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Verkehrschaos nach zwei Unfällen auf und an der A6 bei Sinsheim:

(jul) Nach gleich zwei Unfällen kam es am Sonntagabend rund um die Autobahn zu starken Verkehrsbehinderungen. Laut Polizei kam es gegen 20 Uhr im Bereich der Autobahnabfahrt Sinsheim zu einem Unfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Zwei davon, ein Skoda und ein Mercedes, waren nach dem Crash nicht mehr fahrbereit und blieben stark demoliert auf der Kreuzung stehen und blockierten sie. Feuerwehr, Rettungsdienst und die Polizei rückten aus und sperrten die Fahrbahn Richtung Dühren. Kurz darauf verunfallte auf der A6 zwischen Sinsheim und Wiesloch/Rauenberg ein Auto alleinbeteiligt. Laut Polizei musste die Fahrbahn kurzzeitig gesperrt werden. Auch hier bildeten sich lange Staus. Ausweichverkehr, der von der Autobahn abfuhr, stand kurze Zeit später vor der Straßensperrung des ersten Unfalls und wurde umgeleitet. Über die Anzahl der Verletzten und deren Schwere lagen am Abend noch keine Infos vor.

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Dramatischer Unfall auf dem Rhein bei Neuburgweier endet tödlich:

(fg) Ein tragischer Unfall hat am Samstagabend für einen Großeinsatz zahlreicher Einsatz- und Rettungskräfte auf dem Rhein gesorgt:
Im Bereich des Restaurants Zollhaus, zwischen Rheinstetten-Neuburgweier (Landkreis Karlsruhe) und Au am Rhein (Landkreis Rastatt), wurde gegen 22.25 Uhr ein Auto gemeldet, das am dortigen Fähranleger in den Rhein gefahren und anschließend untergegangen war.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die Lage. Die DLRG war mit Tauchern sowie mehreren Booten – gemeinsam mit Einheiten der Feuerwehr – im Einsatz. Das Fahrzeug konnte im Wasser lokalisiert werden. In dem Auto befand sich noch eine Person, die jedoch bereits verstorben war.
Zur weiteren technischen Unterstützung wurde ein Spezialroboter der DLRG angefordert. Eine Bergung des Fahrzeugs und der Person war aufgrund der starken Strömung in der Nacht jedoch nicht möglich.
Insgesamt waren weit über 100 Einsatzkräfte aus den Landkreisen Karlsruhe und Rastatt sowie von der rheinland-pfälzischen Rheinseite bis tief in die Nacht im Einsatz. Nach Beendigung der akuten Maßnahmen konnte der Schiffsverkehr in der Nacht wieder freigegeben werden.
Am Zollhaus fand am Abend eine größere Nikolausfeier statt; mehrere dortige Besucher hatten den Notruf gewählt, nachdem sie beobachtet hatten, wie das Fahrzeug in den Rhein fuhr und unterging.
Für Betroffene und Augenzeugen waren Seelsorger vor Ort. Das örtlich zuständige Polizeipräsidium Offenburg hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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Feuerwehreinsatz trifft auf Weihnachtsfreude am Bahnhof Hergatz:

(fg) Am Freitagabend gegen 19:50 Uhr kam es am Bahnhof Hergatz im Landkreis Lindau zu einem größeren Feuerwehreinsatz, der zahlreiche Einsatzkräfte mobilisierte. Anlass war die Meldung eines möglichen Kabelbrands in einem EuroCity-Zug auf der Strecke von Zürich nach München.
Nach Auslösen der automatischen Brandmeldung fuhr der Zug zunächst bis an den Bahnhof Hergatz weiter. Rund 200 Fahrgäste mussten den Zug verlassen und wurden von den Einsatzkräften in Sicherheit gebracht. Die Feuerwehr durchsuchte den Zug sorgfältig. Ein offenes Feuer konnte nicht festgestellt werden, jedoch war ein deutlicher Brandgeruch wahrnehmbar. Der Zug wurde vom Stromnetz getrennt und in regelmäßigen Abständen mit einer Wärmebildkamera kontrolliert.
Ein Rettungswagen stand vorsorglich bereit, verletzt wurde jedoch niemand. Die Bahnstrecke zwischen Wangen und Lindau blieb für etwa zwei Stunden gesperrt. Die Deutsche Bahn richtete für die gestrandeten Reisenden einen Ersatzverkehr mit Bussen ein. Die Passagiere wurden auf einem nahegelegenen Firmengelände gesammelt und dort betreut, wie Kreisbrandrat Wolfgang Endres vor Ort erläuterte.
Für einen unerwartet heiteren Moment sorgte dann plötzlich ein Nikolausbesuch. Begleitet von seinem Knecht Ruprecht verteilte er kleine Geschenke bei den gestrandeten Reisenden, brachte humorvolle Sprüche und gute Wünsche mit. Besonders die Kinder freuten sich, aber auch viele Erwachsene strahlten über die spontane Aktion. Auch die Rettungskräfte erhielten kleine Aufmerksamkeiten für ihren engagierten Einsatz.
Der besondere Besuch machte die Wartezeit für viele ein wenig heller und erinnerte daran, dass selbst in stressigen Momenten kleine Gesten große Wirkung zeigen können.

