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Schwere Unwetter über dem Ortenaukreis:

(fg) Am Mittwochnachmittag zog ein heftiges Unwetter über Zell am Harmersbach im Ortenaukreis.
Gegen 16 Uhr zog eine hartnäckige Gewitterzelle über Zell am Harmersbach. Starkregen und Hagel prasselte nieder. Aufgrund der langsamen Zuggeschwindigkeit des Unwetters, entlud sich der Starkregen ortsfest an einer Stelle.
Straßen wurden von den Hagel- und Wassermassen überschwemmt. Die Feuerwehren sind im Einsatz.

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Weiterer Waldbrand in der Karlsruher Oststadt:

(fg) Am Dienstagabend um kurz vor 19:00 Uhr wurde ein Waldbrand im Bereich Klosterweg Ecke Hagsfelder Allee in der Karlsruher Oststadt gemeldet. Mehrere Brandstellen konnten durch ein schnelles Eingreifen der Feuerwehr rasch unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden.
Im Einsatz waren neben der Berufsfeuerwehr auch spezialisierte Einheiten zur Waldbrandbekämpfung. Die Polizei unterstützte die Maßnahmen mit einer Drohne, um das betroffene Gebiet aus der Luft nach weiteren Glutnestern abzusuchen. Dank der guten Zusammenarbeit der Einsatzkräfte konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindert werden.
Die genaue Ursache des Brandes ist derzeit noch unklar und Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Verletzt wurde nach aktuellem Stand niemand.

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Flächenbrand bei Karlsruhe greift auf Wald über:

(fg) Am Dienstagnachmittag gegen 17.20 Uhr kam es in der Karlsruher Waldstadt zu einem größeren Flächenbrand zwischen der Landesstraße 560 und der Kösliner Straße. Aus bislang unbekannter Ursache geriet die Böschung entlang der L560 in Brand, das Feuer griff rasch auf eine angrenzende Wiesenfläche und den Wald über.
Die dichte Rauchentwicklung war bereits aus mehreren Kilometern Entfernung sichtbar. Die Feuerwehr Karlsruhe reagierte mit einem massiven Löschangriff. Neben der Berufsfeuerwehr waren auch mehrere Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr aus dem Stadtgebiet im Einsatz.
Durch das schnelle und koordinierte Eingreifen der Einsatzkräfte konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindert werden. Die Brandbekämpfung gestaltete sich aufgrund der sommerlich trockenen Vegetation besonders herausfordernd.
Die Löscharbeiten dauerten rund zwei Stunden an. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Während des Einsatzes kam es auf der L560 zeitweise zu Verkehrsbehinderungen.
Die Feuerwehr weist in diesem Zusammenhang erneut auf die hohe Wald- und Flächenbrandgefahr hin und appelliert an die Bevölkerung, insbesondere auf das Rauchen und offenes Feuer im Freien zu verzichten.

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Totales Chaos bei stundenlangem Stromausfall während Sommer-Hitze in Kuppenheim:

(fg) Am Dienstag kommt es seit den Vormittagsstunden in Kuppenheim (Landkreis Rastatt) zu einem großflächigen Stromausfall, der vorübergehend auch die benachbarte Gemeinde Muggensturm betraf. Während in Muggensturm die Stromversorgung rasch wiederhergestellt werden konnte, blieb Kuppenheim bis in die späten Nachmittagsstunden ohne Elektrizität.
Die Stadtverwaltung reagierte umgehend auf die Situation: Feuerwehrgerätehäuser wurden sofort besetzt, um im Notfall schnell eingreifen zu können. Auch vor dem Rathaus positionierten sich Einsatzkräfte, um den Bürgerinnen und Bürgern bei Bedarf Hilfe zu leisten und Informationen bereitzustellen.
Der Stromausfall hatte spürbare Auswirkungen auf das öffentliche Leben in Kuppenheim. Zahlreiche Geschäfte sahen sich gezwungen, vorübergehend zu schließen. Der Verkehr wurde durch den Ausfall mehrerer Ampelanlagen stark beeinträchtigt. In Metzgereien musste die Ware eilig in externe Kühlhäuser gebracht werden, um einen Verderb zu verhindern. Auch gastronomische Betriebe wie Eisdielen und Pizzerien waren betroffen – Gäste mussten heimgeschickt werden, teils mussten Lebensmittel entsorgt werden.
Die anhaltende Hitze mit Temperaturen von fast 40 Grad verschärfte die Situation zusätzlich. Besonders ältere Menschen sowie Familien mit kleinen Kindern litten unter den erschwerten Bedingungen ohne Ventilation oder Klimatisierung.
Die genaue Ursache für den Stromausfall ist derzeit noch unklar. Die zuständigen Versorgungsunternehmen und Behörden haben die Ursachenermittlung aufgenommen.

