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Schwerer Frontalzusammenstoß auf Landstraße bei Achern:

(fg) Am Freitagnachmittag kam es auf der L87 zwischen Freistett und der Autobahnanschlussstelle Achern zu einem schweren Frontalzusammenstoß unter der Beteilung von zwei Fahrzeugen.
Den ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge kam gegen 13.24 Uhr ein Fiat-Fahrer aus noch ungeklärten Gründen auf die Gegenfahrbahn und stieß dort frontal mit einem entgegenkommenden Lastwagen zusammen.
Bei dem Unfall wurde mindestens eine Person in ihrem Fahrzeug eingeklemmt, welche schwerverletzt von der Feuerwehr gerettet werden musste. Der Schwerverletzte wurde zur medizinischen Versorgung an die Kräfte des Rettungsdienstes übergeben.
Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz. Die L87 musste im Bereich der Unfallstelle komplett gesperrt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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In parkende Autos in Karlsruhe-Durlach gekracht:

(fg) Am Freitagmittag kam es in der Ottostraße im Karlsruher Stadtteil Durlach zu einem Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden.
Gegen 11.35 Uhr kam ein älterer Fahrer eines VW war aus bislang unbekannten Gründen nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und kollidierte mit zwei am Straßenrand geparkten Fahrzeugen.
Durch die Wucht des Aufpralls wurden die geparkten Autos erheblich beschädigt. Auch der verursachende Pkw war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Glücklicherweise wurde bei dem Unfall niemand verletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.

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Lkw-Unfall auf Landstraße bei Offenburg:

(fg) Am Freitagvormittag hat sich auf der L98 zwischen Offenburg und Kehl-Goldscheuer im Ortenaukreis ein Lkw-Unfall ereignet:
Gegen 11.30 Uhr kam der Fahrer eines Sattelzuges aus bislang ungeklärter Ursache alleinbeteiligt von der Fahrbahn ab. Der Lastwagen rutschte in einen Straßengraben und prallte dort frontal gegen einen Baum, bevor er zum Stillstand kam. Nach ersten Angaben war der Lkw nicht beladen.
Der 36 Jahre alte Fahrer blieb glücklicherweise unverletzt. Er konnte das Führerhaus selbstständig verlassen.
Die Polizei war rasch vor Ort und sicherte die Unfallstelle. Für die Bergung des beschädigten Sattelzugs muss die Landstraße vorübergehend gesperrt werden.

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Autos gehen nach schwerem Frontalcrash bei Gernsbach in Flammen auf:

(fg) Am späten Donnerstagabend ist es auf der B462 zwischen Gernsbach und Forbach (Kreis Rastatt) zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen:
Kurz nach 21 Uhr geriet ein Transporter während anhaltendem Dauerregen in Fahrtrichtung Forbach kurz nach dem Gernsbacher Tunnel aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn.
Dort kollidierte das Fahrzeug frontal mit einem entgegenkommenden Kleinbus. Unmittelbar nach dem Zusammenstoß gerieten beide Fahrzeuge in Brand und standen innerhalb kürzester Zeit in Vollbrand.
Wie durch ein Wunder konnten sich der Fahrer des Transporters sowie die beiden Insassen des Kleinbusses noch rechtzeitig aus ihren Fahrzeugen retten, bevor diese vollständig ausbrannten. Nach ersten Erkenntnissen zog sich der Unfallverursacher Verletzungen zu. Die beiden Insassen im Kleinbus blieben unverletzt.
Alle drei Beteiligte hatten mehr als tausend Schutzengel – denn ohne die schnelle Selbstrettung hätte der Unfall durch den Brand tödlich enden können.
Die Feuerwehren aus Gernsbach und Gaggenau waren mit einem Großaufgebot im Einsatz, um die brennenden Fahrzeuge zu löschen. Zudem sicherten sie die Unfallstelle und unterstützten bei den Bergungsarbeiten.
Die B462 sowie der Gernsbacher Tunnel mussten während der Löscharbeiten und der anschließenden Bergung der ausgebrannten Fahrzeuge bis in die Nacht hinein gesperrt werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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Feuerwehr muss Eisbären im Karlsruher Zoo retten:

(jul) Gegen kurz nach 8:00 Uhr ist es im Zoo Karlsruhe zu einem ungewöhnlichen Einsatz im Eisbärengehege gekommen. Über Nacht war es dort zu einem starken Wasseraustritt gekommen, wodurch der Wasserstand im Tauchbecken erheblich sank. Am Morgen stellte sich heraus, dass die beiden Eisbären im Tiefbecken festsaßen. Nach einem Bericht des Zoos auf Facebook war der Wasserstand so weit zurückgegangen, dass die Tiere das Becken nicht mehr eigenständig verlassen konnten. Glücklicherweise war das Wasser noch so hoch, dass die Tiere darin stehen konnten und somit keine akute Lebensgefahr bestand. Dennoch befanden sie sich in einer misslichen Lage. Die Berufsfeuerwehr Karlsruhe wurde alarmiert und unterstützte umgehend die Zooverantwortlichen. Einsatzkräfte begannen damit, Wasser aus dem Schwanensee in die Anlage zu pumpen, um den Wasserstand im Tauchbecken wieder anzuheben. Ziel der Maßnahme ist es, den Eisbären zu ermöglichen, das Tiefbecken selbstständig zu verlassen. Unterstützung erhielt die Berufsfeuerwehr vom Wasserförderungszug der Freiwilligen Feuerwehr Neureut sowie weiteren Kräften. Mit leistungsstarken Pumpen und Schlauchleitungen wurde eine Wasserversorgung vom See zur Eisbärenanlage aufgebaut. Der Bereich rund um das Eisbärengehege wurde weiträumig abgesperrt. Der Zoo selbst bleibt jedoch für Besucher geöffnet.

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Nächtliches Feuer in Karlsruher Gefängnis:

(fg) Am frühen Donnerstagmorgen ist es in der Justizvollzugsanstalt Karlsruhe in der Riefstahlstraße zu einem Brand gekommen.
,,Gegen 2.20 Uhr wurde der Integrierten Leitstelle Karlsruhe ein Feuer mit möglichen Verletzten im dortigen Gefängnis gemeldet“ so Florian Geldner, Einsatzleiter der Karlsruher Feuerwehr.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte bestätigte sich der Brand innerhalb einer Zelle des Gefängnisses. Feuerwehr und Rettungsdienst rückten mit einem Großaufgebot an. Das Feuer konnte glücklicherweise rasch unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden.
Entgegen der ersten Meldung wurde niemand verletzt. ,,Vorsorglich standen mehrere Rettungskräfte bereit, mussten jedoch keine Personen in Kliniken transportieren“, so Geldner.
Zur Ursache des Brandes hat die Polizei noch in der Nacht die Ermittlungen aufgenommen.

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Deutsche Feuerwehr aus Bretten leistet Unwetterhilfe in Portugal:

(fg) Aufgrund der schweren Unwetter in Portugal ist die Feuerwehr Bretten (Landkreis Karlsruhe) am Sonntag zu einem internationalen Hilfseinsatz aufgebrochen.
Mit zwei Einsatzfahrzeugen und neun Feuerwehrangehörigen hat sich die Einheit auf den rund 2.000 Kilometer langen Weg in die portugiesische Partnerstadt Condeixa-a-Nova gemacht, um die örtlichen Einsatzkräfte bei der Bewältigung der Unwetterschäden zu unterstützen.
Der Einsatz erfolgt ausschließlich auf ehrenamtlicher Basis, teilte die Brettener Feuerwehr mit. Die Feuerwehrangehörigen verzichten auf eine Lohnfortzahlung und stellen ihre Zeit und Arbeitskraft aus tiefer persönlicher Überzeugung zur Verfügung.
Ziel ist es, den von Starkregen, Überschwemmungen und Sturmschäden betroffenen Menschen vor Ort schnell und unbürokratisch zu helfen. Die Stadt Condeixa-a-Nova, mit der Bretten eine langjährige Partnerschaft verbindet, ist derzeit stark von den Auswirkungen einer Serie schwerer Sturmtiefs betroffen.
Überlastete Entwässerungssysteme, überflutete Straßen und beschädigte Infrastruktur stellen die lokalen Rettungskräfte vor große Herausforderungen. Mit dem Einsatz unterstreicht die Feuerwehr Bretten nicht nur ihre hohe Einsatzbereitschaft, sondern auch den gelebten europäischen Solidaritätsgedanken.
Internationale Hilfeleistungen wie diese seien ein wichtiger Bestandteil moderner Gefahrenabwehr, betont die Feuerwehr.

