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Todesopfer bei Unfall mit Stadtbahn in Bad Rappenau:

(jul) Bei einem Personenunfall mit einer Stadtbahn an einem Bahnübergang in Bad Rappenau im Kreis Heilbronn ist am Donnerstagabend ein Mensch gestorben. Wie die Feuerwehr mitteilte, wurde die Person gegen 22 Uhr an dem halbseitig beschrankten Übergang in der Kirchenstraße von einer Stadtbahn der Linie 42 nach Sinsheim erfasst. Sie war gerade dabei in den wenige hundert Meter entfernten Bahnhof von Bad Rappenau einzufahren. Die schwerverletzte Person blieb nach dem Zusammenstoß im Gleisbett liegen und verstarb noch vor dem Eintreffen der ersten Rettungskräfte. Mehrere Notfallseelsorger betreuten den Bahnfahrer und rund ein Dutzend Fahrgäste nach dem Zusammenstoß. Die Feuerwehr stellte eine Sichtschutzwand, erst dann konnten die Reisenden evakuiert werden. Zur Identität der verstorbenen Person machte die Polizei auf Nachfrage am Abend keine Angaben. Zwischen den Bahnhöfen Bad Wimpfen und Bad Rappenau verkehrte bis gegen Mitternacht ein Ersatzverkehr mit Bussen. Weitere Details zu den Hintergründen will die Polizei am Freitag bekanntgeben, so ein Sprecher in der Nacht. Im Einsatz waren neben 32 Einsatzkräften der Bad Rappenauer Feuerwehr auch die Bundespolizei sowie Ermittler der Kriminalpolizei Heilbronn.

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Kriegsverbrecher in Sinsheim festgenommen:

(jul) Die Bundesanwaltschaft hat einen mutmaßlichen Kriegsverbrecher in Sinsheim festgenommen. Der 31-jährige Ammar A. soll sich vor zehn Jahren im syrischen Bürgerkrieg an Kriegsverbrechen und Folter beteiligt haben.
Nach den Ermittlungen der Bundesanwaltschaft war A. in dieser Zeit Mitglied der Hisbollah-Miliz in der Ortschaft Busra Al Sham im Süden Syriens. Die Hisbollah ist eine libanesische schiitische Miliz, die auch die syrische Regierung Assad unterstützt.
A. soll unter anderem an einem Überfall auf ein Zivilhaus beteiligt gewesen sein, bei dem ein Mensch getötet wurde. Außerdem soll er einen Zivilisten festgenommen und an den Militärgeheimdienst übergeben haben, wo dieser und zwei weitere Gefangene gefoltert wurden.
A. wurde am Mittwoch dem Ermittlungsrichter beim Bundesgerichtshof vorgeführt, der Haftbefehl erließ.

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Hochwasserlage am Rhein im Südwesten spitzt sich zu:

(fg) Die Hochwasserlage im Südwesten spitzt sich weiter zu: In Elchesheim-Illingen im Landkreis Rastatt führt die Feuerwehr seit Anfang der Woche regelmäßige Dammbegehungen durch. Das Hochwasser auf dem Rhein droht über die Ufer zu treten. Dauerhafter Regen und Schneeschmelze sind die Gründe dafür.
Aktuell ist die Lage noch unter Kontrolle, so schildert es Kommandant und Pressesprecher Manuel Haubrich. Das Wasser soll jedoch bis Donnerstagnachmittag weiter ansteigen und einen Pegel von bis zu 8,30 Metern (Maxau) erreichen. Aus diesem Grund sollten Passanten und Tiere diese Bereiche unbedingt meiden, so die Feuerwehr.
Parallel zu den Dammbegehungen ist die Feuerwehr Elchesheim-Illingen zusammen mit Baubetrieben dabei, einen provisorischen Damm parallel zum Illinger Altrhein zu errichten. Grund dafür ist die Gefahr, dass Wiesen und Gebäude im Umkreis unter Wasser gesetzt werden. Undichtigkeiten in der Oberflächenentwässerung des Dorfes haben bereits zu leichten Überschwemmungen geführt.
Die Einsatzdauer sowie die Anzahl der weiteren Dammbegehungen sind noch nicht abschätzbar. Die Feuerwehr ist in ständiger Alarmbereitschaft und wird die Lage weiterhin beobachten.

