Autorenname: Fabian Geier

Happy-End bei Großeinsatz am Epplesee in Rheinstetten:

(fg) Am Mittwochnachmittag gegen 14:50 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu einem Wasserrettungseinsatz an den Epplesee nach Rheinstetten-Forchheim alarmiert.
Passanten hatten den Notruf gewählt, da eine Person seit über einer Stunde nicht mehr gesehen worden war und man ein Unglücksfall befürchtete. Daraufhin rückten rund 35 Einsatzkräfte der Feuerwehr Rheinstetten mit einem Boot an. Zusätzlich waren etwa 25 Kräfte der DLRG mit drei Booten, Wasserrettungshunde sowie die Taucherstaffel im Einsatz.
Bereits nach kurzer Zeit konnte die gesuchte Person durch die Feuerwehr im Wasser aufgefunden und wohlbehalten an Land gebracht werden.
Glücklicherweise handelte es sich um einen Fehlalarm: Die Person hatte lediglich die Absicht, einmal um den See zu schwimmen, und war unverletzt.

Happy-End bei Großeinsatz am Epplesee in Rheinstetten: Weiterlesen »

Scherbenmeer nach Laster-Unfall auf B9 bei Wörth am Rhein:

(jul) Scherben bringen Glück? Nicht in diesem Fall. Ein Lastwagen, der tonnenweise Fensterglas geladen hatte, hat am Dienstagabend für ein echtes Splitter-Desaster auf der B9 gesorgt. Ein schwerer Verkehrsunfall mit zwei Lastwagen hat am Dienstagabend die Bundesstraße 9 zwischen Wörth am Rhein und Büchelberg für Stunden lahmgelegt. Gegen 18:40 Uhr geriet laut Polizei ein Lkw auf die Gegenfahrbahn. Um einen Zusammenstoß zu verhindern, wich ein entgegenkommender Glas-Laster in den Grünstreifen aus. Dabei streifte er den Außenspiegel des anderen Lastwagens, kippte um und blieb auf der Seite liegen. Der Fahrer des umgestürzten Lkws konnte sich selbst aus dem Führerhaus befreien und wurde mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Das Fahrzeug, das hochwertiges Fensterglas geladen hatte, war erst vier Wochen alt. Der Schaden am Lkw, dem Anhänger und der Ladung wird auf rund 160.000 Euro geschätzt. Die Anfahrt der Einsatzkräfte wurde durch eine unzureichend gebildete Rettungsgasse erschwert. Die Feuerwehr musste zudem 500 Liter Diesel abpumpen. Für die Bergungsarbeiten und die Unfallaufnahme blieb die B9 bis tief in die Nacht voll gesperrt.

Scherbenmeer nach Laster-Unfall auf B9 bei Wörth am Rhein: Weiterlesen »

Tödlicher Überschlag auf A96 bei Buchloe im Landkreis Lindau:

(fg) Am Montagnachmittag ereignete sich auf der A96 bei Buchloe in Fahrtrichtung Lindau ein tragischer Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang.
Kurz vor der Anschlussstelle Buchloe kam gegen 14:30 Uhr der 75-jährige Fahrer eines zum Wohnmobil umgebauten Transporters aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug geriet ins Schleudern, überschlug sich mehrfach in einem angrenzenden Feld und kam schließlich auf dem Dach zum Liegen.
Trotz des schnellen Eintreffens der Rettungskräfte konnte dem Fahrer nicht mehr geholfen werden – er verstarb noch an der Unfallstelle.
Die genaue Unfallursache ist derzeit Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Während der Bergungs- und Aufräumarbeiten wurde der Verkehr an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Es kam zu temporären Verkehrsbehinderungen in Fahrtrichtung Lindau.
Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich bei der zuständigen Verkehrspolizeiinspektion zu melden.

