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BMW reißt Ampelmast bei Unfall in Stutensee um:

(jul) Am frühen Dienstagmorgen gegen 3:38 Uhr ereignete sich auf der L558 bei Stutensee-Spöck ein schwerer Verkehrsunfall. Ein alleinbeteiligter BMW, der aus Richtung Linkenheim unterwegs war, kam beim Linksabbiegen an einer Kreuzung in Richtung Bruchsal von der Fahrbahn ab. Das Auto prallte frontal gegen einen Ampelmast und riss diesen um. Die Kreuzung war kurzzeitig voll gesperrt, während die Einsatzkräfte vor Ort waren. Zwei Insassen des Fahrzeugs wurden leicht verletzt. Ob sie zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht wurden, ist nicht bekannt. Die Unfallursache, warum das Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn abkam, ist noch unklar. Die Ampelanlage an der betroffenen Kreuzung bleibt bis auf Weiteres außer Betrieb. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Feuerwehr übt Kirchenbrand in Stutensee:

(jul) Am Samstagnachmittag fand die Jahreshauptübung der Freiwilligen Feuerwehr Stutensee, Abteilung Spöck, statt. Der Übungstag fiel auf den 80. Jahrestag des Bombenangriffs, der die Evangelische Kirche zerstörte. Die Feuerwehr nahm diesen Gedenktag zum Anlass, die Übung gegen 16 Uhr an der Evangelischen Kirche durchzuführen. Das Szenario der Übung war ein Blitzeinschlag in den Glockenturm der Kirche, der einen Brand verursachte. Zwei Personen mussten aus dem Turm gerettet werden, während die Feuerwehr gleichzeitig den Brand bekämpfte. Um den Ernstfall realitätsnah darzustellen, wurde gegen 16 Uhr ein Sirenenalarm ausgelöst. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr nutzten eine Drehleiter, um einen Außenangriff über das Wenderohr durchzuführen und die Personen zu retten. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Spöck war ebenfalls vor Ort und übernahm die medizinische Versorgung der verletzten Komparsen. Nachdem der Brand gelöscht war, wurde die Kirche großräumig belüftet, um sicherzustellen, dass das Gebäude rauchfrei bleibt.

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Fast Einhundert Feuerwehrleute kämpfen gegen Explosionsgefahr bei Lagerhallenbrand im Kreis Heilbronn:

(jul) Die Rauchsäule zog senkrecht in den Abendhimmel und war aus kilometerweiter Entfernung zu sehen. Beim Brand in einer Lagerhalle in Ittlingen im Kreis Heilbronn waren fast Einhundert Feuerwehrleute bei Löscharbeiten vor Ort. Das Feuer brach um kurz nach 18 Uhr in einem hinteren Teil einer Lagerhalle in der Mühlgasse aus. Meterhohe Flammen schossen aus dem Schleppdach-Anbau eines Wohnhauses. Die Halle gehört zu einem Schausteller. Feuerwehrleute brachten zu Beginn des Einsatzes mehrere Gasflaschen ins Freie. Eine größere Ausbreitung auf weitere Teile der Halle und umliegender Gebäude wurde verhindert. 91 Feuerwehrleute, unter anderem aus Ittlingen, Kirchardt und Eppingen waren vor Ort. Die Polizei ermittelt zur Ursache des Brandes.

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Mutter stirbt bei schwerem Autounfall – Ehemann und Säugling an Bord:

(jul) Ein kleines Kind hat seine Mutter verloren. Der Vater saß am Steuer als es zum fatalen Crash kam: Am Samstagnachmittag kam der 30-jährige Familienvater in einem Audi auf der B12 bei Wildpoldsried von der Fahrbahn ab. In Fahrtrichtung Kempten steuerte der Kleinwagen der Familie aus dem Oberallgäu plötzlich nach links, schoss durch ein Gebüsch und prallte frontal in einen Baum. Der Audi wurde abgewiesen und stürzte in der Folge mehrere Meter von einer Brücke ab. Am Fuße der Böschung kam der zertrümmerte Kleinwagen zum Stillstand. Für die 30 Jahre alte Mutter auf der Rückbank kam jede Hilfe zu spät. Sie starb noch am Unfallort. Ihr Ehemann und der sechs Monate alte Säugling zogen sich schwere Verletzungen zu und wurden in Kliniken eingeliefert. Zur Klärung des genauen Unfallhergangs kam ein Gutachter an die Unfallstelle. Das Unfallfahrzeug wurde massiv beschädigt und musste abgeschleppt werden, der Sachschaden wird auf ca. 18.000 Euro geschätzt. Zur Unterstützung und Absicherung war neben den Polizeikräften der Inspektion und der Verkehrspolizeiinspektion Kempten die Feuerwehr Wildpoldsried im Einsatz.

