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Langer Stau nach Unfall auf B3 bei Malsch/Ettlingen:

(fg) Ein schwerer Verkehrsunfall auf der B3 zwischen Ettlingen und Malsch hat am Samstagmittag für einen Großeinsatz der Rettungskräfte gesorgt.
Gegen 12:30 Uhr kam es in Höhe Neumalsch zu einem heftigen Auffahrunfall zwischen zwei Fahrzeugen. Aufgrund der ersten Meldungen über das Ausmaß des Zusammenstoßes alarmierte die integrierte Leitstelle ein Großaufgebot an Einsatzkräften.
Die Feuerwehren aus Malsch und Sulzbach rückten mit insgesamt 28 Kräften und mehreren Fahrzeugen zur Unfallstelle aus. Vor Ort sicherten die Wehrleute die Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr ab und stellten den Brandschutz an den verunfallten Fahrzeugen sicher.
Der Rettungsdienst war ebenfalls mit mehreren Rettungswagen vor Ort, um die Fahrzeuginsassen medizinisch zu versorgen. Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen und die anschließende Unfallaufnahme durch die Polizei musste die B3 im betroffenen Bereich komplett gesperrt werden. Es bildete sich ein erheblicher Rückstau in beide Fahrtrichtungen. DIe Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.

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Flammen-Inferno bei minus 8 Grad im Allgäu:

(jul) In den frühen Morgenstunden des Samstags kam es in Röthenbach im Allgäu zu einem Großbrand, der einen umfangreichen Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei erforderlich machte. Gegen 3:50 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert, nachdem ein Mehrparteienhaus in Brand geraten war. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand der Dachstuhl des Gebäudes bereits in Vollbrand. Flammen schlugen aus dem Dach, dichter Rauch lag über dem Ortsgebiet. Trotz Temperaturen von minus 8 Grad begann die Feuerwehr sofort mit der Menschenrettung und der Brandbekämpfung. Insgesamt konnten 11 Erwachsene, 3 Kinder und ein Hund rechtzeitig aus dem Gebäude gerettet werden. Aufgrund der starken Brandausbreitung wurde eine zweite Drehleiter der Feuerwehr Lindenberg nachalarmiert, sodass der Brand von beiden Seiten bekämpft werden konnte. Nach Angaben von Kreisbrandrat Wolfgang Endres waren rund 120 Feuerwehrkräfte aus umliegenden Wehren im Einsatz. Im weiteren Verlauf stürzte der Dachstuhl weitgehend ein, wodurch ein Innenangriff nicht mehr möglich war. Die Löscharbeiten mussten vollständig von außen durchgeführt werden. Die Feuerwehr ist weiterhin mit aufwendigen Nachlöscharbeiten beschäftigt, deren Dauer derzeit noch nicht absehbar ist. Der Rettungsdienst war mit mehreren Rettungswagen, Notarzteinsatzfahrzeugen und einem Einsatzleiter vor Ort. Alle geretteten Bewohner wurden medizinisch betreut. Anschließend übernahm die Fachgruppe Betreuung des Bayerischen Roten Kreuzes die Versorgung der Betroffenen und richtete im Freizeitzentrum einen Aufenthaltsraum ein. Zusätzlich unterstützte ein Fachberater des Technischen Hilfswerks die Einsatzleitung im Hinblick auf die Standsicherheit des beschädigten Gebäudes. Aufgrund der niedrigen Temperaturen verwandelte sich die Einsatzstelle rasch in eine Eisfläche. Der Bauhof streute die umliegenden Straßen zur Sicherung der Einsatzkräfte. Neben Feuerwehr und Rettungsdienst waren auch Polizei und Kriminalpolizei im Einsatz. Die Brandursache ist derzeit noch unklar und Gegenstand der Ermittlungen.

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Person aus brennendem Schlafzimmer in Karlsruhe gerettet:

(jul) Bei einem Zimmerbrand im Karlsruher Stadtteil Durlach-Aue ist am Samstagmorgen eine Person verletzt und dem Rettungsdienst übergeben worden. Der Brand ereignete sich gegen 9.30 Uhr in einem Schlafzimmer im zweiten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Straße „Auf den Lohn“. Beim Eintreffen der Feuerwehr brannte es im Schlafzimmer der Wohnung. In der Brandwohnung befand sich noch eine Person, die zuvor eigenständig Löschversuche unternommen hatte. Die Feuerwehr rettete die Person aus der Wohnung und übergab sie zur weiteren Versorgung an den Rettungsdienst. Weitere Personen kamen nicht zu Schaden. Das Feuer konnte zügig abgelöscht werden. Im Anschluss wurden die Brandwohnung sowie angrenzende Räume mit einem Lüftungsgerät vom Brandrauch befreit. Aufgrund der Schäden und der Rauchentwicklung ist die betroffene Wohnung derzeit nicht bewohnbar. Im Einsatz waren 16 Kräfte der Berufsfeuerwehr Karlsruhe. Zur Brandursache und zur Höhe des entstandenen Sachschadens lagen zunächst keine weiteren Angaben vor.

