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Pannen-Chaos nach tödlichem Unfall auf A5 bei Achern:

(fg) Nach dem tödlichen Verkehrsunfall auf der A5 zwischen Appenweier und Achern kam es am Abend des ersten Weihnachtsfeiertags zu chaotischen Zuständen auf der Autobahn. Eine stundenlange Vollsperrung in Fahrtrichtung Karlsruhe führte zu einem kilometerlangen Stau, in dem zahlreiche Fahrzeuge liegenblieben.
Hintergrund war ein schwerer Unfall am Donnerstagabend, bei dem ein 49-jähriger Mann ums Leben kam. Die Autobahn musste für die umfangreiche Unfallaufnahme sowie Bergungs- und Reinigungsarbeiten vollständig gesperrt werden. Der Verkehr wurde an der Anschlussstelle Appenweier ausgeleitet – dennoch staute sich der Verkehr bis weit zurück.
Im dichten Stau versagten bei vielen Fahrzeugen die Batterien, insbesondere bei Pkw und Lastwagen, die über Stunden im Stillstand ausharren mussten. Mehr als ein Dutzend Autos sowie zahlreiche Lkw blieben liegen. Abschleppdienste und Pannendienste lösten einen Großeinsatz aus: Neben der Reinigung und Bergung an der eigentlichen Unfallstelle mussten sie sich auch um die zahlreichen Pannenfahrzeuge im Stau kümmern.
Teilweise konnten Fahrzeuge durch Überbrücken wieder startklar gemacht werden, andere mussten abgeschleppt werden. Für viele Autofahrer entwickelte sich die Rückfahrt vom Weihnachtsbesuch zu einer Geduldsprobe. Bis tief in die Nacht arbeiteten Abschleppunternehmen und die „Gelben Engel“ des ADAC im Dauereinsatz, um den Verkehr wieder zum Laufen zu bringen und gestrandeten Reisenden zu helfen.
Erst in den späten Nachtstunden entspannte sich die Lage langsam. Die Ereignisse zeigten eindrücklich, welche weitreichenden Folgen ein schwerer Unfall haben kann – gerade an einem stark frequentierten Feiertag wie dem ersten Weihnachtsfeiertag.

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Tödliches Unfalldrama auf der A5 bei Achern:

(fg) Eine stundenlange Vollsperrung ist die Folge eines tödlichen Verkehrsunfalls am Donnerstagabend auf der A5 zwischen den Anschlussstellen Appenweier und Achern.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand überholte ein 49-jähriger Mercedes-Fahrer zunächst einen Lastwagen und bremste anschließend so stark ab, dass der Lkw auf den Pkw auffuhr.
Im weiteren Verlauf stellte der Mercedes-Fahrer sein Fahrzeug auf dem Standstreifen ab und betrat aus bislang völlig ungeklärten Gründen die Fahrbahn. Dort wurde er von einem herannahenden Renault erfasst, der von einem 65-jährigen Mann gesteuert wurde. Trotz sofort eingeleiteter Ersthilfe- und Reanimationsmaßnahmen durch die alarmierten Rettungskräfte konnte nur noch der Tod des 49-Jährigen festgestellt werden.
Der Fahrer des Renaults erlitt einen Schock und wurde medizinisch betreut. Die Autobahn A5 in Fahrtrichtung Karlsruhe musste für mehrere Stunden für die Unfallaufnahme sowie die notwendigen Räumungsarbeiten vollständig gesperrt werden. Der Verkehr wurde an der Anschlussstelle Appenweier ausgeleitet.
Die weiteren Ermittlungen zum genauen Unfallhergang hat der Verkehrsunfalldienst Baden-Baden übernommen.

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Großeinsatz im Audi Zentrum am ersten Weihnachtsfeiertag in der Karlsruher Oststadt:

(ag/fg) Am ersten Weihnachtsfeiertag hat ein brennender Adventskranz im Audi Zentrum in der Karlsruher Oststadt einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst.
Gegen 18 Uhr wurden die Einsatzlkräfte zu einem Werkstattbrand in die Gerwigstraße in der Karlsruher Oststadt gerufen. In den Räumlichkeiten des dortigen Autohauses war ein Adventskranz auf dem Tresen im Verkaufsraum in Brand geraten. Das Feuer sorgte für eine starke Rauchentwicklung im Verkaufsraum. Daraufhin wurde die Berufsfeuerwehr Karlsruhe mit mehreren Einsatzfahrzeugen alarmiert. Unterstützt wurde sie dabei von den Kräften der Freiwilligen Feuerwehr Karlsruhe-Durlach.
Die Feuerwehr konnten den Brand zügig löschen. Personen kamen nach Angaben der Einsatzkräfte nicht zu Schaden. Um den Verkaufsraum vollständig vom Rauch zu befreien, kam ein Großlüfter zum Einsatz.
Nach Abschluss der Lüftungsmaßnahmen konnte der Einsatz beendet werden. Die Polizei ermittelt nun die Ursache für den Brand des Adventskranzes am ersten Weihnachtsfeiertag.

