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Schwerer Lkw-Unfall auf A7 bei Kempten:

(fg) Auf der A7 in Fahrtrichtung Füssen kommt es seit etwa 16 Uhr am Montagnachmittag zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Zwischen Kempten und Füssen ist die Autobahn vollständig gesperrt. Die Polizei leitet den Verkehr aktuell an der Anschlussstelle Betzigau ab.
Ursache der Sperrung ist ein schwerer Verkehrsunfall: Ein mit rund 25 Tonnen Kies beladener Lastkraftwagen kam aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab, geriet auf den Standstreifen und prallte gegen die Leitplanke. In Folge des Aufpralls verlor der Fahrer die Kontrolle über das Fahrzeug – der LKW kippte um und blockiert seither beide Fahrstreifen.
Rettungsdienste, Feuerwehr und Autobahnmeisterei sind im Einsatz. Der Fahrer wurde ersten Angaben zufolge leicht verletzt und in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.
Die Bergungsarbeiten gestalten sich schwierig und werden voraussichtlich noch mehrere Stunden andauern. Nach Angaben der Einsatzkräfte bleibt die A7 in Fahrtrichtung Süden mindestens bis 20 Uhr voll gesperrt. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, das Gebiet großräumig zu umfahren und der örtlichen Umleitungsbeschilderung zu folgen.

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Fußgänger in Eppingen von Auto erfasst und schwer verletzt:

(jul) An einem Zebrastreifen in der Bahnhofstraße in Eppingen ist am Montagnachmittag eine Person von einem Auto erfasst und schwer verletzt worden. Wie ein Sprecher der Heilbronner Polizei auf Anfrage mitteilt, war die Person beim Überqueren der Straße um kurz nach 14 Uhr vor dem Bahnhofsgebäude von einem herannahenden Wagen erfasst und zu Boden geschleudert worden. Rettungswagen und Notarzt eilten an den Unfallort. Die Person kam mit schweren Verletzungen in eine Klinik. Das Auto wurde durch die Kollision beschädigt. Die Bahnhofstraße ist derzeit zur Unfallaufnahme voll gesperrt.

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Bevölkerungswarnung nach Gefahrgut-Austritt in Waghäusel-Wiesental:

(jul) Am Montagvormittag kam es im Ortsteil Wiesental im Industriegebiet an der Franz-Siegel-Straße zu einem Gefahrstoffaustritt in einer kunststoffverarbeitenden Firma. Gegen 9:30 Uhr wurde der Austritt eines bislang unbekannten chemischen Stoffs gemeldet. Die Feuerwehr Waghäusel sowie der zuständige Gefahrstoffzug des Landkreises Karlsruhe wurden alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte hatten sich alle Betriebsangehörigen – zehn Personen aus der Produktion und zwei aus dem Büro – bereits selbstständig ins Freie begeben und befanden sich im sicheren Bereich. Feuerwehrkräfte mit spezieller Schutzausrüstung führten Messungen und Erkundungen im Inneren der Produktionshalle durch. Auch die Umgebung wurde mit Messgeräten kontrolliert. Nach Angaben von Edgar Geißler, Pressesprecher des Landkreises und Vertreter des Kreisfeuerwehrverbands, wird vermutet, dass eine eingetretene Feuchtigkeit oder eine erhöhte Luftfeuchtigkeit zu einer chemischen Reaktion geführt haben könnte. In der Firma werden Kunststoffteile produziert, wobei in einer Anlage chemische Grundstoffe gemischt werden. Die Feuerwehr konnte inzwischen ein Mittel zur Neutralisierung des Stoffs identifizieren. Genauere Angaben zur chemischen Substanz liegen weiterhin nicht vor. Verletzte gab es nach bisherigen Informationen nicht. Aus Vorsichtsgründen wurde eine Warnmeldung über die NINA-Warnapp ausgegeben. Die Bevölkerung wurde gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten und das Industriegebiet zu meiden. Die Ermittlungen zur Ursache und zum genauen Stoffaustritt dauern an.

