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Wohnhaus im Kreis Deggendorf nach Feuer unbewohnbar:

(jul) In der Nacht auf Dienstag kam in Plattling zu einem Brand. Gegen 1.40 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu einem Dachstuhlbrand in der Geißkopfstraße alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte stand dieser bereits in Vollbrand. Unter der Einsatzleitung von Tobias Reichl von der Feuerwehr Plattling waren die Feuerwehren aus Plattling, Pankofen, Pielweichs, Michaelsbuch und Deggendorf mit dem Abrollbehälter Atemschutz im Einsatz. Unterstützt wurde Reichl von Seiten der Kreisbrandinspektion durch Kreisbrandrat Erwin Wurzer, Kreisbrandinspektor Erwin Kainz und Kreisbrandmeister Matthias Achatz. Insgesamt waren rund 80 Einsatzkräfte vor Ort. Die Brandbekämpfung erfolgte sowohl im Innen- als auch im Außenangriff sowie über die Drehleiter. Das Dach wurde durch die Einsatzkräfte abgedeckt, um eventuell vorhanden Glutnester zu entdecken und abzulöschen. Auch die Wärmebildkamera wurde eingesetzt. Über zehn Atemschutzgeräteträger waren im Einsatz. Dank des schnellen und koordinierten Einsatzes konnte das angrenzende Wohnhaus gehalten werden. Die Bewohner des Hauses konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen und blieben unverletzt. Das Wohnhaus selbst ist jedoch unbewohnbar. Die betroffenen Personen konnten privat untergebracht werden. Von Seiten des Rettungsdienstes waren zwei Rettungswagen, der Notarzt sowie Einsatzleiter Marco Loth vor Ort. Noch in der Nacht kam auch Plattlings Bürgermeister Hans Schmalhofer zum Brandort und machte sich ein Bild der Lage. Er zeigte sich tief betroffen über den Brand. Er zeigte sich erleichtert, dass niemand verletzt wurde und dankte den Einsatzkräften für ihr schnelles und engagiertes Handeln. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Der Schaden wird auf eine Viertelmillion Euro geschätzt.

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Mega Trümmerfeld an Ampelkreuzung in Kempten angerichtet:

(fg) Spektakulärer Unfall in Kempten im Allgäu fordert zwei Verletzte:
Am Montagnachmittag gegen 15:45 Uhr befuhr die 50-jährige Unfallverursacherin den Schumacherring in Fahrtrichtung Berliner Platz.
Auf Höhe der Einmündung Schumacherring / Leonhardstraße zeigte die Lichtzeichenanlage rot, weshalb bereits drei Fahrzeuge an der Haltelinie warteten. Die Unfallverursacherin fuhr aus bislang ungeklärter Ursache ungebremst auf eines der wartenden Fahrzeuge auf.
Durch die Kollision wurde die Unfallverursachern mit ihrem Pkw über einen der wartenden Fahrzeuge geschleudert und kam im Einmündungsbereich auf dem Dach zum Liegen. Der Pkw, auf welchen sie zuvor auffuhr, wurde durch die Wucht des Aufpralles auf zwei vor ihm wartende Fahrzeuge geschoben.
Die Unfallverursacherin sowie eine weitere 75-jährige Fahrzeugführerin kamen leicht verletzt mit dem Rettungswagen in das Klinikum nach Kempten. Es entstand ein Sachschaden von etwa 50.000 Euro. Drei der vier beteiligten Fahrzeuge mussten von der Unfallstelle geschleppt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Auf L560 bei Oberhausen-Rheinhausen in Flammen aufgegangen:

(fg) Am Sonntagabend kam es auf der Landesstraße 560 zwischen Oberhausen-Rheinhausen und Neulußheim zu einem Fahrzeugbrand.
Gegen 20.45 Uhr bemerkte der Fahrer eines BMW, der in Richtung Neulußheim unterwegs war, plötzlich Brandgeruch im Wagen. Er hielt das Fahrzeug auf der L560 in Höhe des Erlichsees an und brachte sich unverletzt in Sicherheit.
Mehrere Ersthelfer, die vorbeikamen, stoppten und leisteten Unterstützung, während die Feuerwehr alarmiert wurde. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der BMW bereits in Vollbrand.
Die Feuerwehr Oberhausen-Rheinhausen war mit insgesamt drei Einsatzfahrzeugen und 16 Einsatzkräften vor Ort und konnten den Brand rasch unter Kontrolle bringen. Ein Rettungswagen wurde vorsorglich hinzugezogen, da der Fahrer leicht unter Schock stand. Verletzte gab es glücklicherweise nicht.
Die Polizei war ebenfalls im Einsatz und übernahm die Ermittlungen zur Brandursache. Während der Lösch- und Bergungsarbeiten musste die L560 in beide Richtungen voll gesperrt werden. Die Sperrung dauerte bis in die Nacht an, da die Fahrbahn anschließend gereinigt werden musste.