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Einsatzfahrzeuge in Karlsruhe gezielt manipuliert:

(fg) Der Karlsruher DRK-Ortsverein Hohenwettersbach ist innerhalb kurzer Zeit mehrfach Opfer mutwilliger Beschädigungen an seinen Einsatzfahrzeugen geworden. Nach zwei schwerwiegenden Vorfällen ermittelt nun die Polizei wegen gezielter Sabotage.
Bereits am 22. Januar wurde bei der Übernahme eines Einsatzfahrzeugs der Notfallhilfe eine gefährliche Manipulation festgestellt. ,,Unbekannte hatten vor beiden Hinterreifen selbstschneidende Schrauben hochkant und exakt in Fahrtrichtung platziert“, so der DRK Ortsverein. Wäre das Fahrzeug in Betrieb genommen worden, hätte dies mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einem gleichzeitigen Reifenschaden geführt und die Einsatzfähigkeit des Fahrzeugs massiv beeinträchtigt.
Das betroffene Einsatzfahrzeug stand zu diesem Zeitpunkt auf seinem gekennzeichneten Stellplatz auf dem oberen Parkdeck der Lustgartenhalle. Der Vorfall wurde umgehend bei der Polizei angezeigt.
Am 30. Januar kam es dann zu einer weiteren mutwilligen Beschädigung. Bei einer Kontrolle wurde an einem anderen Einsatzfahrzeug ein platter Hinterreifen auf der Beifahrerseite festgestellt. Das Fahrzeug wurde daraufhin in einen Reifenfachbetrieb gebracht, wo bestätigt wurde, dass der Schaden vorsätzlich herbeigeführt worden war. Auch dieser Vorfall führte zu einer Anzeige gegen Unbekannt.
Durch die Beschädigungen waren die betroffenen Fahrzeuge zeitweise nicht einsatzfähig. ,,Besonders besorgniserregend ist aus Sicht des DRK, dass es sich nicht um Einzelfälle handelt sondern um gezielte Sabotageakt“, so der OV Hohenwettersbach.
Der DRK-Ortsverein Hohenwettersbach betont, dass solche Taten nicht nur eine erhebliche Gefährdung der ehrenamtlichen Einsatzkräfte darstellen, sondern auch direkte Auswirkungen auf Menschen haben können, die im Notfall auf schnelle und zuverlässige Hilfe angewiesen sind.
Der Ortsverein appelliert daher eindringlich an die Bevölkerung, aufmerksam zu sein und verdächtige Beobachtungen im Umfeld von Einsatzfahrzeugen unverzüglich der Polizei zu melden. Die Ermittlungen der Polizei Karlsruhe dauern an.

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Auf Offenburger Parkplatz vollständig ausgebrannt:

(fg) Am Montagabend ist auf einem Parkplatz an der Platanenallee in Offenburg, beim Strandbad Gifiz, ein Elektrofahrzeug in Brand geraten und komplett niedergebrannt.
Gegen 22 Uhr wurde die Feuerwehr Offenburg alarmiert, nachdem Passanten eine starke Rauchentwicklung und Flammen gemeldet hatten.
Bei dem betroffenen Fahrzeug handelte es sich um einen geparkten Tesla. Dessen Eigentümer hatte das Fahrzeug dort am Abend geparkt. Die Feuerwehr rückte mit drei Einsatzfahrzeugen an. Aufgrund der verbauten Hochvoltbatterie gestalteten sich die Löscharbeiten schwierig und dauerten längere Zeit an.
Elektrofahrzeuge stellen bei Bränden besondere Gefahren dar, da die Neufahrzeuge inzwischen mit einer Spannung von 1000 Volt ausgelegt sind. Durch den Brand ist nicht immer eindeutig erkennbar, ob alle Sicherheitsmechanismen der Batterie ordnungsgemäß gegriffen haben oder ob weiterhin Spannung anliegt beziehungsweise ein erneutes Aufflammen droht. Aus diesem Grund wurde vor der Bergung durch den Abschleppdienst die Batteriespannung freigemessen.
Trotz des intensiven Einsatzes brannte das Fahrzeug vollständig aus. Zurück blieb lediglich das ausgebrannte Fahrzeuggerippe. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Nach Abschluss aller Sicherungsmaßnahmen wurde der Tesla von einem Abschleppdienst abtransportiert und auf dem Sicherungsplatz des Abschlepphofes in Verwahrung genommen. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand.

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Tödlicher Wohnungsbrand im Oberallgäu:

(fg) Tödlicher Wohnungsbrand am Montagvormittag in Haldenwang im Landkreis Oberallgäu:
In der Erdgeschosswohnung eines Bauernhauses war ein Feuer ausgebrochen, woraufhin die Feuerwehr mit einem Großaufgebot anrückte. Es gelang den Einsatzkräften tortz anfänglicher Probleme mit der Löschwasserversorgung, den Brand unter Kontrolle zu bringen.
Die Wohnung brannte jedoch komplett aus, zudem wurde in der Brandwohnung eine tote Person entdeckt. Die Brandursache und die Identität der verstorbenen Person sind noch unklar. Die Polizei ermittelt.

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