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Wohnungsbrand in Lahr-Sulz:

(ch) Gegen 15:00 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Dachstuhlbrand in der Straße „Altengai“ in Lahr-Sulz alarmiert.
Beim Eintreffen stand eine 1-Zimmer-Wohnung im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in Vollbrand.
Das Feuer konnte schnell durch die Feuerwehr gelöscht werden, Personen wurden nach ersten Informationen der Feuerwehr nicht verletzt. Derzeit laufen noch Nachlöscharbeiten, welche sich auf Grund der Glutnester in der Dachgaube als schwierig gestalten. Die Wohnung ist laut Feuerwehr unbewohnbar. Die Brandursache ist derzeit noch unklar, die Polizei hat die Ermittlungen hierzu aufgenommen.

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Kaminbrand in Appenweier-Urloffen:

(ch) Großeinsatz für die Feuerwehr Appenweier am Dienstagmittag im Ortsteil Urloffen. In einem Mehrfamilienhaus im beschaulichen Urloffen war es gegen 12:00Uhr zu einem Kaminbrand gekommen. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Appenweier konnten durch ihr schnelles eingreifen schlimmeres verhindern. Gemeinsam mit einem Schornsteinfeger wurde der Kamin kontrolliert und weitere Maßnahmen getroffen.

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Küchenbrand durch misslungenen Kochversuch in Rheinstetten-Forchheim:

(mm) In Rheinstetten-Forchheim ist es am Montagabend zu einem Küchenbrand in einem Wohnhaus gekommen.
Der Brand wurde durch einen missglückten Kochversuch verursacht.
Gegen 22 Uhr wurden die Einsatzkräfte durch die Leitstelle Karlsruhe über den Brand alarmiert.
Als sie am Einsatzort eintrafen, stand die Küche des Wohnhauses bereits in Vollbrand.
Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen.
Bei den Löscharbeiten wurde eine Person verletzt. Sie musste zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.
Die Höhe des Sachschadens ist noch unklar.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Sie geht davon aus, dass der Brand durch einen missglückten Kochversuch verursacht wurde.

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Tödlicher Verkehrsunfall auf L87 bei Rheinau:

(ch) Am Neujahrsmorgen kam es gegen 07:30 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der L87 bei Rheinau.
Aus bislang ungeklärter Ursache kam ein PKW alleinbeteiligt von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum. Die 43-jährige Fahrerin verstarb noch an der Unfallstelle und konnte von der Feuerwehr nur noch tot aus dem Unfallwrack geborgen werden.
Die L87 war zur Unfallaufnahme und Bergung voll gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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Viele Silvesterbrände beschäftigten die Feuerwehren im Ortenaukreis:   

(mm) Feuerwehren aus dem ganzen Ortenaukreis wurden kurz nach dem Jahreswechsel gleich bei vielen Einsätzen gefordert.
So brannte in der Offenburger Lise-Meitner-Straße ein Fahrzeug auf einem Anhänger. Die Feuerwehr rückte an. Der Pkw wurde total beschädigt.
Ebenso musste die Feuerwehr Appenweier zu einem vermeintlichen Wohnungsbrand ausrücken, der sich vor Ort zum Glück als weniger dramatisch herausstellte und die Anwohner selber den Kleinbrand an der Hausfassade löschen konnten.
Aber auch die Feuerwehren im Südlichen Ortenaukreis und dem Kinzigtal hatten einige Einsätze über die ganze Nacht hinweg abzuarbeiten. Vom brennenden Mülleimer bis hin zum Gartenhüttenbrand waren die Kräfte gefordert.
Zu einigen der Brände hat die Polizei wegen Verdachts der Brandstiftung durch Feuerwerkskörper die Ermittlungen aufgenommen.

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Drei Verletzte bei Unfall in der Silvesternacht in Östringen:

(jul) Am frühen Neujahrsmorgen kam es in Östringen zu einem Verkehrsunfall bei dem drei Personen verletzt wurden. Gegen 1:00 Uhr ereignete sich der Unfall auf der Rettigheimer Straße in Richtung Odenheim. An der Kreuzung zur Wiesenstraße kam es zum Zusammenstoß zwischen zwei Fahrzeugen. Das automatisches Notrufsystem eines beteiligten Autos alarmierte die Rettungskräfte.
Insgesamt drei Insassen der beiden Fahrzeuge wurden verletzt und vor Ort vom Rettungsdienst versorgt. Die Feuerwehr Östringen war mit mehreren Einsatzkräften vor Ort. Sie leuchtete die Einsatzstelle aus, nahm auslaufenden Kraftstoff auf und klemmte die Batterien der Fahrzeuge ab.
Die Rettigheimer Straße war für die Dauer der Unfallaufnahme und der Bergung der Fahrzeuge in der Nacht gesperrt. Die Polizei ermittelt zur Unfallursache

