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Schwerer Unfall in Karlsruhe Grünwettersbach:

(fg) Schwerer Verkehrsunfall am Mittwochmorgen auf der L623 zwischen Karlsruhe-Wolfartsweier und Grünwettersbach:
Gegen 7:20 Uhr kam ein PKW aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab. ,,Das Fahrzeug überschlug sich mehrfach und blieb schließlich auf dem Dach im neben der Straße verlaufenden Wettersbach liegen“, so der Einsatzleiter der Feuerwehr vor Ort.
Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei rückten mit einem Großaufgebot zur Unfallstelle aus. Aufgrund der schwierigen Lage des Fahrzeugs wurde auch ein Kranwagen der Feuerwehr zum Einsatz gerufen.
Im Fahrzeug befand sich eine Person. Diese musste von der Feuerwehr aus dem Unfallwagen befreit werden, so der Einsatzleiter. Der Verletzte wurde anschließend vom Rettungsdienst medizinisch versorgt und zur weiteren Behandlung in eine Klinik gebracht.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen. Während der Bergungsarbeiten kommt es auf der Landstraße zu Behinderungen.

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Tödlicher Unfall in Rosenheim:

(fg) Auf der Miesbacher Straße / Ecke Rohrdorfer Straße in Rosenheim hat sich am Dienstagnachmittag ein schwerer Verkehrsunfall ereignet:
Ein Auto kam dabei von der Fahrbahn ab und überschlug sich mehrfach. Nach Angaben der Polizei Rosenheim war das Fahrzeug alleinbeteiligt unterwegs, als es aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle verlor.
Der Wagen landete schließlich zwischen mehreren Bäumen auf der Seite.
Der Fahrer (85) erlitt laut Polizei Verletzungen, und musste von der Feuerwehr befreit werden. Er wurde vom Rettungsdienst versorgt und anschließend in die Rosenheimer Klinik gebracht. Dort verstarb er wenig später.
Für die Unfallaufnahme musste die Auffahrt zur Miesbacher Straße am Ziegelberg vorübergehend komplett gesperrt werden.
Neben Polizei und Rettungsdienst waren auch zahlreiche weitere Feuerwehrkräfte im Einsatz. Die genaue Ursache des Unfalls ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen.

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Gas-Alarm nach Tank-Panne in Sinsheim:

(fg) Ein technischer Defekt an einem Auto hat am Dienstagnachmittag zu einem Feuerwehreinsatz in Sinsheim geführt.
Gegen 15 Uhr hatte der Fahrer eines auf Autogas umgerüsteten Lexus an einer Zapfsäule im Industriegebiet in der Carl-Benz-Straße getankt. Direkt nach dem Ende des Tankvorgangs löste sich aus bislang ungeklärter Ursache das Überdruckventil des Fahrzeugs.
Da daraufhin unkontrolliert Gas aus dem Wagen austrat, wurde umgehend die Feuerwehr alarmiert. Die Einsatzkräfte sperrten das betroffene Gebiet zusammen mit der Polizei weiträumig ab.
Nach Messungen der Feuerwehr in den umliegenden Gebäuden konnte inzwischen Entwarnung gegeben werden: Es besteht keine Gefahr für die Bevölkerung. Das noch in der Luft befindliche Gas verflüchtigt sich später selbstständig.

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Schwerer Motorradunfall in der Karlsruher Oststadt:

(fg) Bei einem Verkehrsunfall an der Kreuzung Durlacher Allee / Tullastraße in der Karlsruher Oststadt ist am Montagabend ein Motorradfahrer verletzt worden. Nach ersten Informationen der Polizei kam es gegen 22.40 Uhr zu einem Zusammenstoß zwischen einem Mercedes und einem Motorrad.
Der Biker erlitt dabei Verletzungen und wurde nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst in eine Klinik gebracht.
Die Polizei war vor Ort und hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Während der Unfallaufnahme kam es im Bereich der Kreuzung zeitweise zu Verkehrsbehinderungen.