Tödlicher Überschlag auf A96 bei Buchloe im Landkreis Lindau: Weiterlesen »

Schwerer Frontalzusammenstoß bei Öhringen im Hohenlohekreis:

(fg) Schwerer Verkehrsunfall am Montagvormittag auf der L1088 bei Öhringen:
Gegen 11:30 Uhr kam es zwischen dem Abzweig nach Kochersteinsfeld und dem Abzweig Langenbeutingen, auf Höhe von Baumerlenbach, zu einem Frontalzusammenstoß zwischen einem Pkw und einem entgegenkommenden Lkw.
Nach ersten Erkenntnissen geriet der Autofahrer aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und prallte frontal in den Lastwagen. Die Wucht des Aufpralls war enorm – der Pkw wurde stark deformiert, eine Person im Fahrzeug eingeklemmt.
Die Person konnte durch Feuerwehr und Rettungsdienst aus dem Fahrzeugwrack befreit und mit schweren Verletzungen per Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden. Der Lkw-Fahrer blieb nach ersten Informationen weitestgehend unverletzt.
Ein Großaufgebot an Einsatzkräften rückte zur Unfallstelle aus: Die Feuerwehren aus Langenbrettach, Neuenstadt, Neckarsulm sowie die Berufsfeuerwehr Heilbronn waren mit rund 40 Kräften im Einsatz. Unterstützt wurden sie von zwei Streifenwagen der Polizei, einem Rettungswagen, einem Notarztfahrzeug, der DRK-Bereitschaft sowie einem Rettungshubschrauber, der direkt an der Einsatzstelle landete.

Schwerer Frontalzusammenstoß bei Öhringen im Hohenlohekreis: Weiterlesen »

Schwerer Unfall auf A8 bei Pforzheim:

(fg) In der Nacht zu Montag ereignete sich gegen 00.20 Uhr auf der Bundesautobahn 8 in Fahrtrichtung Karlsruhe, zwischen den Anschlussstellen Pforzheim-Nord und Pforzheim-West, ein schwerer Verkehrsunfall.
Ein Alfa Romeo hat sich aus noch ungeklärter Ursache überschlagen, prallte gegen die Mittelleitplanke und fing anschließend Feuer. Die Hinterachse des Fahrzeugs wurde herausgerissen.
Zwei Insassen wurden bei dem Unfall schwer verletzt – der Fahrer erlitt lebensgefährliche Verletzungen, der Beifahrer wurde ebenfalls schwer verletzt. Eine Person war im Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mit hydraulischem Rettungsgerät befreit werden.
Bevor die Einsatzkräfte eintrafen, handelten zwei mutige Ersthelfer geistesgegenwärtig: Sie griffen zu einem Feuerlöscher und konnten den beginnenden Fahrzeugbrand eindämmen – eine lebensrettende Maßnahme.
„Unsere Kräfte übernahmen übernahmen sofort die technische Rettung und unterstützten den Rettungsdienst bei der Versorgung der Verletzten“, schildert Ralf Becker, Einsatzleiter der Feuerwehr Pforzheim, die Lage vor Ort.
Ein Rettungshubschrauber brachte den lebensgefährlich verletzten Fahrer in eine Klinik. Die Autobahn wurde für rund 1,5 Stunden voll gesperrt, um Rettungsarbeiten, Unfallaufnahme und Aufräummaßnahmen zu ermöglichen. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.

Schwerer Unfall auf A8 bei Pforzheim: Weiterlesen »

Evakuierung nach Gas-Alarm in Neuenbürg:

(fg) Am Samstagmittag gegen 13 Uhr wurde die Feuerwehr Neuenbürg gemeinsam mit dem Rettungsdienst und der Polizei zu einem gemeldeten Gasaustritt in einem Wohnhaus in der Bahnhofstraße alarmiert.
Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass es sich bei dem betroffenen Objekt um ein Wohnhaus mit zwei angrenzenden Werkstätten handelte. ,,Ein Bewohner hatte zuvor einen ungewöhnlichen Geruch wahrgenommen und daraufhin über Schwindel geklagt“, so die Feuerwehr vor Ort auf Anfrage.
Der Bewohner verständigte daraufhin die Feuerwehr und wurde vorsorglich zur weiteren Abklärung in ein Krankenhaus gebracht.
Die Feuerwehr führte umfangreiche Messungen im gesamten Gebäude durch, konnte jedoch keinerlei gefährliche Gaskonzentration feststellen. Eine akute Gefahr für die Bewohner oder die Umgebung bestand zu keinem Zeitpunkt.
Vorsorglich wurde die Bahnhofstraße während des Einsatzes einseitig gesperrt, um ein sicheres Arbeiten der Einsatzkräfte zu ermöglichen. Insgesamt wurden sechs Personen aus dem Gebäude evakuiert.
,,Als mögliche Ursache wird derzeit ein mobiler Lüfter im Kellerbereich geprüft, der eventuell die Geruchsbildung ausgelöst haben könnte“, so der Einsatzleiter der Feuerwehr vor Ort.
Die Stadtwerke sind am Nachmittag weiterhin mit einem speziellen Messgerät im Einsatz, um die Ursache eindeutig zu klären.
Der Einsatz der Feuerwehr konnte nach etwa einer Stunde beendet werden. Die Feuerwehr Neuenbürg war mit mehreren Fahrzeugen und rund 20 Einsatzkräften im Einsatz. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Evakuierung nach Gas-Alarm in Neuenbürg: Weiterlesen »

Zwei Schwerverletzte nach schwerem Unfall auf B36 bei Graben-Neudorf:

(fg) Schwerer Verkehrsunfall am späten Freitagabend in Graben-Neudorf:
Gegen kurz vor 22 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu einem schweren Verkehrsunfall auf die Bundesstraße 36 alarmiert.
Unter dem Einsatzstichwort „Verkehrsunfall, eingeklemmte Person“ rückten insgesamt 25 Einsatzkräfte mit fünf Fahrzeugen zur Einsatzstelle aus.
Vor Ort bot sich den Einsatzkräften ein schweres Schadensbild: Ein Ford und ein Mazda waren frontal zusammengestoßen. Durch die Wucht des Aufpralls wurden bei beiden Fahrzeugen die Vorderachsen herausgerissen.
Der Mazda überschlug sich mehrfach und kam schließlich auf dem Dach zum Liegen. Die Fahrerin war in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste mit hydraulischem Rettungsgerät befreit werden.
Die beiden Fahrzeuginsassen erlitten schwere Verletzungen und wurden nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser gebracht.
Kommandant Hans-Peter Hoffmann lobte die professionelle Zusammenarbeit aller beteiligten Kräfte: „Dank des schnellen und koordinierten Einsatzes konnte die eingeklemmte Person zügig befreit und an den Rettungsdienst übergeben werden.“
Neben der Feuerwehr waren mehrere Rettungswagen, ein Notarzt sowie die Polizei im Einsatz. Die B36 musste für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt werden.

Zwei Schwerverletzte nach schwerem Unfall auf B36 bei Graben-Neudorf: Weiterlesen »

Mehrere Verletzte und großes Trümmerfeld nach schwerem Unfall im Oberallgäu:

(fg) Schwerer Verkehrsunfall auf der B12 bei Weitnau – mehrere Verletzte, hoher Sachschaden
Am Freitagnachmittag ereignete sich auf der B12 zwischen Weitnau und Kleinweiler ein schwerer Verkehrsunfall.
Ein Pkw war von Weitnau kommend in Richtung Isny unterwegs, als er kurz nach Weitnau auf die Gegenfahrbahn geriet. Ein entgegenkommendes Wohnmobil, das aus Isny in Richtung Kempten fuhr, versuchte auszuweichen, verlor dabei jedoch die Kontrolle und kollidierte frontal mit dem Pkw.
Ein nachfolgender Pkw, der ebenfalls von Weitnau in Richtung Isny unterwegs war, konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und prallte ebenfalls frontal in das Wohnmobil.
Mehrere Personen wurden bei dem Unfall schwer bis mittelschwer verletzt. Die B12 bleibt voraussichtlich noch bis mindestens 17 Uhr voll gesperrt. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei derzeit auf rund 140.000 Euro. Neben Feuerwehr und Rettungsdienst war auch ein Rettungshubschrauber im Einsatz.