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Schwerer Unfall auf B9 bei Neupotz:

(fg) Am Sonntagnachmittag ereignete sich gegen 14:30 Uhr auf der Bundesstraße 9 bei Neupotz ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen.
Nach bisherigen Erkenntnissen kam ein Corsa und ein Alfa Romeo von der Fahrbahn ab und wurden in ein angrenzendes Feld geschleudert. Ein VW Tiguan wurde gegen eine Leitplanke geschleudert und beschädigt.
Eine Person wurde bei dem Unfall verletzt und vor Ort medizinisch versorgt. Die Polizei ermittelt, da bei einem der Fahrer der Verdacht besteht, dass er unter Alkoholeinfluss stand.
Alle drei Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Aufgrund der Unfallaufklärung war die B9 in dem betroffenen Abschnitt vorübergehend vollständig gesperrt. Zur Klärung des genauen Unfallhergangs hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

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Auto nach schwerem Unfall bei Ettlingen in Flammen:

(fg) In der Nacht auf Samstag wurden die Einsatzkräfte zu einem Fahrzeugbrand auf die Überleitung der L605 von der Anschlussstelle Ettlingen-Süd in Richtung B3 nach Malsch alarmiert.
Um kurz vor Mitternacht war den ersten Erkenntnissen nach, ein Pkw aus bislang ungeklärter Ursache über die Leitplanke geraten und in ein kleines Waldstück geschleudert. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand das Fahrzeug auf dem Dach und brannte in voller Ausdehnung.
Glücklicherweise konnten sich alle Insassen vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte selbst aus dem Fahrzeug befreien. Die Feuerwehr löschte den Brand mit zwei C-Rohren und setzte anschließend Schaummittel ein, um ein erneutes Aufflammen zu verhindern.
Nachdem das Fahrzeug durch ein Abschleppunternehmen geborgen worden war, wurde die umliegende Vegetation vorsorglich abgelöscht. Zur Absicherung der Einsatzstelle kam ein Verkehrssicherungsanhänger zum Einsatz. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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Lastwagen fährt auf B36 bei Rheinstetten in Stauende:

(jul) Am Sonntagmorgen gegen 10:15 Uhr wurden Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei zu einem schweren Verkehrsunfall auf die Bundesstraße 36 bei Rheinstetten in Fahrtrichtung Karlsruhe alarmiert. Kurz vor der Messe Karlsruhe kam es zu einem Auffahrunfall, bei dem ein Lastwagen auf das Stauende auffuhr und dabei einen Pkw auf ein weiteres Fahrzeug schob. Durch die Wucht des Aufpralls entstand ein Trümmerfeld auf der Fahrbahn. Mehrere Personen wurden bei dem Unfall verletzt und mussten vom Rettungsdienst versorgt und in umliegende Krankenhäuser gebracht werden. Die Feuerwehr Rheinstetten war zur technischen Hilfeleistung und Absicherung der Unfallstelle im Einsatz. Der Rettungsdienst war mit mehreren Fahrzeugen vor Ort. Die B36 in Fahrtrichtung Karlsruhe musste während der Rettungs- und Bergungsarbeiten vollständig gesperrt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.