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Hinterrad bei Kreuzungsunfall in Pforzheim abgerissen:

(jul) Zu einem Verkehrsunfall kam es am Montagabend um 21:08 Uhr auf der B10 in Pforzheim auf Höhe des Ortsteils Eutingen.
Nach Angaben der Polizei wollte ein VW-Fahrer bei der Fahrt von Pforzheim auf der B10 an einer mit Ampelgeregelten Kreuzung in Richtung Eutingen abbiegen. In Höhe der Fahrbahnmitte kollidierte er aus bislang unbekannter Ursache mit einem schwarzen Audi. Durch den Zusammenstoß kam der VW ins Schleudern und kollidierte mit einer Ampel. Der Audi kam mehrere Meter nach der Kreuzung zum Stehen.
Beide Insassen des VW wurden bei dem Unfall verletzt und mussten in ein Krankenhaus gebracht werden.
An beiden Autos entstand Totalschaden. Auch die Ampelanlage wurde beschädigt.
Die B10 in Richtung Pforzheim war kurzzeitig gesperrt, der Verkehr wurde im Zuge der Unfallaufnahme über die Gegenfahrbahn geleitet. Im Einsatz waren der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen, die Feuerwehr Pforzheim, die technischen Dienste und die Polizei.

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Bus erfasst Auto in Pforzheim:

(jul) Zu einem schweren Verkehrsunfall mit zwischen einem Bus und einem Auto kam es am Montagabend in Pforzheim.
Eine Frau war laut Polizei um 18:36 Uhr mit ihrem Peugeot von der Kopernikusallee auf die Tiefenbronner Straße gefahren. In der Kreuzung wurde sie von einem aus der Tiefenbronner Straße auf die Keplerstraße fahrenden Bus erfasst.
Der Wagen der Frau überschlug sich und blieb auf dem Dach im Mittelgrünstreifen liegen. Die Fahrerin wurde verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Über die Schwere ihrer Verletzungen war am Abend nichts bekannt.
Der Bus hatte nur Blechschäden, der Fahrer kam mit dem Schrecken davon. Zum Zeitpunkt des Unfalls war der Bus laut Aussage der Polizei vor Ort leer gewesen.
Die Unfallursache und der genaue Ablauf ist noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Scheune in Roßwag brennt lichterloh:

(jul) Ein Großbrand hat am Sonntagabend in Rosswag für einen Großeinsatz gesorgt. Die Einsatzkräfte wurden um 21.35 Uhr in die Hagenrainstraße alarmiert. Dort brannte eine Scheune und der Brand breitete sich auf 2 weitere Geräteschuppen aus.
Die Scheune des Aussiedlerhofes Richtung Aurich wurde vollständig zerstört. Verletzt wurde niemand. Laut Polizei ist die Ursache des Brandes noch unklar. Die Kreisstraße 1649 von Roßwag Richtung Aurich musste für die Löschmaßnahme gesperrt werden. Der entstandene Schaden wird auf 300.000 Euro geschätzt.
Am Einsatz waren rund zahlreiche Feuerwehrleute aus den umliegenden Wehren beteiligt. Sie konnten den Brand nach rund mehreren Stunden löschen.

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Bretten feiert großes Lichterfest beim Weihnachtsmarkt:

(jul) Am Freitag, den 8. Dezember, feierte Bretten sein traditionelles Lichterfest. Die Innenstadt war festlich geschmückt und lockte mit einem vielfältigen Programm Besucher aus nah und fern an.
Die Geschäfte öffneten bis 21 Uhr und luden zum entspannten Einkaufsbummel ein. Die bezaubernde Weihnachtsbeleuchtung und kunstvollen Lichtinstallationen tauchten die Innenstadt in eine vorweihnachtliche Stimmung.
Der Weihnachtsmann höchstpersönlich war unterwegs und verteilte Schoko-Nikoläuse an die kleinen und großen Besucher. Vereine, Schulen, Kindergärten und weitere Institutionen präsentierten sich mit liebevoll gestalteten Ständen. Hier konnten die Besucher weihnachtliche Leckereien genießen und sich von kreativen Bastelarbeiten inspirieren lassen.
Zur gleichen Zeit lockte der traditionelle Brettener Weihnachtsmarkt auf dem Marktplatz mit festlich geschmückten Ständen und einer Vielzahl von Köstlichkeiten. Der beliebte Kunsthandwerkermarkt auf dem Kirchplatz überraschte mit außergewöhnlichen Unikaten und faszinierender Handwerkskunst.
Das Lichterfest in Bretten war ein Fest für die Sinne. Die zauberhafte Atmosphäre ließ die Vorfreude auf die festliche Jahreszeit in vollen Zügen genießen.

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Götterbaum in Offenburg gefällt:

(jul) Ein Götterbaum in der Zeller Straße auf Höhe des ehemaligen Kiosks musste am Dienstagmorgen in Offenburg gefällt werden. Die Standsicherheit des Baumes war aufgrund von aufsteigender Stockfäule, älteren Wurzelabrissen sowie deutlichem Schrägstand akut gefährdet.
Die Baumexperten der Technischen Betriebe Offenburg (TBO) und der Baumsachverständige Thomas Herdt hatten den Baum im Rahmen der jährlichen Schadbaumkontrollen untersucht. Sie stellten fest, dass der Baum im Laufe der Jahre durch Wurzelverluste und Fäulnisbefall seine Standfestigkeit verloren hatte.
Die Fällung des Baumes erfolgte durch eine Fachfirma unter Berücksichtigung der Verkehrssicherungspflicht. Die TBO werden in Abstimmung mit dem Fachbereich Hochbau, Grünflächen und Umweltschutz in 2025 eine Nachpflanzung des Baumes vornehmen.
Die Stadt Offenburg bittet um Verständnis für die notwendigen Maßnahmen.

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Auto rast auf A6 bei Kirchardt unter Lkw:

(jul) Mindestens einen Schutzengel muss ein Audi-Fahrer bei einem Unfall am Mittwochmorgen auf der A6 bei Kirchardt im Kreis Heilbronn gehabt haben. Nachdem er mit seinem Auto in ein Lkw-Heck krachte und der Wagen darunter stecken blieb, stieg er fast unverletzt aus. Wie die Polizei vor Ort mitteilte übersah der Mann aus Bayern gegen neun Uhr zwischen Sinsheim-Steinsfurt und Bad Rappenau den Lkw auf der rechten Spur und prallte mit hohem Tempo erst dagegen und wurde in der Folge unter das Heck des Aufliegers geschoben. Der Audi wurde beim Aufprall völlig zerstört. Vorsorglich sei der Mann mit einem Rettungswagen in eine Klinik gekommen. Durch eine kurzzeitige Sperrung der rechten Spur in Richtung Heilbronn kam es am Vormittag zu Rückstaus. Die Bergung auf dem Standstreifen war gegen 12 Uhr beendet.

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Schwerer Unfall bei Blitzeis im Rhein-Neckar-Kreis:

(jul) Dach voran in den Bach gestürzt und dabei enormes Glück hatte ein Autofahrer am Montagnachmittag bei einem Unfall auf der L 549 bei Eschelbronn im Rhein-Neckar-Kreis. Gegen 16.00 Uhr kam er mit seinem Ford trotz Winterreifen bei der Fahrt auf der Landesstraße in Richtung Meckesheim auf spiegelglatter Straße nach rechts von der Fahrbahn ab. Das Auto prallte durch mehrere Sträuche und kleine Bäume und überschlug sich. Auf dem Dach im Flussbett des Neubachs kam der Wagen schließlich zum Liegen. Das Auto befand sich mit der Beifahrerseite zur Hälfte im Wasser. Der Unfallfahrer konnte eigenständig aus dem Fahrzeug klettern und wurde leicht verletzt. Die Feuerwehr musste ausgelaufenes Benzin im Fluss binden. Das total beschädigte Auto wurde von einem Abschleppdienst mittels Kran geborgen. Die Landesstraße war am Abend längere Zeit voll gesperrt.

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