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Kräftige Unwetter ziehen über den Südwesten hinweg:

(fg) Am Sonntagabend zogen schwere Unwetter über Teile Deutschlands und sorgten für zahlreiche Einsätze der Feuerwehren.
Besonders betroffen war das Saarland, wo rund 60 wetterbedingte Einsätze registriert wurden. In den Regionen Merzig-Wadern und Saarbrücken-Stadt kam es durch starken Wind und heftige Gewitter zu vollgelaufenen Kellern, überfluteten Straßen und umgestürzten Bäumen. Laut Landespolizeipräsidium entstanden Sachschäden, Personenschäden wurden jedoch nicht gemeldet.
In Börwang (Bayern) verursachte ein umgestürzter Baum eine kurzzeitige Straßensperrung. Die Feuerwehr konnte das Hindernis rasch beseitigen. Zudem fielen dort Hagelkörner mit einem Durchmesser von fast einem Zentimeter.
Auch im Kreis Karlsruhe entluden sich am Abend Gewitter. Hier blieb es jedoch bei Regen, Blitz und Donner – größere Schäden wurden nicht gemeldet. Die Wetterlage sorgte vielerorts für eine spürbare Abkühlung, brachte jedoch teils heftige Begleiterscheinungen mit sich.

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Große Katastrophenschutzübung ,,Laesus 2025“ im Landkreis Karlsruhe:

(ag) Am Samstag fand im nördlichen Landkreis Karlsruhe zwischen Graben-Neudorf und Stutensee-Friedrichstal auf der alten Grabener Straße die groß angelegte Katastrophenschutzübung #laesus2025 statt. Angenommen wurde ein schwerer Verkehrsunfall mit einem Linienbus und mehreren beteiligten Fahrzeugen – mit mehr als 50 Verletzten.
Ziel der Übung war es, die Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen den verschiedenen Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) unter möglichst realitätsnahen Bedingungen zu trainieren und zu optimieren.
Insgesamt waren über 350 Einsatzkräfte beteiligt – darunter Feuerwehren, Rettungsdienste, Hilfsorganisationen, Krankenhauspersonal, die Polizei sowie die Psychosoziale Notfallversorgung. Die Alarmierungen und Einsatzfahrten wurden einsatzreal simuliert, weshalb es im gesamten Landkreis zu einem erhöhten Aufkommen von Einsatzfahrzeugen kam.
Mit #laesus2025 wurde gezielt die Katastrophenschutzstrukturen im Landkreis Karlsruhe gestärkt. Die heutige Übung zeigt, wie wichtig regelmäßige Trainings unter realitätsnahen Bedingungen sind, um im Ernstfall schnell und effektiv helfen zu können.
Die Übung wurde im Vorfeld umfangreich geplant und mit allen beteiligten Stellen eng abgestimmt. Auch zahlreiche ehrenamtliche Helferinnen und Helfer wirkten als Verletztendarsteller mit, um das Szenario möglichst lebensnah zu gestalten.
Mit der Durchführung von #laesus2025 setzt der Landkreis Karlsruhe ein starkes Zeichen für die Sicherstellung des Bevölkerungsschutzes in der Region.

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Zwei Verletzte nach Straßenbahnunfall in der Karlsruher Oststadt:

(fg) Am Samstagmittag kam es gegen 12:45 Uhr an der Kreuzung Durlacher Allee / Am Großmarkt in der Karlsruher Oststadt zu einem Verkehrsunfall mit zwei Leichtverletzten und hohem Sachschaden.
Nach bisherigen Erkenntnissen versuchte ein Taxi, welches auf der Durlacher Allee unterwegs war, verbotswidrig an der Kreuzung zu wenden. Dabei kam es zur Kollision mit einer herannahenden Straßenbahn. Durch den Aufprall wurden zwei Personen leicht verletzt. Der Rettungsdienst war rasch vor Ort und versorgte die Beteiligten.
Sowohl das Taxi als auch die Straßenbahn wurden erheblich beschädigt, der entstandene Sachschaden beläuft sich auf rund 15.000 Euro. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. Während der Unfallaufnahme kam es kurzzeitig zu Verkehrsbehinderungen im Bereich der Kreuzung.

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Feuer in Freizeitpark Funny-World in Kappel-Grafenhausen ausgebrochen:

(fg) Am Samstagvormittag kam es im Freizeitpark Funny-World in Kappel-Grafenhausen zu einem Brandausbruch.
Nach ersten Angaben der Einsatzkräfte brach das Feuer gegen 10 Uhr im Bereich des Fahrgeschäft Zirkuswelt aus. Die Flammen griffen in der Folge auf angrenzende Bereiche, darunter auch eine Lagerhalle über.
Dank des schnellen Eingreifens eines großen Aufgebots an Feuerwehr und Rettungskräften konnte das Feuer jedoch zügig unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Die Brandursache ist derzeit noch unklar, die Ermittlungen hierzu laufen.
Zum Zeitpunkt des Vorfalls war der Freizeitpark geschlossen, sodass keine Besucher oder Mitarbeitenden verletzt wurden. Lediglich ein Feuerwehrmann wurde bei den Löscharbeiten leicht verletzt, so der Einsatzleiter vor Ort.
Die Feuerwehr war mit mehreren Löschzügen im Einsatz, unterstützt von Polizei und Rettungsdiensten. Laut Parkbetreiber bleibt der betroffene Bereich vorerst gesperrt. Die Schadenshöhe ist noch nicht bekannt.