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Wohnhaus nach Kellerbrand in Stutensee unbewohnbar:

(fg) Am späten Samstagabend gegen 21:40 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu einem Kellerbrand in einem Einfamilienhaus in der Bruchstraße nach Stutensee-Staffort alarmiert.
Beim Eintreffen der ersten Kräfte war bereits eine starke Rauchentwicklung aus dem Gebäude wahrzunehmen.
Zwei Trupps gingen unter Atemschutz zur Brandbekämpfung in den Keller vor. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Anschließend wurden umfangreiche Lüftungsmaßnahmen durchgeführt, um das Gebäude vom Brandrauch zu befreien.
Die Feuerwehr Stutensee war mit allen vier Abteilungen im Einsatz. Auch der Rettungsdienst war mit starken Kräften vor Ort, um die Einsatzkräfte abzusichern und die betroffenen Bewohner zu betreuen.
Das Wohnhaus ist derzeit nicht mehr bewohnbar. Die Bewohner konnten anderweitig untergebracht werden.
Verletzt wurde niemand. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Nach schwerem Unfall bei Forst in Flammen aufgegangen:

(fg) Am frühen Samstagmorgen kam es auf der Landesstraße 556 zwischen Forst und Hambrücken zu einem schweren Verkehrsunfall.
Gegen 7.40 Uhr prallte ein Opel-Kleinwagen aus bislang unbekannter Ursache alleinbeteiligt frontal gegen einen Baum.
Unmittelbar nach dem Aufprall geriet das Fahrzeug in Brand. Ersthelfer reagierten geistesgegenwärtig und zogen den Fahrer aus dem Wagen. Der Mann wurde anschließend mit Verletzungen in eine Klinik gebracht. Nach ersten Informationen der Polizei besteht der Verdacht, dass der Fahrer unter Alkoholeinfluss stand.
Als die Feuerwehr Forst wenig später am Unfallort eintraf, stand der Opel bereits in Vollbrand. Den Einsatzkräften gelang es rasch, das Feuer zu löschen und ein Übergreifen der Flammen auf die angrenzenden Bäume zu verhindern. Im Einsatz waren drei Fahrzeuge und rund 20 Feuerwehrkräfte.
Während der Löscharbeiten und der Unfallaufnahme war die L556 für mehrere Stunden voll gesperrt. Das Fahrzeug brannte vollständig aus.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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Hühner bei Feuer in Karlsruhe gerettet:

(fg) Am Freitagabend gegen 18:10 Uhr, wurde die Feuerwehr zu einem Brand im Bereich des Kleintierzuchtvereins Ost in Karlsruhe-Rintheim, nahe dem Elfmorgenbruch, alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte standen zwei Gartenhütten bereits in Vollbrand.
Ein aufmerksamer Nachbar konnte noch vor Eintreffen der Feuerwehr mehrere Hühner aus einer angrenzenden Hütte in Sicherheit bringen und so Schlimmeres verhindern.
Das Feuer wurde durch die Feuerwehr rasch unter Kontrolle gebracht und gelöscht. Verletzte gab es keine. Zur Brandursache und zur Höhe des entstandenen Sachschadens liegen derzeit noch keine Informationen vor. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Kind stirbt bei tragischem Unfall in Kempten:

(fg) Bei einem tragischen Verkehrsunfall ist am Donnerstagabend im Stadtgebiet von Kempten ein Junge ums Leben gekommen.
Gegen 18 Uhr kollidierte auf dem Adenauerring ein Auto mit einem zwölfjährigen Radfahrer, der kurz darauf an der Unfallstelle verstarb.
Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war ein 24-jähriger Autofahrer auf dem linken Fahrstreifen des Adenauerrings unterwegs, als der Junge an der Kreuzung Memminger Straße den Radweg überquerte und dabei vom Pkw erfasst wurde. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsversuche durch Rettungskräfte konnte das Kind nicht mehr gerettet werden.
Der Autofahrer blieb unverletzt. Durch herumfliegende Trümmerteile wurden jedoch zwei weitere Fahrzeuge beschädigt. Der Gesamtschaden wird auf rund 30.000 Euro geschätzt. Feuerwehr, Rettungsdienst und Verkehrspolizei waren mit zahlreichen Kräften im Einsatz.
Nach aktuellem Ermittlungsstand fuhr der Autofahrer vorschriftsmäßig in den Kreuzungsbereich ein, während der Zwölfjährige offenbar bei Rotlicht die Fahrbahn überquerte. Zur Klärung des genauen Unfallhergangs ordnete die Staatsanwaltschaft Kempten die Hinzuziehung eines Sachverständigen an.
Die Kreuzung Adenauerring/Memminger Straße blieb für rund vier Stunden vollständig gesperrt. Die Verkehrspolizei Kempten übernahm die weiteren Ermittlungen.

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