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Beeindruckende Gewitterfront über dem Kreis Karlsruhe:

(fg) Am Mittwochabend erreichte gegen 21 Uhr eine markante Gewitterfront den Raum Bruchsal und zog entlang einer Linie bis nach Heilbronn.
Begleitet wurde das Unwetter von beeindruckenden Wolkenformationen, Gewitter, heftigem Starkregen, sowie vereinzelt kleinkörnigem Hagel. Innerhalb kurzer Zeit kam es zu lokal begrenzten Überflutungen und Aquaplaning auf den Straßen.
In Stutensee-Friedrichstal musste die Feuerwehr einen vollgelaufenen Keller vom Wasser befreien. In Weingarten (Baden) liefen mehrere Räume einer großen Verpackungsfirma voller Wasser. Die Feuerwehren waren im Einsatz.
Der Deutsche Wetterdienst hatte im Vorfeld eine amtliche Unwetterwarnung herausgegeben.

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Deutschlands härtestes Berufspraktikum:

(fg) Deutschlands härtestes Berufspraktikum begeistert erneut den jungen Nachwuchs:
Bereits zum zehnten Mal fand die Panther Challenge der Bundespolizei statt – in diesem Jahr jedoch unter besonderen Bedingungen. Aufgrund der angespannten Einsatzlage im Rahmen der Migration konnte das Event nur an einem Standort durchgeführt werden: in Deggendorf, dem Ursprungsort der Challenge vor 10 Jahren.
99 Jugendliche aus dem gesamten Bundesgebiet reisten an, um einen realistischen Einblick in den Polizeiberuf zu erhalten. Drei Tage lang erwartete die 15- bis 20-Jährigen ein intensives Programm mit realitätsnahen Übungen wie Festnahme- und Zugriffstraining, Tatortsicherung oder dem Ziehen eines Polizeifahrzeugs. ,,Es ist sehr anstrengend aber auch cool und macht Spaß“, bestätigt Lena Schober, eine teilnehmende Praktikantin.
Neben Teamarbeit, Konzentration und Belastbarkeit stand vor allem die körperliche Fitness im Fokus: Pendelläufe, Kraftübungen und der 12-Minuten-Ausdauertest verlangten den Teilnehmenden einiges ab – unter Bedingungen, wie sie auch im echten Einsatz vorkommen können.
,,Es gab über 400 Bewerbungen auf die diesjährige Panther Challenge. Das zeigt, dass das Interesse hoch ist und viele der Praktikanten bewerben sich dann auch später auf einen Ausbildungsplatz bei der Bundespolizei“, so Werner Straubinger, Polizeihauptkommissar. Der Nachwuchs bei der Polizei wird somit gesichert.
Ergänzt wurde das Camp durch Workshops und persönliche Gespräche mit echten Einsatzkräften. Dabei erhielten die Jugendlichen umfassende Informationen zum Bewerbungsverfahren, zur Ausbildung und zum Berufsalltag bei der Bundespolizei. Auch im Jubiläumsjahr zeigte die Panther Challenge: Das Interesse am Polizeiberuf ist hoch – und die Veranstaltung bleibt ihrem Ruf als härtestes Berufspraktikum Deutschlands treu.

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Auf A5 bei Karlsruhe in Flammen aufgegangen:

(fg) Am Dienstagabend kam es gegen 21:50 Uhr auf der A5 bei Karlsruhe in Fahrtrichtung Heidelberg zwischen den Anschlussstellen Karlsruhe-Durlach und Karlsruhe-Nord zu einem Fahrzeugbrand.
Nach ersten Informationen geriet ein Pkw im Bereich des Motorraums kurz vor der Ausfahrt Karlsruhe-Nord in Brand. Verletzt wurde niemand.
Die Feuerwehr Karlsruhe war zügig vor Ort und konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen und löschen, sodass ein Übergreifen der Flammen auf das komplette Fahrzeug verhindert werden konnte.
Die anschließenden Bergungsarbeiten sowie die Reinigung der Fahrbahn zogen sich bis etwa Mitternacht hin.

