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Brand in Lidl-Parkhaus löst Großeinsatz aus:

(jul) Ein brennender Pkw hat am Vormittag einen Großeinsatz von Feuerwehr und Polizei am Verwaltungsgebäude des Discounters Lidl in Neckarsulm ausgelöst. Gegen 09:30 Uhr war im zweite Obergeschoss eines Parkhauses in der Rötelstraße ein Feuer ausgebrochen. Dichter Rauch drang aus dem Gebäude. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei ging der Brand von einem älteren Fahrzeug mit Verbrennungsmotor aus, das im Bereich der Motorhaube Feuer fing. Die Flammen griffen schnell auf ein danebenstehendes Auto über und beschädigten weitere im Parkhaus abgestellte Fahrzeuge. Auch die Decke des Parkhauses wurde in Mitleidenschaft gezogen. Um die Wasserversorgung für die Löscharbeiten sicherzustellen, musste die Heilbronner Austraße zwischen der Rötel- und der Dieselstraße voll gesperrt werden. Ersten Schätzungen zufolge entstanden 200 000 Euro Schaden. Laut Polizei könnte ein technischer Defekt an dem älteren Wagen das Feuer verursacht haben.

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Flammen-Inferno zerstört Wohnhaus in Göriesried im Ostallgäu:

(jul) Gegen 1:30 Uhr heulten in der Nacht auf Dienstag die Sirenen in Göriesried im Ostallgäu. Ein Zeitungszusteller hatte einen Brand bemerkt und den Notruf gewählt. In einer Garage war ein Brand ausgebrochen, dieser Drohe auf ein Wohnhaus überzugreifen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand die Garage bereits in Vollbrand. Die Feuerwehr reagierte schnell, doch sie konnte das Schlimmste nicht verhindern. Die Flammen griffen auf den Dachstuhl über und entzündeten somit auch das Wohnhaus. Innerhalb kürzester Zeit stand so auch der Dachstuhl des Wohnhauses in Vollbrand. Laut Angaben der Polizei sind zwei der vier Bewohner durch den Rauch leicht verletzt worden. Nachbarn hatten die Bewohner geweckt und über einen Balkon in Sicherheit gebracht. Das Wohnhaus ist unbewohnbar. Am Morgen ist die Feuerwehr immer noch mit rund einhundert Einsatzkräften im Einsatz und kämpft gegen die letzten Glutnester. Den Schaden gibt die Polizei mit 600 000 Euro an.

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Schneebedingtes Verkehrschaos im morgendlichen Berufsverkehr auf der A81 bei Heilbronn:

(fg) Die massiven Schneefälle in der Nacht haben am Montagmorgen für Chaos im morgendlichen Berufsverkehr auf der A81 bei Heilbronn gesorgt. Nahe des Kreuzes Weinberg blieben zahlreiche Lkw im Schnee stecken und mussten von THW und Bergungsdiensten von der Fahrbahn gezogen werden. Aufgrund der Liegenbleiber und der Bergungseinätze kam es zu erheblichen Behinderungen und Rückstaus. Auch an den Stellen, an denen die Fahrbahn nicht blockiert war, ging es auf der völlig verschneiten und teilweise überfrorenen Autobahn nur sehr langsam voran.

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Massives Schneechaos auf der A6 bei Kupferzell:

