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Schwerer Frontalzusammenstoß bei Pforzheim:

(fg) Zu einem schweren Frontalzusammenstoß zwischen zwei Fahrzeugen ist es am Sonntagmittag in der Pforzheimer Habermehlstraße gekommen.
Aus bislang ungeklärter Ursache kollidierten ein Mercedes-Benz und ein Audi gegen 12.50 Uhr frontal miteinander. Durch die Wucht des Aufpralls wurden insgesamt vier Personen verletzt. Die Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht.
Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle und band ausgelaufene Betriebsstoffe. Die Unfallstelle liegt nur wenige Meter von der Hauptfeuerwache entfernt.
Ein Abschleppdienst wurde angefordert, um die beschädigten Fahrzeuge zu bergen. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.

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72-Jährige Frau nach Fettexplosion in Küche in Hausach im Ortenaukreis schwer verletzt:

(fg) Einsatzkräfte der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und der Polizei wurden am Sonntag zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus alarmiert.
Bewohner einer Erdgeschosswohnung hatten kurz vor 12 Uhr den Notruf gewählt, nachdem sie Flammen und Rauch bemerkt hatten. Die Feuerwehren aus Hausach und Haslach konnten den Brand zügig unter Kontrolle bringen.
Den ersten Erkenntnissen zur Folge dürfte der Brand mutmaßlich in der Küche ausgebrochen sein. Eine 72 Jahre alte Frau wurde mit schweren Brandverletzungen durch einen Rettungshubschrauber zur medizinischen Behandlung in ein Klinikum geflogen. Ein 76 Jahre alter Mann blieb unverletzt. Die betroffene Wohnung ist nicht mehr bewohnbar.
Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 150.000 Euro geschätzt. Die Hauptstraße musste für zwei Stunden, bis gegen 14 Uhr, gesperrt werden. Die weiteren Ermittlungen zur Brandursache werden vom Polizeirevier Hausach geführt.

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Brand in Pellet-Lager in Willstätt fordert Feuerwehr über Stunden:

(jul) Am Sonntag gegen 6:00 Uhr wurde ein Brand in der Hauptstraße in Willstätt gemeldet. Ein Passant, der am Gebäude vorbeilief alarmierte umgehend die Einsatzkräfte.
Nach ersten Erkenntnissen gerieten in einer Garage gelagerte Pellets in Brand. Aufgrund der starken Hitzeentwicklung und der Rauchbildung wurde ein umfangreicher Feuerwehreinsatz ausgelöst.
Die Feuerwehr Willstätt war mit allen drei Abteilungen im Einsatz. Zur Unterstützung rückten zudem Einsatzkräfte aus Kehl und Oberkirch jeweils mit einer Drehleiter an. Zusätzlich war ein gemeinsamer Führungstrupp Kehl–Willstätt vor Ort, um die Einsatzleitung zu unterstützen. Die brennenden Pellets mussten aufwendig aus der Garage entfernt und im Freien abgelöscht werden. Dieser Vorgang gestaltete sich zeitintensiv, da das Brandgut einzeln auseinandergezogen und kontrolliert gelöscht werden musste, um ein Wiederaufflammen zu verhindern.

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Nach nächtlichem Unfall bei Forst in Flammen aufgegangen:

(fg) Auf der K3524 zwischen Forst und Ubstadt-Weiher hat sich in der Nacht zu Sonntag ein schwerer Verkehrsunfall ereignet.
Gegen kurz vor 2:00 Uhr kam ein BMW-Fahrer alleinbeteiligt von der Fahrbahn ab und landete in einem Straßengraben. ,,Nur kurze Zeit nach dem Unfall geriet das Fahrzeug in Brand, so ein Sprecher der Polizei Karlsruhe auf Anfrage in der Nacht.
Die alarmierte Freiwillige Feuerwehr Forst rückte umgehend aus und konnte das Feuer mit einem Rohr unter Atemschutz löschen. Während der Löscharbeiten und Bergungsmaßnahmen musste die K3524 vollständig gesperrt werden. Zudem wurde das Umweltamt verständigt, da Betriebsstoffe ins Erdreich liefen. Der Fahrer des BMW blieb unverletzt.
Wie der Polizeisprecher mitteilte, stand der Mann jedoch unter Alkoholeinfluss. Er wurde zur Dienststelle gebracht, wo weitere Maßnahmen durchgeführt wurden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Der völlig ausgebrannte BMW musste abgeschleppt werden.

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Einbruch sorgt für Großeinsatz in Freiburger Luftschutzstollen:

(fg) Am Samstagabend kam es gegen 19 Uhr am Schlossbergstollen in Freiburg im Breisgau zu einem Einsatz von Polizei und Rettungskräften.
Der abgesperrte Eingang zum Stollen war offenbar aufgebrochen worden. Die Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums Freiburg sowie des Rettungsdienstes rückten aus, da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass mögliche Eindringlinge in den Stollen eingedrungen waren.
Ein Trupp der Polizei in weißen Schutzanzügen drang kurzzeitig in den Stollen vor, konnte jedoch keine Personen vorfinden. Die Polizeibehörde übernahm während des Einsatzes die Überwachung des Stolleneingangs.
Der Stollen wurde während des Zweiten Weltkriegs als Luftschutzstollen vorgetrieben, ist jedoch nicht mehr in Betrieb und Marode. Im Jahr 2014 wurden die Rückbaumaßnahmen beschlossen. Der Einsatz konnte nach zwei Stunden beendet werden. Die Polizei hat die Ermittlungen nun aufgenommen.