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Vier Verletzte nach schwerem Unfall auf A5 bei Offenburg:

(fg) Auf der Autobahn 5 bei Offenburg in Fahrtrichtung Basel kam es am Samstagmorgen zu einem heftigen Auffahrunfall:
Ein Auto war einem anderen Auto auf der linken Spur mit großer Wucht aufgefahren. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Vier Personen wurden verletzt. Die Autobahn in Richtung Süden musste kurzzeitig voll gesperrt werden, wodurch sich ein kilometerlanger Stau bildete. Während der Bergungsarbeiten konnte eine Fahrspur freigegeben werden.
Rettungsdienst und Feuerwehr waren mit einem Großaufgebot im Einsatz, um die Verletzten zu versorgen und die Unfallstelle abzusichern. Der Verkehr staute sich auf über sechs Kilometern Länge.

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Pannen-Chaos nach tödlichem Unfall auf A5 bei Achern:

(fg) Nach dem tödlichen Verkehrsunfall auf der A5 zwischen Appenweier und Achern kam es am Abend des ersten Weihnachtsfeiertags zu chaotischen Zuständen auf der Autobahn. Eine stundenlange Vollsperrung in Fahrtrichtung Karlsruhe führte zu einem kilometerlangen Stau, in dem zahlreiche Fahrzeuge liegenblieben.
Hintergrund war ein schwerer Unfall am Donnerstagabend, bei dem ein 49-jähriger Mann ums Leben kam. Die Autobahn musste für die umfangreiche Unfallaufnahme sowie Bergungs- und Reinigungsarbeiten vollständig gesperrt werden. Der Verkehr wurde an der Anschlussstelle Appenweier ausgeleitet – dennoch staute sich der Verkehr bis weit zurück.
Im dichten Stau versagten bei vielen Fahrzeugen die Batterien, insbesondere bei Pkw und Lastwagen, die über Stunden im Stillstand ausharren mussten. Mehr als ein Dutzend Autos sowie zahlreiche Lkw blieben liegen. Abschleppdienste und Pannendienste lösten einen Großeinsatz aus: Neben der Reinigung und Bergung an der eigentlichen Unfallstelle mussten sie sich auch um die zahlreichen Pannenfahrzeuge im Stau kümmern.
Teilweise konnten Fahrzeuge durch Überbrücken wieder startklar gemacht werden, andere mussten abgeschleppt werden. Für viele Autofahrer entwickelte sich die Rückfahrt vom Weihnachtsbesuch zu einer Geduldsprobe. Bis tief in die Nacht arbeiteten Abschleppunternehmen und die „Gelben Engel“ des ADAC im Dauereinsatz, um den Verkehr wieder zum Laufen zu bringen und gestrandeten Reisenden zu helfen.
Erst in den späten Nachtstunden entspannte sich die Lage langsam. Die Ereignisse zeigten eindrücklich, welche weitreichenden Folgen ein schwerer Unfall haben kann – gerade an einem stark frequentierten Feiertag wie dem ersten Weihnachtsfeiertag.

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Tödliches Unfalldrama auf der A5 bei Achern:

(fg) Eine stundenlange Vollsperrung ist die Folge eines tödlichen Verkehrsunfalls am Donnerstagabend auf der A5 zwischen den Anschlussstellen Appenweier und Achern.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand überholte ein 49-jähriger Mercedes-Fahrer zunächst einen Lastwagen und bremste anschließend so stark ab, dass der Lkw auf den Pkw auffuhr.
Im weiteren Verlauf stellte der Mercedes-Fahrer sein Fahrzeug auf dem Standstreifen ab und betrat aus bislang völlig ungeklärten Gründen die Fahrbahn. Dort wurde er von einem herannahenden Renault erfasst, der von einem 65-jährigen Mann gesteuert wurde. Trotz sofort eingeleiteter Ersthilfe- und Reanimationsmaßnahmen durch die alarmierten Rettungskräfte konnte nur noch der Tod des 49-Jährigen festgestellt werden.
Der Fahrer des Renaults erlitt einen Schock und wurde medizinisch betreut. Die Autobahn A5 in Fahrtrichtung Karlsruhe musste für mehrere Stunden für die Unfallaufnahme sowie die notwendigen Räumungsarbeiten vollständig gesperrt werden. Der Verkehr wurde an der Anschlussstelle Appenweier ausgeleitet.
Die weiteren Ermittlungen zum genauen Unfallhergang hat der Verkehrsunfalldienst Baden-Baden übernommen.