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Brand in Industriegebäude in Neuried-Altenheim:

(fg) Am Dienstagmorgen gegen 6:45 Uhr kam es in der Badstraße in Neuried-Altenheim (Ortenaukreis) zu einem Brand im Lagerraum eines Industriegebäudes. Die Feuerwehr wurde umgehend alarmiert und war mit einem Großaufgebot im Einsatz. Dank des schnellen Eingreifens der Einsatzkräfte konnte das Feuer rasch unter Kontrolle gebracht und ein Übergreifen auf weitere Gebäudeteile verhindert werden. Verletzt wurde niemand. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Explosionen bei Bankautomatensprengung in der Nacht in Kraichtal-Münzesheim:

(fg) In den frühen Morgenstunden des Dienstags kam es in Kraichtal-Münzesheim (Landkreis Karlsruhe) zu einer Geldautomatensprengung in einer örtlichen Bankfiliale in der Rathausstraße.
Gegen 3:30 Uhr wurden Anwohner durch zwei laute Explosionen aus dem Schlaf gerissen, erzählt uns ein Nachbar. Kurz darauf stieg Rauch aus dem Gebäude auf.
Die Feuerwehr und Einsatzkräfte der Polizei waren rasch vor Ort. Die genaue Schadenslage war lange unklar. Es bestand der Verdacht, es könnten nicht alle Sprengladungen der Täter detoniert sein. Daher wurden Spezialisten des Landeskriminalamts Baden-Württemberg zur weiteren Untersuchung angefordert.
Ein Nachbar berichten von zwei deutlich hörbaren Detonationen. Direkt im Anschluss soll ein Fahrzeug mit hoher Geschwindigkeit vom Tatort geflüchtet sein. Laut Aussagen der Anwohner befanden sich mehrere Täter darin.
Die Täter sind weiterhin flüchtig. Die Polizei hat umgehend eine großangelegte Fahndung eingeleitet, bei der auch ein Polizeihubschrauber zum Einsatz kommt.
Die Kriminalpolizei bittet Zeugen, die in den frühen Morgenstunden verdächtige Personen oder Fahrzeuge in dem Bereich beobachtet haben, sich zu melden.

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Waldbrand bei Bruchsal ausgebrochen:

(jul) Um kurz vor 17 Uhr kam es am Samstagabend in der Bruchsaler Südstadt zu einem größeren Feuerwehreinsatz. Aus einem angrenzenden Waldgebiet stieg dichter Rauch auf – ein Waldbrand war ausgebrochen. Nach ersten Angaben stand eine Fläche von etwa 40 mal 40 Metern Waldboden – insgesamt rund 1.600 Quadratmeter – in Flammen. Die Feuerwehr Bruchsal rückte mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften und Fahrzeugen aus, um das Feuer schnell unter Kontrolle zu bringen. Unterstützung erhielt die Feuerwehr unter anderem von der Drohnenstaffel aus Kronau. Die Drohne kam zur Lageerkundung und zur Überwachung schwer zugänglicher Brandbereiche aus der Luft zum Einsatz. Die Löscharbeiten dauerten bis in die Abendstunden an. Die Brandursache ist derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Verletzt wurde nach niemand.

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Großbrand zerstört Maschinenhalle im Landkreis Unterallgäu:

(fg) Am Samstagmittag gegen 11:30 Uhr wurden Einsatzkräfte zu einem Großbrand nahe Bad Grönenbach alarmiert.
Beim Eintreffen der ersten Feuerwehren stand eine landwirtschaftlich genutzte Futter- und Maschinenhalle bereits in Vollbrand. Die dichte Rauchsäule war kilometerweit sichtbar. Der Brandort befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Autobahn A7, was für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgte.
Laut Polizei wurden keine Tiere verletzt – sie befanden sich offenbar nicht in der betroffenen Halle oder konnten rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden. Die genaue Ursache des Brandes ist derzeit noch unklar. Die Löscharbeiten dauern zum aktuellen Zeitpunkt noch an.