(fg) Ein absolutes Verkehrschaos herrschte am frühen Montagmorgen auf der A6 in Fahrtrichtung Nürnberg. Gegen 4 Uhr versank die Autobahn zwischen Kupferzell und Schwäbisch Hall regelrecht im Schnee. In der Nacht und den Morgenstunden waren massive Schneefälle niedergegangen, stellenweise lagen über 30 Zentimeter Neuschnee auf der Fahrbahn. Schneeberge machten ein Vorankommen kaum noch möglich.
Auf der A6 bei Kupferzell bei Heilbronn-Franken geriet ein Kleintransporter mit Anhänger im Schnee ins Schleudern. Der Anhänger, auf dem ein Oldtimer geladen war, kippte um. Das transportierte Fahrzeug stürzte dabei auf die Seite. Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand, der Sachschaden ist jedoch erheblich.
Für die Bergung mussten mehrere Abschleppdienste mit schweren Kränen anrücken. Die Arbeiten gestalteten sich aufgrund der extremen Schneemengen äußerst schwierig und dauerten mehrere Stunden an. Währenddessen staute sich der Verkehr auf der A6 kilometerweit zurück.
Zahlreiche Lastwagen blieben im Stau stecken oder konnten die schneebedeckte Strecke nicht mehr bewältigen. Teilweise ging auf der Autobahn nichts mehr. Ein Mitarbeiter des Bergungsdienstes sprach von einem Ausnahmezustand: Ein solches Schneechaos habe er in seiner gesamten Laufbahn noch nie erlebt. Die Schneemengen seien außergewöhnlich heftig gewesen. Die Bergungsdienste selbst kamen nur mühsam vorwärts und konnten nicht alle steckengebliebenen Fahrzeuge gleichzeitig bergen.
Die Polizei rief die Menschen dazu auf, das Auto am Montagmorgen stehen zu lassen und Fahrten auf das geringste zu beschränken.

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Totales Schneechaos auf der A81 bei Weinsberg: 

(fg) In der Nacht auf Montag ist es auf der A81 am Kreuz Weinsberg, aus Richtung A6 kommend in Fahrtrichtung Stuttgart, zu einem massiven Schneechaos gekommen. Starke und anhaltende Schneefälle legten die Autobahn vollständig lahm. Innerhalb kurzer Zeit bildete sich eine bis zu 30 Zentimeter dicke, geschlossene Schneedecke auf der Fahrbahn.
Mehrere Lastwagen stellten sich quer, zahlreiche Sattelzüge blieben in den Schneemassen stecken. In Fahrtrichtung Stuttgart ging stundenlang nichts mehr: kein Vor, kein Zurück. Es entstand ein kilometerlanger Stau, in dem sich im weiteren Verlauf auch zahlreiche Autos und weitere Lastwagen festfuhren und zuschneiten.
Polizei, Räumdienste und das Technische Hilfswerk (THW) waren die gesamte Nacht über im Großeinsatz. Mit Seilwinden wurden festgefahrene Lastwagen mühsam aus den Schneemassen gezogen. Gleichzeitig versuchten Schneepflüge und Räumfahrzeuge, die dicke Schneedecke zu beseitigen. Aufgrund der enormen Schneemengen gestalteten sich die Arbeiten jedoch äußerst schwierig und zogen sich über mehrere Stunden hin.
Viele Autofahrer mussten stundenlang im Stau ausharren und froren in ihren Fahrzeugen. Betroffene berichteten, sie steckten bereits seit mehreren Stunden fest. „So etwas habe ich noch nie erlebt“, sagte ein Autofahrer. Die Autobahn sei komplett zugeschneit gewesen – totales Chaos, ein absoluter Ausnahmezustand.
Kuriose Szenen spielten sich ebenfalls ab: Eine Gruppe junger Männer nahm die Situation mit Humor, trank Bier und machte Schneeengel mitten auf der gesperrten Autobahn. Nach Angaben der Wetterdienste sollen die starken Schneefälle noch bis Montagmittag andauern.

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Schwerer Unfall bei Waldbronn-Busenbach:

(fg) Am Sonntagabend kam es in Waldbronn-Busenbach im Landkreis Karlsruhe zu einem schweren Verkehrsunfall bei einsetzendem starken Schneefall.
Gegen 18 Uhr kollidierte an der Kreuzung Ettlingerstraße / Ostendstraße in Waldbronn-Busenbach ein Ford Fiesta frontal mit einem entgegenkommendem Motorrad.
Dabei wurde eine Person schwer verletzt und musste am Unfallort vom Notarzt behandelt werden.
Die Polizei war mit mehreren Streifenwagen und einem Verkehrsunfallaufnahmeteam im Einsatz und hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.