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Großeinsatz im Audi Zentrum am ersten Weihnachtsfeiertag in der Karlsruher Oststadt:

(ag/fg) Am ersten Weihnachtsfeiertag hat ein brennender Adventskranz im Audi Zentrum in der Karlsruher Oststadt einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst.
Gegen 18 Uhr wurden die Einsatzlkräfte zu einem Werkstattbrand in die Gerwigstraße in der Karlsruher Oststadt gerufen. In den Räumlichkeiten des dortigen Autohauses war ein Adventskranz auf dem Tresen im Verkaufsraum in Brand geraten. Das Feuer sorgte für eine starke Rauchentwicklung im Verkaufsraum. Daraufhin wurde die Berufsfeuerwehr Karlsruhe mit mehreren Einsatzfahrzeugen alarmiert. Unterstützt wurde sie dabei von den Kräften der Freiwilligen Feuerwehr Karlsruhe-Durlach.
Die Feuerwehr konnten den Brand zügig löschen. Personen kamen nach Angaben der Einsatzkräfte nicht zu Schaden. Um den Verkaufsraum vollständig vom Rauch zu befreien, kam ein Großlüfter zum Einsatz.
Nach Abschluss der Lüftungsmaßnahmen konnte der Einsatz beendet werden. Die Polizei ermittelt nun die Ursache für den Brand des Adventskranzes am ersten Weihnachtsfeiertag.

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Tragisches Feuer an Heiligabend in Waldbronn:

(fg) An Heiligabend kam es kurz nach 17 Uhr in Waldbronn-Busenbach im Landkreis Karlsruhe zu einem Brand in einem Wohngebäude in der Albert-Schweitzer-Straße.
,,Im Erdgeschoss des Hauses war ein Weihnachtsbaum in Brand geraten. Das Feuer griff auf die Wohnung über und verursachte erhebliche Schäden“, so der Einsatzleiter der Feuerwehr vor Ort.
Personen wurden bei dem Brand nicht verletzt. Alle anwesenden Bewohner konnten das Gebäude noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr selbstständig verlassen.
Die betroffene Wohnung ist aufgrund der Brandschäden aber nicht mehr bewohnbar. Die Bewohner wurden nach dem Einsatz durch den Ortsverein des Rettungsdienstes betreut. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen und ein weiteres Ausbreiten verhindern.

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Schwere Massenkarambolage auf A96 bei Memmingen:

(fg) Eine Massenkarambolage mit acht Fahrzeugen ereignete sich an Weihnachten auf der A96 bei Memmingen in Bayern.
Am Mittwochnachmittag waren auf schneebedeckter Fahrbahn der A96 zwischen Memmingen-Ost und dem Autobahnkreuz Memmingen, insgesamt acht Fahrzeuge kollidiert.
Wie die Polizei mitteilte, wurde glücklicherweise keine Personen ernsthaft verletzt. Das Trümmerfeld erstreckt er sich jedoch auf mehrere 100 Meter.
Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst waren vor Ort. Die Autobahn in Richtung Lindau musste voll gesperrt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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Schwerer Unfall auf A5 bei Karlsruhe:

(fg) Am späten Dienstagabend kam es gegen 21:50 Uhr auf der A5 zwischen Bruchsal und Karlsruhe, in Höhe Karlsruhe-Hagsfeld zu einem schweren Verkehrsunfall.
Der Fahrer eines Ford Fiesta befuhr die A5 von Bruchsal kommend in Richtung Karlsruhe. ,,Kurz vor der AS Karlsruhe-Nord verlor er aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle und überschlug sich“, so ein Sprecher der Polizei Karlsruhe in der Nacht.
Im Fahrzeug befanden sich insgesamt vier junge Männer. ,,Alle hatten angesichts des Unfalls aber viel Glück – nur zwei der Insassen wurden vom Rettungsdienst wegen leichten Verletzungen behandelt“, so der Polizeisprecher weiter.
Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen musste die A5 in Fahrtrichtung Karlsruhe kurzzeitig vollständig gesperrt werden.
Im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr Karlsruhe, die Freiwillige Feuerwehr Karlsruhe-Hagsfeld sowie die Freiwillige Feuerwehr Weingarten (Baden). Der Rettungsdienst war mit mehreren Fahrzeugen vor Ort, ebenso die Polizei und die Autobahnmeisterei.

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