Autorenname: Fabian Geier

Stau nach Straßenbahnunfall in der Karlsruher Oststadt:

(fg) Am Mittwochnachmittag kam es gegen 14:40 Uhr am Oststadtkreisel in Karlsruhe zu einem Verkehrsunfall zwischen einer Straßenbahn der Linie 5 und einem Pkw. Der Zusammenstoß führte zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im Bereich rund um den Oststadtkreisel.
Nach bisherigen Informationen musste die S-Bahn nach dem Aufprall auf der Straße stehen bleiben, wodurch der Verkehrsfluss in diesem Bereich vollständig zum Erliegen kam. Die Polizei sowie unterstützende Kräfte des Zolls waren im Einsatz, um die Unfallstelle abzusichern. In Fahrtrichtung Innenstadt wurde die Wolfartsweierer Straße für den Verkehr gesperrt.
Glücklicherweise wurde bei dem Vorfall niemand verletzt. Die Fahrgäste der S-Bahn konnten das Fahrzeug selbstständig verlassen. Die Polizei hat die Unfallaufnahme vor Ort übernommen.
Der Oststadtkreisel war infolge des Unfalls nur noch halbseitig befahrbar. Es kam zu einem erheblichen Rückstau und massiven Verkehrsbehinderungen im gesamten Umfeld. Die Aufräumarbeiten dauern an.

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Tödliches Unfalldrama auf Landstraße im Hohenlohekreis:

(fg) Tödlicher Verkehrsunfall auf der L1036 bei Neuenstein im Hohenlohekreis: 76-jähriger Radfahrer stirbt nach Kollision mit BMW:
Auf der Landstraße L1036 zwischen den Neuensteiner Ortsteilen Grünbühl und Hohebuch kam es in der Nacht zu Mittwoch zu einem tragischen Verkehrsunfall, bei dem ein Radfahrer ums Leben kam.
Nach ersten Erkenntnissen der Polizei überquerte der Radfahrer kurz vor 23 Uhr die Landstraße und übersah hierbei eine 26-jährige BMW-Fahrerin, welche in Richtung Hohebuch unterwegs war. Die Autofahrerin leitete eine sofortige Ausweich- und Bremsreaktion ein, konnte die Kollision jedoch nicht verhindern.
Der BMW erfasste den Radfahrer frontal. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Mann über die Motorhaube geschleudert und prallte mit dem Kopf gegen die Windschutzscheibe. Der getragene Fahrradhelm wurde dabei zerstört. Der 76-jährige Radfahrer schleuderte laut Polizei 30 Meter durch die Luft und erlag trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.
Am Unfallort bot sich ein erschütterndes Bild: Die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst fanden ein großflächiges Trümmerfeld vor. Notfallseelsorger mussten vor Ort mehrere Ersthelfer betreuen.
Zur Klärung der genauen Unfallursache wurde ein Gutachter hinzugezogen. Die L1036 musste für die Dauer der Unfallaufnahme und der Spurensicherung bis in die frühen Morgenstunden voll gesperrt werden.

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Langer Stau nach Unfall auf A5 bei Bruchsal:

(fg) Verkehrsunfall auf der A5 bei Bruchsal-Untergrombach – Zwei Verletzte und erheblicher Rückstau:
Gegen 16:30 Uhr ereignete sich auf der Autobahn A5 zwischen Karlsruhe und Bruchsal auf Höhe Bruchsal-Untergrombach ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Dabei wurden zwei Personen verletzt, über die schwere ist nichts bekannt.
Die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst waren vor Ort.
Zwei Fahrstreifen mussten für die Dauer der Rettungs- und Aufräumarbeiten gesperrt werden, was zu einem langen Rückstau im Feierabendverkehr führte.
Die genaue Unfallursache ist derzeit noch unklar und wird von der Polizei ermittelt.

