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Polizeigroßeinsatz in der Rheinstraße in Ettlingen: 

(mm) Polizeigroßeinsatz am Donnerstagmittag in Ettlingen im Landkreis Karlsruhe.
Gegen 12:30 Uhr wurden die Einsatzkräfte von Polizei und Rettungsdienst mit einem Großaufgebot in die Rheinstraße nach Ettlingen gerufen.
Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte, gab es in einer Wohngemeinschaft in einem dortigen Mehrfamilienhaus Streitigkeiten. Eine Person konnte durch die Polizei in Gewahrsam genommen werden. Die Polizei war anfangs aufgrund der Ungeklärten Lage mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften vor Ort. Auch der Rettungsdienst stand zur Absicherung bereit. Die Polizei hat die Ermittlungen zum Sachverhalt aufgenommen.

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Große Rauchsäule – Mehrere Gebäude brennen in Walldorf im Rhein-Neckar-Kreis:

(jul) Am Donnerstag, gegen 11:10 Uhr, kam es in der Badstraße in Walldorf zu einem Gebäudebrand. Die Rauchwolke ist bereits aus kilometerweiter Entfernung sichtbar. Sirenen im Ort wurden ausgelöst. Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst kamen schnell vor Ort Zwischenzeitlich breitete sich das Feuer auf mehrere angrenzende Gebäude aus. Die Ursache des Brandes ist noch unbekannt. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurde durch das Feuer mindestens eine Person verletzt. Diese befindet sich in ärztlicher Behandlung. Das Gebiet wurde weiträumig abgesperrt. Die Löscharbeiten der Feuerwehr dauern weiterhin an. Neben Polizeidrohnen befindet sich auch ein Polizeihubschrauber im Einsatz. Ortskundige Autofahrer werden gebeten, das Gebiet weiträumig zu umfahren. Anwohner werden gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten.

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Kollision auf enger Landstraße bei Straubenhardt:

(jul) Am Donnerstagmorgen, gegen 08:00 Uhr, kam es auf der K4551 zwischen Straubenhardt-Schwann und Bad Herrenalb-Neusatz zu einem Verkehrsunfall. Aus bislang unbekannter Ursache kollidierten ein Škoda und ein Toyota auf der engen Landstraße. Nach derzeitigen Informationen wurde bei dem Zusammenstoß niemand verletzt. Die Polizei ermittelt zur Unfallursache.

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Lkw kracht in Reisebus auf A6 bei Weinsberg:

(jul) Vier Verletzte gab es am Morgen nach einem schweren Unfall auf der A6 am Kreuz Weinsberg. Laut Polizei kollidierte um kurz vor vier Uhr ein Lastwagen nach einem Reifenplatzer mit einem Reisebus. Dieser hatte zuvor wegen einer Pinkelpause auf dem Standstreifen angehalten. Es befanden sich lediglich zwei Fahrer an Bord. Der Reisebus wurde nach dem Crash in den Graben geschoben. Der Lastwagen wurde schwer beschädigt. Auch im Lastwagen befanden sich zwei Personen. Die insgesamt vier Personen wurden verletzt in Kliniken gebracht. Nach dem Unfall trat Diesel aus einem der verunfallten Fahrzeuge aus. Die Autobahn zwischen Neckarsulm und dem Kreuz Weinsberg musste in Richtung Nürnberg komplett gesperrt werden. Für den Frühverkehr konnten einzelne Fahrstreifen wieder freigegeben werden. Die Bergungsarbeiten mit einem Autokran dauerten mehrere Stunden. Es bildete sich ein Rückstau bis weit hinter Heilbronn. Auch die Ausweichrouten waren stark überlastet.

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Fassungslosigkeit am Tag nach der Amok-Tat in Mannheim:

(fg) Auch am Tag nach der schrecklichen Tat herrscht in der Mannheimer Innenstadt noch Fassungslosigkeit:
Zwei Menschen sterben, viele weitere werden verletzt. Dort wo viele Menschen jeden Tag durch die Einkaufspassage schlendern und aktuell Fasching gefeiert werden sollte, raste am Montagmittag ein 40-jähriger Landschaftsgärtner mit seinem Auto durch die Menschenmenge.
Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Mannheim, des Landeskriminalamtes (LKA) und des Polizeipräsidiums Mannheim wurden zwei Menschen, eine 83-jährige Frau und 54-jähriger Mann, getötet und fünf schwer verletzt. Sechs weitere Personen erlitten leichte Verletzungen.
Menschen legen Kerzen rund um den Tatort nieder und zeigen ihre Anteilnahme. Während die Ermittler weiterhin Spuren sichern und die Tat akribisch aufbereiten, stellt sich bei den Mannheimern die Frage nach dem Warum.
Heidelberg, Schwetzingen und Brühl haben wegen der Ereignisse in Mannheim ihre Fastnachtsumzüge am Dienstag abgesagt. Der Fasnachtsmarkt am Wasserturm hat nach dem Vorfall geschlossen und die Straßenfasnacht in der Innenstadt findet nicht statt, teilte die Stadt Mannheim mit.