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Große Rauchwolke über Bruchsaler Industriegebiet:

(fg) Im Bruchsaler Industriegebiet an der Stegwiesenstraße kam es am Samstagvormittag zu einem großeren Brand, bei dem mehrere Fahrzeuge in Flammen aufgingen.
Mehrere Zeugen alarmierten gegen 10:45 Uhr die Einsatzkräfte, nachdem eine starke Rauchwolke über dem betroffenen Gebiet aufstieg und weithin sichtbar war. Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot an, um die Flammen unter Kontrolle zu bringen.
Nach ersten Informationen brannten zwischen 5 und 8 abgestellte Fahrzeuge auf einem Firmengelände. Über die genaue Ursache des Feuers ist bislang nichts bekannt, die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Die Einsatzkräfte sind weiterhin vor Ort, die Löscharbeiten dauern an, das Feuer ist jedoch unter Kontrolle. Verletzte wurden bisher nicht gemeldet.

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Auto in Karlsruhe-Durlach auf Abwegen:

(fg) Am Freitagabend kam es gegen 20:10 Uhr auf der Durlacher Allee in Karlsruhe-Durlach zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Pkw auf das Gleisbett der Straßenbahn geriet und dort stecken blieb.
Wie die Polizei mitteilte, kam ein nicht ortskundiger Peugeot-Fahrer aus bislang unbekannter Ursache auf die Gleise und konnte sein Fahrzeug anschließend nicht mehr eigenständig befreien. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand.
Zur Bergung des Fahrzeugs musste ein Abschleppdienst angefordert werden. Währenddessen blieb die Bahnstrecke für rund eine Stunde gesperrt, es kam zu Einschränkungen im Linienbetrieb.
Die Polizei hat die Ermittlungen zum Hergang des Vorfalls aufgenommen.

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Ehemaliges Hotel in Ettlingen steht in Flammen:

Großeinsatz auf einem ehemaligen Hotelkomplex: Abends stehen drei Gebäude in Flammen. Das Waldstück ist nicht leicht zu erreichen. Es gibt weitere Schwierigkeiten.
Auf dem Gelände eines ehemaligen Hotels in Ettlingen ist ein altes Hallenbad in Brand geraten. Nach Angaben eines Polizeisprechers standen das Schwimmbecken und zwei Umkleidekabinen in Brand. Das Feuer brach am frühen Donnerstagabend in einem schwer zugänglichen Waldstück nahe dem Bismarckturm aus.
Am frühen Donnerstagabend wurde die Feuerwehr Ettlingen gegen 17:50 Uhr zu einem größeren Brandereignis in den Vogelsangweg alarmiert.
Mehrere Anrufer meldeten laute Explosionen, woraufhin die Einsatzkräfte mit dem Stichwort „Brand – Explosion“ ausrückten, so der Feuerwehr-Einsatzleiter auf Anfrage.
Vor Ort bestätigte sich die Lage: Drei Gebäude standen beim Eintreffen der Feuerwehr bereits in Vollbrand. Durch die enorme Hitze und die Instabilität der Strukturen stürzten alle drei Gebäude ein. Die schwierige Lage im Bereich der Kellerräume erschwerte die Nachlöscharbeiten erheblich.
Ein massiver Löschangriff wurde unverzüglich eingeleitet. Im Einsatz befanden sich mehrere C-Rohre sowie zahlreiche Trupps unter Atemschutz. Durch das koordinierte Vorgehen konnte ein Übergreifen der Flammen auf den angrenzenden Wald verhindert werden.
Das Technische Hilfswerk (THW) wurde im Zuge der Löscharbeiten zur Unterstützung angefordert. Das THW übernahm die Ausleuchtung der Einsatzstelle und unterstützte bei den Nachlöscharbeiten.
Auch der Forst war vor Ort: Rund um die Brandstelle wurden Bäume gefällt, um den Zugang zu erleichtern. Ein Lader des Forsts half dabei, die eingestürzten Balken auseinanderzuziehen.
Die Feuerwehr Ettlingen war mit allen Abteilungen im Einsatz. Insgesamt befanden sich rund 100 Einsatzkräfte vor Ort. Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand. Die Nachlöscharbeiten dauern bis in die Nacht hinein an. Die Brandursache ist unklar.

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