Mehrere Verletzte und großes Trümmerfeld nach schwerem Unfall im Oberallgäu: Weiterlesen »

Zwei Bewohner bei Kellerbrand in Graben-Neudorf gerettet:

(fg) Am Donnerstagabend um 19:25 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Kellerbrand in einem Wohngebäude in Graben-Neudorf alarmiert. ,,Bereits fünf Minuten später wurde das Alarmstichwort erhöht, da sich noch Personen im Gebäude befanden“, so Frau Baier, neue Revierleiterin des Polizeirevier Philippsburg.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand der Keller bereits in Brand. Fünf der insgesamt sieben im Haus befindlichen Personen hatten sich zu diesem Zeitpunkt bereits selbstständig ins Freie gerettet. ,,Zwei weitere Personen wurden in einem oberen Stockwerk auf einem Balkon festgestellt und mussten mit einer Drehleiter in Sicherheit gebracht werden“, so Baier weiter.
Der Brand im Keller konnte unter Atemschutz rasch gelöscht werden. Das Wohngebäude ist infolge des Brandes derzeit unbewohnbar. Glücklicherweise wurden keine Personen verletzt. ,,Die betroffenen Bewohner wurden durch die Gemeinde Graben-Neudorf untergebracht“, betonte Horst Blank, Leiter der Führungsgruppe Graben-Neudorf.
Die Feuerwehr war mit Kräften aus Graben-Neudorf, Linkenheim-Hochstetten sowie Eggenstein-Leopoldshafen im Einsatz. Unterstützt wurden sie durch die ELW-Führungsgruppe Untere Hardt. Der Rettungsdienst war mit starken Kräften vor Ort, darunter die Notfallhilfe und die Bereitschaft des DRK Graben-Neudorf. Auch die Polizei war mit zahlreichen Einsatzkräften vor Ort.
,,Die Brandursache ist derzeit noch unklar, die Ermittlungen wurden von der Kriminalpolizei aufgenommen“, berichtete Baier. Der entstandene Sachschaden ist erheblich.
Auch Bürgermeister Christian Eheim, Vertreter der Ortspolizeibehörde sowie der zuständige Netzbetreiber waren vor Ort, um sich ein Bild der Lage zu machen und das Gebäude stromlos zu schalten. Der Einsatz zog sich bis in den späten Abend hinein.

Zwei Bewohner bei Kellerbrand in Graben-Neudorf gerettet: Weiterlesen »

Kollision zwischen Auto und Straßenbahn in Rheinstetten-Mörsch:

(jul) Ein Pkw kollidierte am Dienstagmittag in Rheinstetten-Mörsch mit einer Straßenbahn. Die 81-jährige Pkw-Fahrerin wurde dabei in ihrem Fahrzeug eingeklemmt, verletzte sich hierbei ersten Erkenntnissen zufolge jedoch glücklicherweise nur leicht.
Nach aktuellem Kenntnisstand fuhr die Autofahrerin gegen 15:10 Uhr mit ihrem BMW in westlicher Richtung im Kreisverkehr Rappenwörthstraße/Mörscher Straße. Hierbei übersah sie offenbar aus bislang ungeklärter Ursache eine in Fahrtrichtung Karlsruhe fahrende Straßenbahn und wurde von dieser erfasst und mitgeschoben.
Das Fahrzeug kam schließlich zwischen einem Strommast und der Bahn eingeklemmt zum Stehen. Einsatzkräfte der Feuerwehr befreiten die Verletzte aus ihrem Fahrzeug. Ein Rettungswagen transportierte sie anschließend mit leichten Verletzungen in ein nahegelegenes Krankenhaus.
Ein Passant zog sich im Zuge seiner unterstützenden Rettungsmaßnahmen eine leichte Schnittverletzung zu, die jedoch nicht medizinisch versorgt werden musste. Der entstandene Sachschaden kann derzeit noch nicht beziffert werden. Die Verkehrspolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen des Unfalls, sich unter 0721 94484-0 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Kollision zwischen Auto und Straßenbahn in Rheinstetten-Mörsch: Weiterlesen »

Nach oben scrollen

ER24 Kundenportal – Zum Download unseres Materials bitte anmelden!

Sie haben noch keinen Zugang oder sind noch kein Kunde bei uns? Dann setzen Sie sich jederzeit mit uns in Verbindung.