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Gebäudebrand in Östringen geht glimpflich aus:

(fg) Am Freitagabend um kurz vor 19 Uhr gingen bei der Leitstelle mehrere Anrufe ein, die einen Brand in einem Nebengebäude eines Wohnhauses in der Hauptstraße meldeten, so Edgar Geißler, Pressesprecher der Feuerwehren im Landkreis Karlsruhe.
Umgehend wurden die Feuerwehren Östringen und Bad Schönborn alarmiert, sowie die Alarmstufe aufgrund der engen Bebauung und die Vielzahl der Notrufe durch den Einsatzleiter der Feuerwehr erhöht.
Mit zwei Rohren unter Atemschutz konnte der Brand, der im Obergeschoss des Nebengebäudes ausgebrochen war, rasch gelöscht werden, so Geißler weiter. Ein Übergriff auf den Dachstuhl konnte erfolgreich verhindert. Nach Angaben der Feuerwehr hatten Kartonagen und Papier Feuer gefangen.
Ein Bewohner versuchte, den Brand eigenständig zu löschen, und wurde dabei durch Rauchgase verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst versorgt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Im Einsatz waren zahlreiche Kräfte der Feuerwehr, des Rettungsdienstes, der DRK-Bereitschaft sowie der Polizei, welche nun die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen hat.

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Mehrere Personen schweben nach heftigem Unfall im Ostallgäu in Lebensgefahr:

(fg) Heftiger Unfall! – Sieben teils lebensgefährlich Verletzte bei Schongau im Ostallgäu:
Zu einem schweren Unfall zwischen drei Fahrzeugen kam es am Donnerstagabend gegen 19 Uhr auf der B472 zwischen Marktoberdorf und Schongau.
Am frühen Abend waren zwei Fahrzeuge in Richtung Schongau unterwegs, ein weiteres in Richtung Marktoberdorf. Auf Höhe von Ingenried kam es zu einem Frontalzusammenstoß zwischen einem VW Passat und einem Hyundai Tucson.
Im VW Passat wurde ein 35-Jähriger lebensgefährlich verletzt und musste durch die Feuerwehr mit schwerem Gerät befreit werden. Im Hyundai mussten insgesamt vier Personen im Alter von 64, 74, 76 und 63 Jahren von der Feuerwehr befreit werden; sie kamen ebenfalls schwer verletzt in ein Krankenhaus.
Ein in Richtung Schongau fahrender Pritschenwagen übersah die verunfallten Fahrzeuge kurz nach dem Unfall und fuhr frontal auf das Heck des Hyundais auf. Hierbei wurden ein 37-Jähriger sowie sein 45-jähriger Beifahrer verletzt.
Wie es zu dem Unfall kam, ist laut der Polizei Schongau noch unklar. Ein Gutachter war mehrere Stunden damit beschäftigt, Spuren zu sichern und den Unfallhergang aufzunehmen. Die B472 war über fünf Stunden voll gesperrt, mehrere Feuerwehren waren im Einsatz. Insgesamt wurden bei dem Unfall sieben Personen teils lebensgefährlich verletzt. Den Schaden schätzt die Polizei auf 45.000 Euro.

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Nächtliche Brandstiftung in Karlsruhe-Mühlburg:

(fg) In der Nacht zu Donnerstag kam es in der Wikingerstraße im Karlsruher Stadtteil Mühlburg zu einem Feuer an einem geparkten Lastwagen.
Passanten bemerkten kurz vor Mitternacht Flammen im Bereich des Fahrzeugs und alarmierten umgehend die Einsatzkräfte.
Die Feuerwehr Karlsruhe rückte mit mehreren Fahrzeugen an und konnte den Brand im Bereich des linken Voderreifens rasch unter Kontrolle bringen. Dennoch entstand erheblicher Sachschaden am Lastwagen. Verletzt wurde nach aktuellem Stand niemand.
Da Hinweise am Brandort auf eine vorsätzliche Brandstiftung hindeuten, hat die Polizei noch in der Nacht die Ermittlungen aufgenommen.
Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Karlsruhe zu melden.