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Schwerer Busunfall am Karlsruher Hauptbahnhof:

(fg) Am Sonntagmorgen ereignete sich gegen 9:20 Uhr am Busbahnhof Karlsruhe ein schwerer Verkehrsunfall. Eine weibliche Person wurde von einem Bus erfasst und dabei schwerstverletzt.
Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen, einem Notarzt sowie einem Rettungshubschrauber im Einsatz, um die schwer verletzte 38-jährige Frau zu versorgen und in ein Krankenhaus zu transportieren. Ebenso war ein Seelsorger der PSNV im Einsatz, um betroffen Personen zu betreuen.
Die Polizei war mit mehreren Streifenwagen und der Verkehrsunfallaufnahme vor Ort. Die Beamten haben die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. Die Ursache für den Zusammenstoß ist derzeit noch unklar.

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Knallgeräusch sorgt für Großeinsatz in Graben-Neudorf:

(fg) Am späten Samstagabend kam es gegen 23.35 Uhr zu einem Großeinsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei im Graben-Neudorfer Ortsteil Neudorf.
,,Es gab mehrere Notrufe aus der Bevölkerung, die von lauten Knallgeräuschen und Lichtblitzen im Bereich der Supermärkte in der Heidelberger Straße berichteten“, so Horst Blank von der Feuerwehr Graben-Neudorf vor Ort.
Aufgrund der unklaren Lage wurde Großalarm ausgelöst. Einsatzkräfte der Feuerwehr Graben-Neudorf sowie Rettungskräfte und Polizei rückten umgehend an. Auch die Brücke über die Bahngleise in der Nähe des gemeldeten Bereichs wurde vorsorglich kontrolliert.
Vor Ort konnten die Einsatzkräfte jedoch keine Schäden oder Gefahrenlage feststellen. Nach ersten Einschätzungen handelte es sich vermutlich um unsachgemäß gezündete Böller, die für die Explosionen und Lichtblitze verantwortlich waren.
Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen. Der Einsatz konnte nach kurzer Zeit ohne weitere Maßnahmen beendet werden.

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Zwei Tote bei schwerem Unfall auf B35 bei Graben-Neudorf:

(fg) Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 35 sind am Samstagnachmittag zwei Menschen ums Leben gekommen. Zudem wurden zwei weitere Personen lebensgefährlich verletzt.
Nach Angaben der Polizei Karlsruhe ereignete sich der Unfall gegen 14.35 Uhr auf der B35 zwischen Graben-Neudorf und Philippsburg-Huttenheim, in Höhe des Ortsteils Neudorf im Landkreis Karlsruhe. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet ein 41-jähriger Autofahrer mit seinem Ford auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort frontal mit einem entgegenkommenden Mazda.
Der Fahrer sowie seine 40-jährige Ehefrau, die auf dem Beifahrersitz saß, erlagen noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen. Im entgegenkommenden Fahrzeug wurden der 35-jährige Fahrer und seine 39-jährige Beifahrerin lebensgefährlich verletzt. Beide wurden nach der Erstversorgung mit Rettungshubschraubern in umliegende Kliniken geflogen.
Aufgrund der Schwere des Unfalls waren Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei mit einem Großaufgebot im Einsatz. Auch zwei Rettungshubschrauber landeten an der Unfallstelle. Notfallseelsorger kümmerten sich noch am Unfallort um die eingesetzten Rettungskräfte.
Die B35 wurde für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie zur Unfallaufnahme vollständig gesperrt und erst in den Abendstunden wieder freigegeben. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern an.

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Arbeitsunfall an Stromgenerator in Zuzenhausen:

(jul) Nach einem schweren Arbeitsunfall in der Friedrich-Ruschitzka-Straße gab es am Samstagmorgen einen Großeinsatz der Rettungskräfte. Nach ersten Informationen erlitt gegen 8.30 Uhr ein Arbeiter auf dem Gelände des Haushaltswaren-Herstellers Leifheit an einem Stromgenerator einen Stromschlag. Rettungsdienst, Polizei und mehrere umliegende Feuerwehren waren vor Ort. Ein Rettungshubschrauber flog den lebensgefährlich verletzten 27-Jährigen in eine Spezialklinik, wo er kurze Zeit später starb. Zur Ermittlung der Ursache des Unfalls waren am Samstag auch Kräfte der Kriminalpolizei vor Ort, teilte die Feuerwehr Zuzenhausen an der Einsatzstelle mit. Seelsorger kümmerten sich um Augenzeugen des Unglücks.

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