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Mehrere Bewohner bei Feuer in Karlsruher Mehrfamilienhaus in Gefahr:

(fg) Bei einem Kellerbrand in der Yorckstraße in der Karlsruher Weststadt hat die Feuerwehr am Sonntagabend mehrere Menschen aus einem verrauchten Mehrfamilienhaus gerettet.
Wie die Branddirektion Karlsruhe mitteilte, ging der Alarm gegen 20.42 Uhr ein. Bereits zwei Minuten später trafen die ersten Einsatzkräfte am Brandort ein. Beim Eintreffen war das Treppenhaus des Gebäudes bereits stark verraucht, sodass mehrere Bewohner ihre Wohnungen nicht mehr eigenständig verlassen konnten.
,,Mehrere Personen standen an den Fenstern und Balkonen und riefen um Hilfe“, teilte der Einsatzleiter der Feuerwehr Karlsruhe mit.
Die Berufsfeuerwehr Karlsruhe sowie die Freiwillige Feuerwehr, Abteilung Mühlburg, leiteten umgehend Rettungs- und Löschmaßnahmen ein. Mehrere Menschen wurden in der Folge über eine Drehleiter aus dem Gebäude gerettet. Parallel dazu gingen Feuerwehrkräfte unter Atemschutz durch das verrauchte Treppenhaus vor, um weitere Bewohner ins Freie zu bringen und den Brand im Keller zu bekämpfen.
Der Rettungsdienst versorgte acht Betroffenen vor Ort und untersuchte die geretteten Personen medizinisch. Eine leicht verletzte Person musste zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Die ebenfalls gerettete Katze wurde von der Tierrettung betreut.
Es ist bereits der dritte Brand im gleichen Mehrfamilienhaus binnen weniger Monate. Im November 2025 brannte es bereits an zwei Tagen ebenfalls im Bereich des Kellers und Treppenhauses – die Polizei ermittelte wegen Brandstiftung. Auch am Sonntagabend hat die Kriminalpolizei erneut die Ermittlungen vor Ort aufgenommen.

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Schwerer Unfall auf Landstraße bei Stutensee:

(fg) Am Sonntagabend gegen 20:30 Uhr kam es auf der L559 zwischen Stutensee-Blankenloch und Weingarten zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Pkw.
Wie die Polizei mitteilte, kollidierten ein Mini und ein Ford aus bislang ungeklärter Ursache miteinander.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Mini von der Fahrbahn geschleudert und kam in einem Graben zum Stillstand. Dabei wurde das Hinterrad des Fahrzeugs herausgerissen. Der Ford blieb nach der Kollision auf der Straße stehen.
Bei dem Unfall wurden insgesamt drei Personen leicht verletzt. Rettungskräfte versorgten die Beteiligten noch an der Unfallstelle.
Die L559 musste während der Rettungs- und Bergungsarbeiten in beide Richtungen vollständig gesperrt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.

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Staubiges Chaos sorgt für Ärger im Odenwaldkreis:

(fg) Nachdem sich Bitumen auf einer Straße in Zell im Odenwald aufgelöst hatte, rückten der Betriebshof sowie die Straßenverkehrsbehörde an und verteilten großflächig Bindemittel auf der gesamten Fahrbahn. Doch diese Maßnahme sorgt nun für massive Kritik bei den Anwohnern.
Nach Angaben mehrerer Bewohner wurde das gelb-braune Bindemittel zunächst nicht in die Fahrbahn eingearbeitet. Zudem habe es vorab keine Information an die Anwohner gegeben. Durch starken Wind verteilte sich das feine Pulver innerhalb kürzester Zeit über die gesamte Umgebung – betroffen waren Häuserfassaden, Fenster, Vorgärten und vor allem parkende Fahrzeuge.
„Ich musste mein Auto heute Morgen sogar abfegen“, berichtet eine Anwohnerin verärgert. Viele Bewohner klagen über stark verschmutzte Autos und Grundstücke. Über Nacht verwandelte sich die Straße in eine staubige Problemzone.
Am Samstagmorgen rückten schließlich eine Kehrmaschine sowie eine Reinigungsmaschine an, um das Bindemittel in die Straße einzuarbeiten. Doch damit war das Problem offenbar noch nicht gelöst: Durch Wasser und die Reinigungsarbeiten entstand ein gelb-brauner Schlamm, der sich erneut über Fahrbahn und Umgebung verteilte.
Die Stimmung unter den Anwohnern war sichtlich angespannt. Viele fragen sich wer für mögliche Schäden sowie die aufwendige Reinigung von Autos, Fenstern und Grundstücken aufkommt.
Die Straße gleicht derzeit eher einer Baustelle nach einem Unwetter als einer normalen Wohnstraße. Die Straße wird seit dem Abriss der Zeller Brücke verstärkt als Umleitungsstrecke genutzt – eine Belastung, der die Fahrbahn offenbar nicht mehr standhält. Für die Bewohner bleiben derzeit vor allem Ärger, Schmutz und die Hoffnung auf eine schnelle Lösung.

