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Auto beinahe in Fluss im Ortenaukreis versenkt:

(jul) Beinahe sein Auto im Fluss versenkt hat ein noch unbekannter Autofahrer in Renchen-Erlach (Ortenaukreis) am Dienstagabend.
In einer leichten Kurve kam der Peugeot gegen 20 Uhr auf der Erlacher Straße von der Fahrbahn ab und flog über das Wiesenstück an einem Kindergarten durch einen Zaun in die angrenzende Rench. Beinahe im Wasser kam das Auto in Schieflage zum Stehen.
Der bislang unbekannte Insasse des Fahrzeugs flüchtete anschließend unbekümmert von der Unfallstelle und ließ sein Autowrack zurück. Passanten verständigten die Rettungskräfte, welche anrückten um das Fahrzeug zu bergen.
Die Polizei hat unterdessen die Ermittlungen zu den Hintergründen des Unfalls aufgenommen. Warum der Insasse flüchtete oder was ihn zu seiner Flucht nach dem Unfall bewegte, konnte die Polizei auf Anfrage in der Nacht noch nicht abschließend beantworten.

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Verdächtiger Gegenstand sorgt für Bahnchaos im Kreis Rastatt:

(ch) Am Dienstagnachmittag sorgte ein verdächtiger Gegenstand in Kuppenheim für einen Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr. Gegen 15 Uhr wurde der Gegenstand am Murgdamm, in unmittelbarer Nähe zu den Gleisen, von einer Zeugin entdeckt. Die Bundespolizei sperrte daraufhin die Bahnstrecke der Murgtalbahn und rief Spezialkräfte an. Da zunächst nicht ausgeschlossen werden konnte, dass es sich um einen gefährlichen Gegenstand handelt, blieb die Bahnstrecke bis in den Abend hinein gesperrt. Auch die Bundesstraße 462 wurde kurzzeitig gesperrt. Nach Sicherung des Gegenstands durch die Spezialkräfte konnte die Bundesstraße gegen 19 Uhr wieder freigegeben werden. Auf weitere Sperrungs- und Evakuierungsmaßnahmen, auch der im Bereich liegenden Wohngebiete, konnte verzichtet werden. Die Kriminalpolizei Offenburg hat die Ermittlungen zur Herkunft und Beschaffenheit des verdächtigen Gegenstands übernommen. Durch die lange Sperrung des Bahnverkehrs wurde ein Schienenersatzverkehr zwischen dem Bahnhof Rastatt und Gaggenau eingerichtet.

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Pferde bei Scheunen-Brand in Östringen in Sicherheit gebracht:

(jul) Ein Anwohner hat am Dienstagvormittag mehrere Pferde aus einer brennenden Scheune im Östringer Ortsteil Odenheim gerettet. Der Brand in der Scheune im Hinterhof eines Mehrfamilienhauses in der Niebelungenstraße brach laut Einsatzleiter Uwe Fellhauer gegen 10.30 Uhr auf dem Heuboden aus. Mehrere gelagerte Strohballen hatten aus bislang noch unbekannter Ursache Feuer gefangen. In Boxen untergebrachte Pferde in der darunterliegenden Etage der Scheune konnte der Besitzer noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr aus dem stark verrauchten Bereich ins Freie retten. Die Einsatzkräfte aus Östringen und Odenheim mussten für die Löscharbeiten das Heulager im Dachstock komplett ausräumen und löschen. Die Ortsdurchfahrt war längere Zeit gesperrt. Weder Mensch noch Tier kamen zu Schaden.