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Mehrere Schwerverletzte nach heftigem Frontalcrash auf Bundesstraße im Oberallgäu:

(fg) Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Samstagabend auf der B12 zwischen Weitnau und Waltenhofen im Oberallgäu.
Zwei Fahrzeuge sind aus noch ungeklärter Ursache frontal zusammengestoßen. Eines der Fahrzeuge wurde von der Fahrbahn geschleudert, das andere Fahrzeug blieb völlig zerstört auf der B12 stehen.
Die Feuerwehren Weitnau, Waltenhofen und Buchenberg mussten zwei Personen mit schwerem Gerät aus ihrem Fahrzeug befreien. Zwei weitere Insassen des völlig zerstörten Fahrzeugs konnten dies selbstständig verlassen. Insgesamt wurden fünf Personen verletzt, darunter drei leicht bis mittelschwer sowie zwei, die bei dem schweren Zusammenstoß schwerst verletzt wurden.
Neben der Feuerwehr war auch ein Großaufgebot des Rettungsdienstes im Einsatz, ebenso ein Rettungshubschrauber aus Reutte sowie der Christoph 17 aus Kempten. Die B12 wird noch für längere Zeit gesperrt bleiben. Ein Gutachter soll laut Polizei zur Einsatzstelle kommen.

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Großbrand in Mühlacker:

(fg) Am Samstagabend ist auf dem Gelände einer Recyclingfirma im Mühlacker Stadtteil Enzberg ein Großbrand ausgebrochen.
Nach bisherigen Informationen brach das Feuer gegen 18 Uhr aus. Zahlreiche Einsatzkräfte sind am Abend vor Ort, um den Brand zu bekämpfen. Wie die Feuerwehr vor Ort mitteilte, steht ein Schrotthaufen in Flammen.
Aufgrund der starken Rauchentwicklung kommt es zu Sichtbehinderungen. Die Bundesstraße 10 ist im betroffenen Abschnitt bei Enzberg deshalb voll gesperrt. Die Einsatzmaßnahmen dauern aktuell noch an. Weitere Informationen zur Brandursache oder zur Höhe des Schadens liegen bislang nicht vor.

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Schwere Karambolage auf Bundesstraße bei Willstätt:

(fg) Eine 88-jährige Ford-Fahrerin wollte am Freitagnachmittag gegen 12:30 Uhr von der Bundesstraße B28 bei Willstätt auf die Landesstraße L90 in Richtung Odelshofen abbiegen.
Beim Abbiegevorgang übersah die Seniorin eine 28-jährige Renault-Fahrerin, die von Willstätt kommend in Richtung Odelshofen fuhr.
Trotz einer Vollbremsung durch die Renault-Lenkerin kam es zu einer Kollision der beiden Fahrzeuge, wobei die Ford-Fahrerin leicht verletzt wurde. Beide Fahrzeuglenkerinnen wurden von Rettungskräften vor Ort vorsorglich untersucht.
An den Pkw entstand ein Sachschaden von etwa 60.000 Euro. Für die Bergungs- und Reinigungsaufgaben wurde die L90 teilweise voll gesperrt.

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Schwerer Unfall in Karlsruhe-Durlach:

(fg) Am Freitagnachmittag gegen 13:20 Uhr kam es an der Südtangente Ecke Fiduciastraße im Karlsruher Stadtteil Durlach zu einem schweren Verkehrsunfall:
Wie die Polizei Karlsruhe auf Anfrage mitteilte, kam es im dortigen Kreuzungsbereich zum Zusammenstoß zwischen einem Renault Kastenwagen und einem Hyundai.
Zwei Personen wurden hierbei verletzt. Eine davon musste vom Rettungsdienst vor Ort medizinisch versorgt und anschließend zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.
Aufgrund des Unfalls musste dir Kreuzung in Fahrtrichtung Karlsruhe voll gesperrt werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Im Einsatz waren neben der Berufsfeuerwehr Karlsruhe, auch der Rettungsdienst, sowie mehrere Streifen der Polizei. Die Beamten haben die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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Winter im Südwesten schlägt noch einmal gnadenlos zu:

(fg) Bevor zum Wochenende in Deutschland die Temperaturen endlich aufwärts gehen sollen und der Frühling naht, wurde es nochmal eisigkalt und das womöglich letzte Schneetief zog in der Nacht auf Donnerstag über den Südwesten hinweg:
Im Schwarzwald hat der Winter noch einmal seine ganze Kraft gezeigt. Auf der Bundesstraße 500 rund um den Mummelsee sorgten Neuschnee und Eisregen für gefährlich glatte Fahrbahnen. Mehrere Lastwagen blieben auf der spiegelglatten Strecke stecken und kamen auf der steilen Schwarzwaldhochstraße nicht mehr weiter. Rettungskräfte waren im Einsatz. Die Kombination aus frischem Schnee und überfrierender Nässe verwandelte die Fahrbahn in eine Rutschpartie.
Währenddessen liefen andernorts bereits die Vorbereitungen für den nächsten Skitag. Am Skilift Seibelseckle war in der Nacht die Pistenraupe im Dauereinsatz. Ziel war es, trotz der Witterung optimale Bedingungen für den Liftbetrieb am Morgen zu schaffen. In den vergangenen Wochen konnte am Seibelseckle viel mit natürlichem Schnee gearbeitet werden. Dennoch reicht dieser allein nicht aus, um eine stabile Grundlage für den Skibetrieb zu garantieren. Zusätzlich kommen drei Schneekanonen zum Einsatz, um einen tragfähigen und gleichmäßigen Untergrund herzustellen.
Doch der Blick auf die Wettervorhersage zeigt: Der Frühling steht nun in den Startlöchern. Der jüngste Wintereinbruch wirkt daher wie ein letztes Aufbäumen der kalten Jahreszeit. Ob der Winter nun tatsächlich nicht mehr zurückkehrt oder nun endgültig Platz für mildere Temperaturen macht, bleibt abzuwarten.

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