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Tropische Nacht in Deutschlands heißester Stadt:

(fg) In der Nacht auf Dienstag herrschte in Deutschlands heißester Stadt drückende Hitze: Um 1 Uhr zeigte das Thermometer noch gigantische 28 Grad – eine schwüle Tropennacht. Ein erholsamer Schlaf war hier wohl für viele kaum möglich. Auch in den kommenden Tagen bleibt es extrem: Am Dienstag und Mittwoch könnten im Südwesten Deutschlands örtlich die 40-Grad-Marke erreicht und neue Hitzerekorde aufgestellt werden.
Die Deutsche Umwelthilfe hat Mannheim zur heißesten Stadt Deutschlands erklärt. Ausschlaggebend seien die höchsten gemessenen Oberflächentemperaturen, die höchste Versiegelungsrate sowie der geringste Anteil an Grünflächen im Stadtgebiet. Doch nicht nur in Mannheim heißt es dieser Tage: Die Hitze kennt keinen Feierabend – selbst die Nächte bleiben tropisch.

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Nächtliches Feuer im Hardtwald in Eggenstein-Leopoldshafen:

(fg) Am Montagabend kurz vor 22 Uhr wurde ein Brand im Hardtwald nahe Eggenstein-Leopoldshafen im Landkreis Karlsruhe gemeldet.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand ein Holzlagerplatz auf etwa 10 Metern Länge in Vollbrand. Dank des schnellen und koordinierten Eingreifens der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf das umliegende Waldgebiet verhindert werden.
Drei Löschrohre kamen zur Brandbekämpfung zum Einsatz. Vor Ort waren zwei Löschfahrzeuge der Feuerwehr Leopoldshafen, unterstützt durch die Werksfeuerwehr des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), mit insgesamt etwa 25 Einsatzkräfte, im Einsatz. Ein von der Werkfeuerwehr KIT bereitgestellter Radlader wurde eingesetzt, um das Brandgut auseinanderzuziehen.
Die Brandursache ist derzeit unbekannt. Die Nachlöscharbeiten dauerten bis in die Nacht hinein an. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Unwetter ziehen über das Oberallgäu hinweg:

(fg) Fast ganz Deutschland hat heute geschwitzt, vielerorts wurden Werte von weit über 30 Grad gemessen. Und viele Menschen sehnen sich nach etwas Abkühlung – und zumindest im Allgäu wurden sie erhört.
Dort bildete sich vom Bodensee bis Oberstaufen eine Gewitterzelle, die über die Berge zog. Durch den gleichzeitig stattfindenden Sonnenuntergang färbte sich der Himmel in einer bemerkenswert roten Farbe. Doch wie so oft im deutschen Sommer, kommt der Regen nicht in normalen Zügen, sondern in Form von Sturzbächen.
Über dem Alpsee, ein beliebtes Ausflugsziel im Oberallgäu, ergoss sich heftiger Starkregen, die Elektroboote wogen in der aufgewühlten See auf und ab. Im Zentrum von Immenstadt wurde eine Unterführung der Bundesstraße überflutet, ein Vorankommen war unmöglich. Gleichzeitig zuckten immer mehr Blitze über den Himmel und der Wind frischte merklich auf. Aber sehen wir es doch auch positiv: Zumindest für ein paar Minuten etwas Kühle, ehe es am Dienstag weiter mit der Hitzewelle geht.