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Über 1000 Stufen mit Schutzmontur und Atemschutz:

(fg) Auf die Plätze, fertig, los! Über 1000 Stufen in voller Brandschutzmontur bis in schwindelerregende Höhe von 162 Metern.
Mehrere Hundert Feuerwehrleute sind am Samstag bei einem Wettbewerb die Treppe der Skiflugschanze in Oberstdorf hinaufgelaufen. Die Feuerwehrmänner und -frauen mussten jeweils als Zweierteams die Schanze erklimmen.
Die weitere Herausforderung dabei: Beide Läufer eines Teams dürfen nicht weiter als eine Armlänge voneinander entfernt sein.
Dass das eine anstrengende und schweißtreibende Angelegenheit ist, versteht sich von selbst. Kein Wunder also, dass die Lebensretter am Ziel angekommen, erstmal völlig fertig zu Boden gehen.
Der Wettbewerb ist der zweite Oberstdorfer Schanzenlauf an der Heini-Klopfer Skiflugschanze, im Rahmen der Feiern zum 150-jährigen Bestehen der Oberstdorfer Feuerwehr. Ein Feuerwehr-Treppenlauf der besonderen Art, heißt es vom Veranstalter. Es geht in schwindelerregende Höhen. Die Trittwechsel von 412 Metern Länge sind eine echte Herausforderung, doch wer den Zieleinlauf schafft wird mit einer einmaligen Aussicht belohnt.
Mit einer Hügelgröße von 235 Metern und einer Sturzflugweite von über 230 Metern ist die Heini-Klopfer Skiflugschanze eine der größten Schanzen der Welt. Die Schanze liegt inmitten einer atemberaubenden Alpenlandschaft und bietet den Sportlern ideale Bedingungen für spektakuläre Sprünge.

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Trümmerfeld auf A5 bei Appenweier:

(jul) Am frühen Freitagmorgen kam es gegen 4:30 Uhr auf der A5 bei Appenweier in Fahrtrichtung Süden zu einem schweren Unfall. Ein Mercedes krachte mehrfach in die Leitplanken – sowohl das Fahrzeug als auch die Schutzplanken wurden stark beschädigt. Der Fahrer blieb bei dem Unfall unverletzt. Das Auto wurde im Frontbereich stark zerstört. Das Trümmerfeld erstreckte sich über alle Fahrspuren auf einer Länge von etwa 500 Metern, weshalb umfangreiche Reinigungsarbeiten erforderlich waren. Bei dichtem Nebel war die rechte Fahrspur in Fahrtrichtung Süden gesperrt, um die Bergungs- und Aufräumarbeiten durchzuführen. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Der Verkehr konnte aufgrund der Teilsperrung am Morgen nur eingeschränkt vorbeifließen.

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Zwei Verletzte bei Kreuzungsunfall in der Karlsruher Oststadt:

(jul) Am Donnerstagabend gegen 22.05 Uhr ereignete sich an der Kreuzung Durlacher Allee Ecke Ostring ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten PKW, darunter ein Elektrofahrzeug. Nach der Kollision trat Rauch aus dem Motorraum des E-Autos aus, weshalb die Feuerwehr alarmiert wurde. Ein Brand konnte jedoch nicht festgestellt werden. Die Feuerwehr trennte vorsorglich die Batterie des Fahrzeugs ab und sicherte den Brandschutz. Bei dem Unfall wurden zwei Personen verletzt, über deren genaue Verletzungen liegen jedoch keine weiteren Informationen vor. Der Kreuzungsbereich in Fahrtrichtung Rintheim war für die Dauer des Einsatzes voll gesperrt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

