(jul) Ein technischer Defekt eines Kamins könnte laut Polizei einen Brand in einem Einfamilienhaus in Helmstadt-Bargen am Sonntagabend ausgelöst haben. Wie Feuerwehr-Einsatzleiter Sebastian Stadler berichtet, brach das Feuer in dem großen Gebäude in der Kälbertshäuser Straße im Ortsteil Bargen um kurz nach 21 Uhr aus. „Wir wurden mit den Feuerwehren aus Aglasterhausen und Neunkirchen zum Gebäudebrand gerufen“, so Stadler. Zwei Bewohner hatten bereits Löschversuche unternommen, bis die örtliche Feuerwehr eintraf. Der Brand weitete sich auch auf das Dach aus. Flammen züngelten zwischen den Ziegeln empor. „Da wir nicht wussten, ob die Aglasterhäuser Wehr mit der Drehleiter aus ihrer Richtung an den Brandherd gelangt, riefen wir die Feuerwehr Sinsheim mit einer weiteren Drehleiter zur Unterstützung“, berichtete Stadler. Nach rund zwei Stunden waren die Löscharbeiten beendet. Verletzt wurde niemand. Ob das Haus noch bewohnbar ist, steht den Angaben von Polizei und Feuerwehr zufolge noch nicht fest. Die Ermittlungen zur Brandursache hat das Polizeirevier Sinsheim aufgenommen.

Kamin setzt Wohnhaus in Helmstadt-Bargen in Brand: Weiterlesen »

Eiskalte Bibber-Nächte in Deutschland:

(fg) Deutschland steuert auf eisige Nächte zu: Tagsüber hat der Winter das Land bereits fest im Griff und nachts drohen in dieser Woche Temperaturen von bis zu minus 20 Grad.
Bereits in der Nacht zu Montag sinken die Temperaturen im Kreis Karlsruhe im Südwesten auf Minus 3,3 Grad. Besonders in höheren Lagen der süddeutschen Mittelgebirge und der Alpen können es im Laufe der Woche bis zu minus 20 Grad werden.
Betroffen sind vor allem Regionen, in denen ab Montag neue Schneefälle erwartet werden. Erst ab Freitag könnte es laut Wetterbericht etwas milder und zugleich stürmischer werden.
Bis dahin heißt es: Warm einpacken, die Heizung hochdrehen und morgens mehr Zeit im Berufsverkehr einplanen und Autoscheiben vor dem Losfahren freikratzen.

Eiskalte Bibber-Nächte in Deutschland: Weiterlesen »

Schwerer Wildunfall bei Brackenheim im Kreis Heilbronn:

(fg) Am frühen Sonntagnachmittag kam es auf der L 1107 im Landkreis Heilbronn zu einem schweren Verkehrsunfall nach tierischem Wildwechsel.
Gegen 15:00 Uhr überquerten zwischen Stetten und Brackenheim, kurz vor dem Abzweig nach Haberschlacht, insgesamt fünf Wildschweine die Fahrbahn. Ein herannahender Opel-Fahrer erfasste dabei drei der Tiere. Diese verendeten infolge des Zusammenstoßes noch an der Unfallstelle.
Der beteiligte Opel wurde durch den Aufprall so stark beschädigt, dass er nicht mehr fahrbereit war und abgeschleppt werden musste.
Die Polizei und der örtliche Jagdpächter waren vor Ort im Einsatz. Personen wurden bei dem Unfall nicht verletzt.

Schwerer Wildunfall bei Brackenheim im Kreis Heilbronn: Weiterlesen »

Nach oben scrollen

ER24 Kundenportal – Zum Download unseres Materials bitte anmelden!

Sie haben noch keinen Zugang oder sind noch kein Kunde bei uns? Dann setzen Sie sich jederzeit mit uns in Verbindung.