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Feuer bei Getränkehersteller in Bruchsal:

(fg) Brand bei Refresco in Bruchsal – Gefüllte PET-Flaschen in Flammen:
In der Industriestraße im Bruchsaler Industriegebiet kam es am Dienstagnachmittag gegen 15:50 Uhr zu einem Brand auf dem Gelände der Firma Refresco, einem Hersteller und Abfüller von Getränken. Aus bisher ungeklärter Ursache gerieten dort gelagerte, mit Getränken gefüllte PET-Flaschen in Brand.
Die Feuerwehr wurde umgehend alarmiert und rückte mit mehreren Fahrzeugen an. Vor Ort begannen die Einsatzkräfte sofort mit der Brandbekämpfung, um ein Übergreifen der Flammen auf angrenzende Bereiche des Werks sowie weitere Lagerflächen zu verhindern.
Die Löscharbeiten gestalteten sich aufgrund der großen Hitzeentwicklung und des Materials als herausfordernd, konnten jedoch zügig unter Kontrolle gebracht werden. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand.
Zur Brandursache liegen derzeit noch keine gesicherten Informationen vor. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Eine Gefahr für die Bevölkerung bestand zu keiner Zeit.

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Großbrand nach Blitzeinschlag im Oberallgäu:

(fg) Almhütte oberhalb von Balderschwang niedergebrannt – 150 Einsatzkräfte im Einsatz – Tiere ins Tal getrieben:
Oberhalb von Balderschwang ist am Montagnachmittag eine Almhütte nach einem mutmaßlichen Blitzeinschlag vollständig niedergebrannt. Rund 150 Einsatzkräfte aus Balderschwang und umliegenden Feuerwehren befanden sich im Einsatz. Auch das THW Sonthofen unterstützt mit einer Hochleistungspumpe. Die Tiere wurden ins Tal getrieben werden.
Die Feuerwehr Balderschwang wurde gegen 15:40 Uhr alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand die landwirtschaftlich genutzte Hütte bereits in Vollbrand. Das Gebäude ist nahezu bis auf die Grundmauern abgebrannt.
Die Brandbekämpfung gestaltet sich schwierig, da die Hütte abgelegen liegt und nur schwer zugänglich ist. Die Löschwasserversorgung ist problematisch und erfordert erheblichen technischen und logistischen Aufwand. Verletzt wurde bisher niemand.

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Lebensgefahr nach schwerem Motorradunfall bei Adelsheim:

(fg) Bei einem schweren Verkehrsunfall am Montagabend ist ein Motorradfahrer auf der B292a bei Adelsheim lebensgefährlich verletzt worden.
Laut Polizeiangaben wollte ein Pkw-Fahrer gegen 17 Uhr an einer Kreuzung nach links abbiegen und übersah dabei offenbar einen entgegenkommenden Motorradfahrer – es kam zum Frontalzusammenstoß.
Die Wucht des Aufpralls war gewaltig: Der Biker wurde rund 30 Meter weit durch die Luft geschleudert. Er erlitt schwere Verletzungen und wurde per Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Eine Person im Pkw wurde leicht verletzt.
Am beschädigten Motorrad kam es infolge des Zusammenstoßes zu einer Brandentwicklung. Die Feuerwehr konnte die Flammen zügig unter Kontrolle bringen und ein Übergreifen verhindern.
Die Unfallstelle wurde von rund 50 Einsatzkräften der Feuerwehren aus Adelsheim und Osterburken abgesichert. Auch Rettungsdienst und Polizei waren mit einem Großaufgebot vor Ort. Für die Dauer der Bergungs- und Ermittlungsarbeiten war die B292a komplett gesperrt, es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im Feierabendverkehr.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.

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Rauch aus Güterzug fordert Großeinsatz bei Stutensee:

(fg) Am Montagabend kam es gegen 18 Uhr auf der Zugstrecke zwischen Stutensee-Büchig und Stutensee-Blankenloch in Richtung Mannheim zu einer Rauchentwicklung an einem Güterzug.
Nach ersten Informationen hatte sich ein Brand an der Lok entwickelt. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen.
Bei Eintreffen der Feuerwehr war der Maschinenraum der Lok verraucht, ein aktiver Brand konnte jedoch keiner gefunden werden. Die Lokomotive ist dennoch nicht mehr fahrbereit, weshalb eine Ersatz-Lok aus Mannheim angefordert wurde. So lange bleibt die Strecke voll gesperrt.
Es waren vier Fahrzeuge der Feuerwehr mit 25 Einsatzkräfte vor Ort. Es kommt zu Beeinträchtigungen im Zugverkehr. Verletzt wurde jedoch niemand. Die Ursache der Rauchentwicklung ist derzeit noch unklar.