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Auto bei Umkirch kopfüber im Graben gelandet:

(jul) Am frühen Samstagmorgen ist ein VW Polo auf der Kreisstraße K4979 zwischen Waltershofen und Umkirch von der Fahrbahn abgekommen und kopfüber in einem Graben gelandet. Der Notruf ging um 5:08 Uhr bei den Rettungskräften ein, die umgehend zur Unfallstelle ausrückten. Ob es bei dem Unfall Verletzte gab, konnte die Polizei zunächst nicht mitteilen. Die Bergung des Fahrzeugs dauerte mehrere Stunden an. Am Vormittag lag der Polo noch immer im Graben. Die genaue Unfallursache ist bislang unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Wildunfall bei Friesenried endet für Autofahrer tödlich:

(jul) Ein tragischer Unfall ereignete sich am Freitagabend auf der Staatsstraße 2055 zwischen Friesenried und Ebersbach (Ostallgäu). Ein 59-jähriger Autofahrer kollidierte gegen 23 Uhr mit einem Dachs. Nach dem Zusammenstoß hielt er an, um das verendete Tier von der Fahrbahn zu entfernen. Dabei wurde er von einem herannahenden Fahrzeug frontal erfasst. Der 18-jährige Fahrer eines entgegenkommenden Pkw bemerkte den Mann offenbar zu spät und konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen. Der 59-Jährige erlitt schwerste Verletzungen und verstarb noch an der Unfallstelle. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf rund 6.000 Euro. Zur Rekonstruktion des Unfallhergangs wurde ein Gutachter hinzugezogen. Die Staatsstraße 2055 blieb für die Dauer der Unfallaufnahme voll gesperrt. Neben zwei Streifen der Polizei Kaufbeuren waren ein Notarzt, zwei Rettungswagenbesatzungen und 16 Feuerwehrkräfte im Einsatz.

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Auf Bundesstraße in Gegenverkehr geraten:

(fg) Am Freitagabend kam es auf der Bundesstraße B12 zwischen Kaufbeuren und Buchloe im Landkreis Allgäu zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem vier Personen verletzt wurden, eine davon schwer.
Nach ersten Erkenntnissen der Polizei ereignete sich der Unfall gegen 19.30 Uhr in der Nähe der Ausfahrt Jengen. Ein Autofahrer geriet aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit zwei entgegenkommenden Fahrzeugen.
Durch die Wucht des Aufpralls wurden mehrere Personen verletzt und mussten von Rettungskräften versorgt werden.
Die Polizei sperrte die B12 für mehrere Stunden, um die Unfallstelle zu sichern und die Bergungsarbeiten durchzuführen. Der Verkehr wurde weiträumig umgeleitet.
Erst gegen 20:45 Uhr konnte die Vollsperrung wieder aufgehoben werden.
Die genaue Ursache des Unfalls wird derzeit noch untersucht. Die Polizei bittet Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, sich zu melden.

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Polizei geht viral:

(fg) Die Polizei Pforzheim in Baden-Württemberg geht seit dieser Woche mit einem Post auf Facebook viral. Darin bitten sie Autofahrer auf ironisch-direkte Weise, doch bitte auch die rechte Fahrspur zu nutzen. Tausende Kommentare sind die Folge, die die Pressestelle seither jeden Tag beantwortet.
Über 135.000 Likes, 9.000 Kommentare und 37.000 geteilte Inhalte, verzeichnet der Beitrag am Freitagmittag. In der Vergangenheit habe die Polizeistelle immer wieder erfolgreiche Beiträge veröffentlicht, doch der aktuelle Post stelle alle in den Schatten.
Das Fehlverhalten im Verkehr bleibt außerdem nicht unbestraft. „Wer die mittlere Spur zu Unrecht befährt und dadurch andere Autofahrende behindert, muss mit einem Bußgeld von 80 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen“, so der ADAC.
Die Polizei Pforzheim wolle mit derartigen Themen die Bevölkerung ansprechen und auf eine freundliche und humorvolle Art auf das Verhalten hinweisen – gelungen, würden wir mal sagen.

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Großeinsatz an Pestalozzischule in Karlsruhe-Durlach: 

(mm) Großeinsatz am frühen Dienstagmittag an der Pestalozzischule in Karlsruhe-Durlach.
Gegen 12:40 Uhr wurden die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst zu einem Brand an die Pestalozzischule im Karlsruher Stadtteil Durlach gerufen. Bereits auf der Anfahrt kam die Information das der Brand bereits durch anwesende Personen gelöscht worden sei. Vor Ort konnte in einer Toilettenanlage ein in Brand geratener Handtuchhalter vorgefunden werden der bereits durch Lehrkräfte abgelöscht werden konnte. Durch die Feuerwehr wurden Lüftungsmaßnahmen durchgeführt. Drei Personen wurden durch den Rettungsdienst gesichtet. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften im Einsatz. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen

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