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Nächtliche Brandstiftung in Karlsruhe-Mühlburg:

(fg) In der Nacht zu Donnerstag kam es in der Wikingerstraße im Karlsruher Stadtteil Mühlburg zu einem Feuer an einem geparkten Lastwagen.
Passanten bemerkten kurz vor Mitternacht Flammen im Bereich des Fahrzeugs und alarmierten umgehend die Einsatzkräfte.
Die Feuerwehr Karlsruhe rückte mit mehreren Fahrzeugen an und konnte den Brand im Bereich des linken Voderreifens rasch unter Kontrolle bringen. Dennoch entstand erheblicher Sachschaden am Lastwagen. Verletzt wurde nach aktuellem Stand niemand.
Da Hinweise am Brandort auf eine vorsätzliche Brandstiftung hindeuten, hat die Polizei noch in der Nacht die Ermittlungen aufgenommen.
Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Karlsruhe zu melden.

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Schwerer Unfall auf der A5 bei Karlsruhe-Rüppurr:

(fg) Am Dienstagnachmittag gegen 14.30 Uhr kam es auf der A5 bei Karlsruhe-Rüppurr zu einem schweren Verkehrsunfall.
Wie ein Sprecher der Polizei Karlsruhe mitteilte, befuhr ein Motorradfahrer die A5 in Fahrtrichtung Basel und war im Begriff die Autobahn an der Abfahrt KA-Rüppurr zu verlassen. Hierbei kam der Motorradfahrer in der Abfahrt aus bislang ungeklärter Ursache alleinbeteiligt von der Fahrbahn ab.
Der Fahrer prallte gegen die Leitplanken und erlitt dabei schwere Verletzungen. Ein Rettungshubschrauber ist im Einsatz um den schwerverletzten Biker in eine Klinik zu fliegen.
Während der Rettungsmaßnahmen musste die Abfahrt KA-Rüppurr gesperrt werden. Die Unfallursache ist nun Gegenstand der laufenden Ermittlungen der Polizei.

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Tödlicher Unfall auf Landstraße bei Ubstadt-Weiher:

(fg) Auf der Landesstraße L554 zwischen Ubstadt und Unteröwisheim, auf Höhe des Erlenhofs, hat sich am Dienstagvormittag gegen 11.30 Uhr ein tödlicher Verkehrsunfall ereignet.
Wie ein Sprecher der Polizei Karlsruhe mitteilte, geriet ein Pkw in den Gegenverkehr und kollidierte dort mit einem Kleintransporter. Dieser wurde abgewiesen und gegen einen Autotransporter geschleudert. Ein weiteres Fahrzeug wollte ausweichen und prallte in die Leitplanken.
,,Die Fahrerin im Pkw wurde so schwer verletzt, dass sie noch an der Unfallstelle verstarb. Eine Mitfahrerin und ein Mitfahrer im Wagen wurden schwer und leicht verletzt“, so der Sprecher der Polizei weiter.
Eine große Anzahl an Kräften von Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei waren rasch vor Ort. Aufgrund der Schwere des Unfalls wurden auch zwei Rettungshubschrauber angefordert.
Die L554 ist im Bereich des Erlenhofs in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt. Der Verkehr wird weiträumig umgeleitet. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Flucht vor der Polizei endet mit Unfall in Karlsruhe-Mühlburg:

(ag) In der Nacht zu Dienstag kam es gegen 01:45 Uhr an der Nuitstraße / Ecke Bachstraße in Karlsruhe-Mühlburg zu einem Verkehrsunfall nach einer polizeilichen Verfolgungsfahrt.
Der Fahrer eines Opel versuchte sich einer Kontrolle der Polizei zu entziehen und kollidierte während seiner Flucht mit einem in der Nuitstraße geparkten Peugeot.
Beide Fahrzeuge wurden bei dem Zusammenstoß so stark beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren und von einem Abschleppdienst geborgen werden mussten.
Der Fahrer des Opel konnte nach dem Unfall von den eingesetzten Polizeikräften vorläufig festgenommen werden. Zu möglichen Verletzungen oder Hintergründen der Flucht lagen in der Nacht noch keine Informationen vor. Die Ermittlungen der Polizei dauern an.

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