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Reizgas-Angriff in Karlsruher Straßenbahn:

(fg) Am Sonntagabend gegen 20.10 Uhr wurden in Karlsruhe an der Straßenbahnhaltestelle Battstraße insgesamt 16 Personen durch Pfefferspray verletzt.
Die Geschädigten befanden sich in einer Straßenbahn der Linie S1, die von Ettlingen in Richtung Karlsruhe fuhr. Als die Straßenbahn an der Haltestelle Rüppurr / Battstraße anhielt, betrat eine schwarze gekleidete, mit einem Stoffhalstuch maskierte, männliche Person die Bahn, beleidigte pauschal die Fahrgäste und versprühte Pfefferspray.
Anschließend flüchtet die Person in Begleitung einer weiteren männlichen Person in ein nahegelegenes Wohngebiet. Während des Vorfalls hielten sich ca. 70 – 80 Personen in der Bahn auf.
Durch das Pfefferspray wurden 12 Kinder / Jugendliche und vier Erwachsene verletzt. Die Verletzten klagten über Hustenreiz und gerötete Augen. Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurden drei Kinder / Jugendliche zur ambulanten Versorung in die Kinderklinik gebracht.
Neben mehreren Streifenwagen waren drei Rettungswagen, zwei Notärzte, die Notfallhilfe Rüppur, ein Org-Leiter, ein leitender Notarzt sowie zwei Einsatzfahrzeuge der Berufsfeuerwehr im Einsatz. Wer Angaben zu dem Sachverhalt machen kann, wird gebeten sich mit sachbearbeitenden Dienststelle, dem Polizeirevier KA-Südweststadt, Telefon 0721 666 3411 in Verbindung zu setzen.

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Böschung neben Autobahn bei Lahr brennt:

(fg) Am späten Sonntagnachmittag kam es auf der Bundesautobahn 5 in Fahrtrichtung Offenburg, in Höhe Lahr, zu einem Böschungsbrand.
Das Feuer erstreckte sich auf einer Länge von etwa 200 Metern entlang der Fahrbahn. Dank des schnellen und koordinierten Einsatzes der Feuerwehr konnte der Brand zügig unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden.
Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand. Die genaue Brandursache ist derzeit noch unklar und Gegenstand weiterer Ermittlungen. Während des Einsatzes kam es kurzzeitig zu Verkehrsbehinderungen auf der BAB 5 in Fahrtrichtung Offenburg.

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Zwei Kinder am Baggersee Weingarten vermisst:

(fg) Am Sonntagnachmittag gegen 16:45 Uhr wurde ein Großeinsatz am Baggersee Weingarten bei Karlsruhe ausgelöst. Unter dem Einsatzstichwort „Badeunfall – zwei vermisste Kinder“ wurden Polizei, DLRG, Feuerwehr sowie ein Polizeihubschrauber alarmiert.
Zwei Kinder galten zunächst als vermisst, nachdem sie von ihren Eltern am See aus den Augen verloren worden waren. Die Suchmaßnahmen begannen umgehend, unterstützt von Tauchern der DLRG, Einsatzkräften der Feuerwehr sowie einem Rettungshubschrauber zur Luftaufklärung.
Wie der Einsatzleiter der Polizei mitteilte, konnten die Kinder nach kurzer Zeit wohlbehalten auf einem der umliegenden Kiesberge lokalisiert werden. Sie waren dort eigenständig hinaufgeklettert. Der Einsatz konnte damit rasch beendet werden.
Die Polizei weist in diesem Zusammenhang aber eindringlich darauf hin, dass das Betreten der Kiesberge sowie des Förderbandes auf dem Gelände des Baggersees lebensgefährlich ist. Immer wieder kommt es dort zu gefährlichen Situationen, weil Personen – insbesondere Kinder – die gesperrten Bereiche betreten.
„Es ist absolut unzulässig und riskant, auf den steilen und rutschigen Kiesbergen herumzuturnen“, so der Einsatzleiter der Polizei. Badegäste werden erneut eindringlich gebeten, die gekennzeichneten Sicherheitsbereiche zu respektieren und Kinder stets im Blick zu behalten.
Dank des schnellen und koordinierten Einsatzes aller Rettungskräfte nahm der Vorfall glücklicherweise ein glimpfliches Ende.

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