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Feuerwehren erleben unruhigen Jahreswechsel im Enzkreis:

(fg) Eine unruhige Silvesternacht erlebten die Einsatzkräfte im Enzkreis. Viele kleinere Brände forderten die Feuerwehren nach Mitternacht.
Mit dem Jahreswechsel wurde die Feuerwehr Mühlacker zu einer brennenden Hecke in die Uhlandstraße gerufen. Das Feuer war jedoch bereits beim Eintreffen der Kräfte gelöscht.
In Kieselbronn rückten die Feuerwehrkräfte gegen 01.00 Uhr zu einem brennenden Holzverschlag in die Adresse ,,Am Rieble“ aus. In Niefern-Öschelbronn brannte kurz nach 01 Uhr Unrat in einer Hecke. Gegen 1.40 Uhr rückten die Kräfte aus Mühlacker-Lomersheim erneut aus: Mehrere Mülltonnen wurden durch Silvesterböller in Brand gesteckt.
Die Polizei hat in vielen Fällen die Ermittlungen wegen Brandstiftung durch Feuerwerkskörper aufgenommen.

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Durch Silvesterböller in der Karlsruher Waldstadt in Flammen aufgegangen:

(fg) Reichlich zu tun hatten die Feuerwehren im Stadt- und Landkreis Karlsruhe in der Silvesternacht:
Gegen 01.20 Uhr brannte ein Müllunterstand in der Königsberger Straße in der Karlsruher Waldstadt. Einsatzkräfte der Feuerwehr Karlsruhe konnten den Brand rasch bekämpfen und ein Übergreifen auf Gebäude verhindern. Die Brandursache waren vermutlich Silvesterböller. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Mit lautem Krachen ins neue Jahr 2024 im Kreis Karlsruhe:

(fg) Das neue Jahr wurde im Südwesten mit lauten Böllern und großem Spektakel begrüßt. In Forst bei Bruchsal im Landkreis Karlsruhe gab es in der Ortsmitte kaum mehr ein Halten. Mit Böllern, Batterien und Raketen wurde das neue Jahr 2024 begrüßt. Die Rettungskräfte mussten kurz nach Mitternacht bereits an die Forster Ortsmitte ausrücken. Offenbar handelte es sich aber lediglich um einen medizinischen Notfall und keinen Silvesterunfall. Das neue Jahr wurde friedlich und ausgelassen – aber mit lautem ,,Kawumm“ eingeweiht.

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Großfeuer in der Silvesternacht in Rheinstetten-Forchheim nimmt zwei Familien das Zuhause:

(mm) Zwei Familien verlieren in der Neujahrsnacht in Rheinstetten im Landkreis Karlsruhe bei einem Brand ihr zu Hause. Ein Pergolabrand griff auf den Dachstuhl zweier Wohnhäuser über. Die Brandursache vermutlich Silvesterböller.
Der Brand einer Pergola greift in der Silvesternacht gegen 00.45 Uhr in der Karlsruher Straße in Rheinstetten-Forchheim auf zwei nebenstehende Wohngebäude über. Der Dachstuhl der beiden Wohnhäuser steht beim Eintreffen der ersten Kräfte bereits in Vollbrand.
Die Bewohner – zwei Familien – können sich rechtzeitig ins Freie retten. Zwei Personen erleiden bei Löschversuchen eine Rauchgasvergiftung und müssen vom Rettungsdienst behandelt werden.
Ein Großaufgebot an Einsatzkräften von Feuerwehren aus der Umgebung, Rettungskräften und der Polizei ist bis in die Morgenstunden im Einsatz. Die beiden Wohnhäuser sind nicht mehr bewohnbar. Flammen schlugen in den Neujahrshimmel.
Die Bewohner werden von der Stadt Rheinstetten anderweitig untergebracht. Die Karlsruher Straße war für die Dauer der Löschmaßnahmen voll gesperrt. Der Bahnverkehr war ebenso unterbrochen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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