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Tödliches Unglück am Rhein bei Linkenheim-Hochstetten:

(fg) Bei einem dramatischen Wasserrettungseinsatz am späten Freitagabend ist ein Mann ums Leben gekommen. Ersten Erkenntnissen zufolge handelt es sich um einen Angler, der beim Angeln ins Wasser stürzte und verschwand.
Gegen 22:20 Uhr wurde der Großeinsatz in der Nähe der Insel Rott am Rhein bei Linkenheim-Hochstetten ausgelöst. Ein Mann alarmierte offenbar die Einsatzkräfte, nachdem seine Begleitung beim Angeln ins Wasser fiel und nicht mehr auftauchte, so der Einsatzleiter in der Nacht vor Ort. Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), die Feuerwehr sowie ein Polizeihubschrauber waren im Großeinsatz, um nach dem Vermissten zu suchen. Sowohl auf Baden-Württembergischer, als auch auf Pfälzischer Seite rückten die Rettungskräfte an. Auch die Pamina der Berufsfeuerwehr Karlsruhe war im Einsatz.
Nach intensiver Suche konnte die Person schließlich geborgen werden. Sofort eingeleitete Reanimationsmaßnahmen dauerten über einen längeren Zeitraum an – jedoch ohne Erfolg. Der Mann verstarb noch vor Ort.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur genauen Unglücksursache aufgenommen. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen derzeit nicht vor, hieß es.
Die DLRG appelliert an alle Wassersportler und Angler, Sicherheitsvorkehrungen wie Schwimmwesten ernst zu nehmen – insbesondere bei wechselnden Strömungsverhältnissen und in Ufernähe. Vom generellen Schwimmen im Rhein wird seitens der Rettungskräfte ohnehin abgeraten.

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Tödliches Feuerdrama bei Kieselbronn im Enzkreis:

(fg) Am Freitagabend kam es auf der Kreisstraße 4530 zwischen Eisingen und Kieselbronn im Enzkreis zu einem tragischen Verkehrsunfall, bei dem ein 24-jähriger Beifahrer ums Leben kam.
Zwei junge Männer waren in einem Elektro-Hyundai in Richtung Kieselbronn unterwegs, als das Fahrzeug in einer Kurve von der Fahrbahn abkam. Nach Angaben der Polizei kam der Wagen erst rund 60 Meter weiter auf einem angrenzenden Feld zum Stillstand und geriet anschließend in Brand. Die dabei entstandene Rauchwolke war weithin sichtbar.
Der offenbar gleichaltrige Fahrer erlitt schwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig: Aufgrund der wiederholten Entzündung des Elektrofahrzeugs war die Feuerwehr über einen längeren Zeitraum im Einsatz. Für die sichere Bergung des Fahrzeugs rückte ein Spezialunternehmen an.
Die Arbeiten dauerten bis tief in die Nacht an. Die K4530 war zwischen Eisingen und Kieselbronn bis in die Abendstunden voll gesperrt. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

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Großbrand am Karlsruher Rheinhafen:

(fg) Eine kilometerweit sichtbare Rauchwolke ist die Folge eines Großbrandes am Rheinhafen am Freitagabend in Karlsruhe:
Gegen 19:20 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Großbrand in die Nördlichen Uferstraße im Stadtteil Mühlburg alarmiert. Auf dem Gelände eines Entsorgungsbetriebs war ein großer Müllhaufen in Brand geraten.
Wie die Feuerwehr mitteilte, wurde aufgrund der Lage und der starken Rauchentwicklung umgehend Brandalarm der Stufe 4 ausgelöst – ein sogenannter „Brand 4“-Einsatz, der zahlreiche Kräfte erfordert. Die Löscharbeiten gestalteten sich langwierig und dauerten am Abend weiterhin an. Der Müllberg musste aufwändig auseinandergezogen werden, teilte die Feuerwehr Karlsruhe mit.
Dichte schwarze Rauchschwaden zogen über das Stadtgebiet und waren kilometerweit sichtbar. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot vor Ort, um ein Übergreifen der Flammen auf umliegende Bereiche zu verhindern. Verletzt wurde niemand. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

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