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Tödlicher Geisterfahrerunfall auf A8 in Bayern:

(fg) Schwerer Unfall auf der Autobahn A8 in Bayern: Bei einem Geisterfahrer-Unfall am Samstagnachmittag ist nach ersten Informationen ein Mensch ums Leben gekommen. Mehrere weitere Personen wurden verletzt. Die Autobahn wurde in Fahrtrichtung München vollständig gesperrt.
Der Unfall ereignete sich zwischen den Anschlussstellen Grabenstätt und Übersee südlich des Chiemsees im Landkreis Traunstein. Nach Angaben der Polizei war ein Falschfahrer im starken Pfingst-Reiseverkehr auf der Richtungsfahrbahn nach München unterwegs und kollidierte dort mit mehreren entgegenkommenden Fahrzeugen.
Eine Polizeisprecherin bestätigte, dass ein Mann bei dem Unfall tödlich verletzt wurde. Rettungskräfte versorgten zudem mehrere Verletzte direkt an der Unfallstelle. Wie schwer die Betroffenen verletzt wurden, war zunächst unklar.
Zahlreiche Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst waren im Einsatz. Die Sperrung der A8 führte zu erheblichen Verkehrsbehinderungen rund um den Chiemsee. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen.

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Schwerer Verkehrsunfall auf der B33 bei Elgersweier:

(hm) Gegen 12:15 Uhr hat sich auf der B33 zwischen Gengenbach und Offenburg auf Höhe Elgersweier ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Nach ersten Informationen kam ein weißer Subaru aus bislang ungeklärter Ursache von der Bundesstraße ab und prallte gegen einen Baum. Im Fahrzeug befand sich eine Person, welche bei dem Unfall schwer verletzt wurde. Sie wurde in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert. Die B33 musste für die Unfallaufnahme voll gesperrt werden. In dem dadurch gebildeten Stau drehten einige Autofahrer um und fuhren als Geisterfahrer in gegen der Fahrtrichtung bis zur nächsten Ausfahrt. Die Polizei hat eine örtliche Umleitung eingerichtet. Weitere Informationen zum Unfallhergang liegen aktuell noch nicht vor.

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Dramatischer Wohnungsbrand in Malsch:

(hm) In den frühen Morgenstunden gegen 04:30 Uhr kam es in der Durmersheimerstraße im Malscher Stadtteil Neumalsch zu einem Zimmerbrand im Erdgeschoss eines Wohngebäudes. Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs befanden sich zwei Personen im Gebäude. Nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte gingen mehrere Trupps der Feuerwehr unter Atemschutz in die Wohnung vor. Dabei konnten die zwei Personen aus der Brandwohnung gerettet werden. Beide Personen mussten im Anschluss durch den Rettungsdienst reanimiert werden. Nach aktuellem Stand besteht bei ihnen akute Lebensgefahr. Ein im Wohnhaus befindlicher Hund konnte nicht mehr gerettet werden und verstarb infolge des Brandgeschehens. Das Feuer konnte durch die Feuerwehr rasch unter Kontrolle gebracht und eine weitere Ausbreitung verhindert werden. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei sind mit einem Großaufgebot vor Ort. Zur Betreuung der Betroffenen sowie der Einsatzkräfte wurde zudem die Notfallseelsorge hinzugezogen. Die Durmersheimerstraße ist derzeit weiterhin vollständig für den Verkehr gesperrt.

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