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Nächtlicher Flächenbrand in Karlsruhe-Neureut:

(fg) Nächtlicher Flächenbrand bei Karlsruhe-Neureut: Feuerwehr verhindert größere Ausbreitung:
In der Nacht zum Montag wurde die Feuerwehr Karlsruhe kurz vor 1 Uhr zu einem Flächenbrand nahe dem Heidesee in Neureut alarmiert.
Wie der Einsatzleiter der Berufsfeuerwehr Karlsruhe, Martin Gärtner, mitteilte, bestätigte sich die Lage sieben Minuten nach dem ersten Alarm: Ein etwa 50×5 Meter großer Streifen Vegetation stand in Flammen.
Durch den schnellen und gezielten Löschangriff konnte eine weitere Ausbreitung des Brandes verhindert werden. Zur Sicherstellung der Wasserversorgung wurde im weiteren Verlauf über ein öffentliches Gewässer eine entsprechende Leitung aufgebaut.
Neben der Berufsfeuerwehr waren auch Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren aus Neureut, Hagsfeld und Rüppur im Einsatz. Insgesamt waren rund 30 Einsatzkräfte vor Ort. Auch die Polizei war mit mehreren Streifen, der Kriminalpolizei sowie einem Hubschrauber im Einsatz und hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Dank des raschen Eingreifens der Feuerwehr konnte größerer Schaden verhindert werden. Verletzt wurde nach bisherigen Informationen niemand.

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Rauch aus Keller in Waldbronn-Busenbach:

(ag) Am Samstagabend wurde die Feuerwehr zu einem Einsatz in die Friedhofstraße im Ortsteil Busenbach der Gemeinde Waldbronn im Landkreis Karlsruhe alarmiert.
Anwohner hatten gegen 21:20 Uhr eine starke Rauchentwicklung aus dem Keller eines Mehrfamilienhauses gemeldet.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass es aufgrund eines technischen Defekts an der Heizungsanlage zu einer Rauchentwicklung im Kellerbereich gekommen war.
Die Feuerwehr leitete umgehend Lüftungsmaßnahmen ein, um den betroffenen Bereich vom Rauch zu befreien. Ein offenes Feuer konnte nicht festgestellt werden.
Glücklicherweise wurden keine Personen verletzt. Zuvor konnten die Bewohner des Hauses das Gebäude rechtzeitig und selbstständig verlassen.
Für die Dauer der Einsatzmaßnahmen musste die Friedhofstraße vollständig gesperrt werden.
Die Feuerwehr war mit mehreren Fahrzeugen und Einsatzkräften vor Ort.

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Schwerer Unfall in 30-er Zone in Hambrücken:

(fg) Schwerer Verkehrsunfall in Hambrücken – Fünf Fahrzeuge beschädigt, eine Person schwer verletzt Hambrücken:
Am frühen Sonntagabend gegen 18 Uhr kam es in der 30-er Zone an der Kreuzung Kirchstraße / Schwarzwaldstraße in Hambrücken zu einem schweren Verkehrsunfall. Zwei Fahrzeuge stießen im Kreuzungsbereich aus bislang ungeklärter Ursache zusammen.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde eines der Fahrzeuge in drei am Fahrbahnrand geparkte Fahrzeuge geschleudert. Insgesamt wurden fünf Fahrzeuge bei dem Unfall erheblich beschädigt.
Eine Person erlitt schwere Verletzungen. Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz. Mehrere weitere Beteiligte wurden medizinisch vor Ort betreut, blieben jedoch nach ersten Erkenntnissen weitgehend unverletzt.
Die Feuerwehr war mit einem Rüstzug im Einsatz, um die Unfallstelle zu sichern. Die Kirchstraße wurde für die Dauer der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen vollständig gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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