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Leichenfund in Lindau am Bodensee sorgt für Großeinsatz der Polizei:

(mm) Gegen 06:00 Uhr erging die Mitteilung eines Joggers, der im Lindenhofpark eine weibliche Person erhängt unterhalb einer Brücke aufgefunden hat. Die Kriminalpolizisten klärten inzwischen die Identität der Frau. Aktuell prüfen die Polizeikräfte, ob es sich um einen Suizid oder um ein Tötungsdelikt handeln könnte. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren und die Polizei ist mit starken Kräften vor Ort. Eine Absuche des Lindenhofparks nach weiteren Spuren findet durch die Bereitschaftspolizei statt. Der Einsatz dauert an.

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Schwerer Frontalzusammenstoß bei Kehl im Ortenaukreis: 

(mm) Auf der Kehler Straße zwischen den Kehler Ortsteil Marlen und Sundheim kam es am Freitagnachmittag gegen 17:30 Uhr zu einem schweren Frontalzusammenstoß.
Bei dem Unfall stieß ein Lastwagen frontal mit einem entgegenkommenden PKW zusammen. Der 21-jährige Fahrer des Autos wurde dabei im Fahrzeug so schwer eingeklemmt, das er von der Feuerwehr mit technischem Gerät gerettet werden musste. Anschließend wurde der Fahrer mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik nach Freiburg geflogen.
,,Auch der Fahrer des Lastwagens musste vom Rettungsdienst behandelt werden“, so der Einsatzleiter der Feuerwehr Kehl.
Neben der Feuerwehr und dem Rettungsdienst war auch die Polizei mit mehreren Streifen vor Ort. Die Kehler Straße war für die Dauer der Einsatzmaßnahmen voll gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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Vandalismus an Einsatzfahrzeug der Helfer vor Ort des DRK Ortsvereins Neuenbürg:  

(mm) Das Deutsche Rote Kreuz in Neuenbürg ist zutiefst betroffen und entsetzt über den Vandalismus an einem seiner Einsatzfahrzeuge. Betroffen ist das sogenannte „Helfer-vor-Ort-Fahrzeug“.
Dieses spezielle Fahrzeug spielt eine zentrale Rolle in der Erstversorgung von Notfällen, insbesondere dann, wenn der Rettungswagen aufgrund von langen Anfahrtswegen nicht sofort vor Ort sein kann.
Die Helfer-vor-Ort-Fahrzeuge sind ein unverzichtbarer Bestandteil der schnellen Hilfeleistung in unserer Region.
Sie überbrücken das therapiefreie Intervall – die Zeitspanne zwischen dem Notruf und dem Eintreffen des Rettungsdienstes.
Diese Fahrzeuge sind mit speziell ausgebildeten Ersthelfern besetzt, die eine lebensrettende Versorgung leisten, bis der reguläre Rettungswagen vor Ort ist.
Durch diesen Einsatz kann oft wertvolle Zeit gewonnen werden, um schwerwiegende Folgen für die Betroffenen zu verhindern.
Der Vandalismus an dem Fahrzeug bedeutet nicht nur einen finanziellen Schaden, sondern auch eine Gefahr für die Bevölkerung.
Denn jeder Einsatz, der durch solche Schäden verzögert wird, könnte im Ernstfall Menschenleben kosten. „Es ist unverständlich, wie man auf ein solches Fahrzeug, das der Rettung von Menschenleben dient, so rücksichtslos einwirken kann“, erklärt ein Sprecher des DRK Ortsverein Neuenbürg.
In diesem Zusammenhang wurde bereits Anzeige gegen Unbekannt beim Polizeirevier Neuenbürg erstattet.
Die Polizei ermittelt und das DRK bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Aufklärung dieses Vorfalls. Jeder Hinweis kann dazu beitragen, die Täter zu ermitteln und weiteren Schaden zu verhindern. Solche Vorfälle gefährden nicht nur die Einsatzbereitschaft des DRK, sondern schwächen auch das Vertrauen in die wichtige Arbeit der Rettungskräfte.
Mögliche Zeugen, die etwas gesehen haben und zur Klärung des Vorfalles etwas beitragen können, werden gebeten sich beim Polizeirevier Neuenbürg unter der Telefonnummer 07082/79120 zu melden.

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