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Auto schanzt ab durch die Hecke in Wiernsheimer Vorgarten:

(jul) Durch die Hecke eines Wohnhauses ist ein Autofahrer am Montagabend in Wiernsheim im Enzkreis geschanzt und im Vorgarten eines Wohnhauses gelandet. Laut Polizei kam der Fahrer eines Citroen Berlingo um 17.12 Uhr auf der Iptinger Straße am östlichen Ortsrand aus noch unbekannter Ursache von der Fahrbahn ab. Der Kastenwagen schanzte über einen Gehweg, durchbrach einen Zaun. Nachdem er ein Trampolin und eine Gartenlaterne nieder machte, blieb er schließlich im Vorgarten des Hauses stehen. Eine Person wurde nach Angaben der Polizei verletzt und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Weshalb der Autofahrer von der Straße abkam ist derzeit noch unbekannt. Das Auto musste von einem Abschleppdienst aus dem Garten geborgen werden.

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Lebensgefahr nach heftigem Frontalcrash auf B36 bei Graben-Neudorf:

(jul) Bei einem schweren Unfall auf der B36 bei Graben-Neudorf im Kreis Karlsruhe sind am Montagnachmittag drei Menschen zum Teil lebensgefährlich verletzt worden. Nach Informationen der Einsatzkräfte vor Ort ereignete der Unfall mit drei beteiligten Fahrzeugen um kurz vor 13 Uhr zwischen Neudorf und Graben-Neudorf-Mitte. Ein Autofahrer war aus bislang noch unbekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn geraten und mit einem entgegenkommenden Transporter zusammengestoßen. Ein nachfolgendes Auto konnte nach Angaben der Polizei vor Ort nicht mehr ausweichen und prallte in die verunfallten Fahrzeuge. Nach Auskunft des Notarztes bestehe bei einer der drei verletzten Personen Lebensgefahr. Ein Rettungshubschrauber landete am Nachmittag an der Einsatzstelle. Die Bundesstraße war für die Unfallaufnahme längere Zeit voll gesperrt.

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Doppelunfall auf B 36 im Kreis Karlsruhe:

(jul) Am Sonntagabend ereignete sich auf der Bundesstraße 36 in Fahrtrichtung Karlsruhe nahe Rheinstetten-Forchheim ein Verkehrsunfall, bei dem eine Rollerfahrerin verletzt wurde. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war die Frau gegen 21:30 Uhr auf der B36 unterwegs, als sie von einem Auto touchiert wurde. Infolgedessen stürzte die Rollerfahrerin und zog sich Verletzungen zu. Sie wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Kurz nach der Kollision kam es zu einem Folgeunfall, bei dem zwei PKWs zusammenstießen. Glücklicherweise wurden bei diesem Unfall keine Personen verletzt. Die B36 war in Fahrtrichtung Karlsruhe kurzzeitig gesperrt. Die Polizei ermittelt zur Unfallursache.

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Kellerbrand in Rheinstetten-Forchheim fordert vier Verletzte:

(jul) Vier leichtverletzte Personen sind die Folge eines Kellerbrandes am Sonntagabend in Rheinstetten-Forchheim (Kreis Karlsruhe).
Gegen 20.52 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu einem Kellerbrand in ein Wohn- und Gastronomiegebäude in die Haupstraße gerufen.
,,Vor Ort drang dichter Rauch aus dem Keller des Hauses“, so Maximilian Neu, Sprecher der Feuerwehr Rheinstetten. ,,Eine pflegebedürftige Person und ihre Betreuerin befanden sich noch im 1. Obergeschoss des Hauses und wurden von einem Trupp unter Atemschutz betreut. Sie waren im rauchfreien Bereich“, so Maximilian Neu weiter.
Bewohner hatten mit Feuerlöschern bereits im Keller Löschmaßnahmen durchgeführt, welche von der Feuerwehr vollendet wurden. Laut Feuerwehr brannte eine Waschmaschine im Keller. ,,Insgesamt vier Personen wurden vom Rettungsdienst vor Ort behandelt“, so Maximilian Neu. In den letzten Wochen kam es im Rheinstettener Stadtteil Forchheim bereits des Öfteren zu Bränden mit mutmaßlicher Brandstiftung, bei welchen die Feuerwehr gefordert war. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Feuerwehr rettet Wohnhaus bei Brand in Neckarbischofsheim:

(jul) In der Nacht von Samstag auf Sonntag ist in Neckarbischofsheim im Rhein-Neckar-Kreis ein Gartenhaus in Flammen aufgegangen. Das Feuer brach gegen 4.30 Uhr in dem Gebäudeanbau des Wohnhauses in der von-Hindenburg-Straße aus.
Beim Eintreffen der Feuerwehr stand das Gartenhaus an der Ortsdurchfahrt bereits in Vollbrand. Die Flammen schlugen meterhoch in den Nachthimmel. Die Einsatzkräfte aus Neckarbischofsheim, Untergimpern und Helmstadt kämpften mehrere Stunden lang gegen den Brand und waren mit Nachlöscharbeiten beschäftigt.
Nach einer Stunde konnten die Einsatzkräfte das Feuer schließlich unter Kontrolle bringen. Ein Übergreifen auf das angrenzende Wohnhaus konnte verhindert werden.
Die Ursache des Brandes ist noch unklar und wird von der Polizei Sinsheim ermittelt. Verletzt wurde niemand.
Der entstandene Sachschaden ist derzeit noch nicht bezifferbar, teilte die Polizei am Sonntagmorgen mit.

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Tödlicher Verkehrsunfall in Pforzheim: 

(ch/fg) Ein 50-jähriger Fußgänger ist bei einem Verkehrsunfall in der Arlingerstraße in Pforzheim am Dienstag gegen 09:00 Uhr so schwer verletzt worden, dass er noch an der Unfallstelle verstarb.
Ein 50-jähriger Ford-Fahrer befuhr nach aktuellem Sachstand die Arlingerstraße in Richtung Birkenfeld. Aus bislang ungeklärter Ursache fuhr der Mann in einer leichten Linkskurve geradeaus weiter und erfasste mit seinem Fahrzeug einen auf dem Gehweg befindlichen 50-jährigen Mann.
Der Mann wurde hierdurch so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Der Ford-Fahrer erlitt einen Schock und musste zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert werden. Zur genauen Klärung des Unfallherganges wurde durch die zuständige Staatsanwaltschaft ein Gutachter beauftragt.
Die Arlingerstraße musste für die Unfallaufnahme sowie die Bergungs-und Reinigungsarbeiten zeitweise voll gesperrt werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

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Feuertote auf FKK-Campingplatz bei Sinsheim:

(jul) Beim Brand eines Wohnwagens auf einem FKK-Campingplatz bei Sinsheim haben Einsatzkräfte während Löscharbeiten in der Nacht eine Leiche entdeckt. Höchstwahrscheinlich handelt es sich dabei um die einzige Bewohnerin des Wagens der in der Campingsiedlung zwischen Sinsheim-Hilsbach (Rhein-Neckar-Kreis) und Eppingen-Adelshofen (Kreis Heilbronn) stand.
Ein Camper hatte den Brand gegen 0.20 Uhr bemerkt und die Feuerwehr gerufen. „Meine Frau hat etwas gehört, aus dem Fenster geschaut und gesehen dass es brennt“, so Camper Wolfgang Tropf. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand der Wohnwagen sowie ein Anbau daran bereits in Vollbrand. Kurz zuvor hatten Bewohner des Platzes bei versuchten Evakuierungsmaßnahmen erst Klopfen und dann Schreie aus dem brennenden Wagen vernommen. Erste Löschversuche mit einem Pulverlöscher schlugen fehl. Das Feuer breitete sich auf mehrere angrenzenden Wohnwagen aus. Als die Flammen besiegt waren, entdeckten die Retter eine Leiche unter den verkohlten Trümmern. Ermittler der Kriminalpolizei waren noch in der Nacht vor Ort und haben erste Spuren gesichert. Wie ein Polizeisprecher in der Nacht mitteilte, beträgt der Sachschaden rund 50 000 Euro.

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