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Tragisches Feuer an Heiligabend in Waldbronn:

(fg) An Heiligabend kam es kurz nach 17 Uhr in Waldbronn-Busenbach im Landkreis Karlsruhe zu einem Brand in einem Wohngebäude in der Albert-Schweitzer-Straße.
,,Im Erdgeschoss des Hauses war ein Weihnachtsbaum in Brand geraten. Das Feuer griff auf die Wohnung über und verursachte erhebliche Schäden“, so der Einsatzleiter der Feuerwehr vor Ort.
Personen wurden bei dem Brand nicht verletzt. Alle anwesenden Bewohner konnten das Gebäude noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr selbstständig verlassen.
Die betroffene Wohnung ist aufgrund der Brandschäden aber nicht mehr bewohnbar. Die Bewohner wurden nach dem Einsatz durch den Ortsverein des Rettungsdienstes betreut. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen und ein weiteres Ausbreiten verhindern.

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Schwere Massenkarambolage auf A96 bei Memmingen:

(fg) Eine Massenkarambolage mit acht Fahrzeugen ereignete sich an Weihnachten auf der A96 bei Memmingen in Bayern.
Am Mittwochnachmittag waren auf schneebedeckter Fahrbahn der A96 zwischen Memmingen-Ost und dem Autobahnkreuz Memmingen, insgesamt acht Fahrzeuge kollidiert.
Wie die Polizei mitteilte, wurde glücklicherweise keine Personen ernsthaft verletzt. Das Trümmerfeld erstreckt er sich jedoch auf mehrere 100 Meter.
Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst waren vor Ort. Die Autobahn in Richtung Lindau musste voll gesperrt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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Schwerer Unfall auf A5 bei Karlsruhe:

(fg) Am späten Dienstagabend kam es gegen 21:50 Uhr auf der A5 zwischen Bruchsal und Karlsruhe, in Höhe Karlsruhe-Hagsfeld zu einem schweren Verkehrsunfall.
Der Fahrer eines Ford Fiesta befuhr die A5 von Bruchsal kommend in Richtung Karlsruhe. ,,Kurz vor der AS Karlsruhe-Nord verlor er aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle und überschlug sich“, so ein Sprecher der Polizei Karlsruhe in der Nacht.
Im Fahrzeug befanden sich insgesamt vier junge Männer. ,,Alle hatten angesichts des Unfalls aber viel Glück – nur zwei der Insassen wurden vom Rettungsdienst wegen leichten Verletzungen behandelt“, so der Polizeisprecher weiter.
Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen musste die A5 in Fahrtrichtung Karlsruhe kurzzeitig vollständig gesperrt werden.
Im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr Karlsruhe, die Freiwillige Feuerwehr Karlsruhe-Hagsfeld sowie die Freiwillige Feuerwehr Weingarten (Baden). Der Rettungsdienst war mit mehreren Fahrzeugen vor Ort, ebenso die Polizei und die Autobahnmeisterei.

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Mehr Lichter als ein Weihnachtsbaum:

(fg) Ein bunt geschmückter Audi, bestehend aus einer 100 Meter langen Lichterkette mit insgesamt 1000 LEDs, befestigt mit 9 Rollen Klebeband, wurde am Sonntagabend in Sonthofen (Bayern) gesichtet und begeistert Fußgänger, Fahrradfahrer und auch Autofahrer. Viele hielten an und machten Bilder.
Doch, auch wenn es passend zur Weihnachtszeit schön aussieht, ist es leider nicht ganz legal. Würde das Fahrzeug auf einem Privatgrundstück stehen, wäre die Sache anders.
Das Anbringen einer Lichterkette an einem Kraftfahrzeug ist im öffentlichen Straßenverkehr aber grundsätzlich verboten. Nach den Vorschriften der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) dürfen an Fahrzeugen ausschließlich zugelassene und gesetzlich vorgeschriebene Beleuchtungseinrichtungen verwendet werden. Zusätzliche oder dekorative Beleuchtungen, wie beispielsweise Lichterketten, sind nicht zulässig. Eine angebrachte Lichterkette kann andere Verkehrsteilnehmer ablenken oder zu Verwechslungen mit offiziellen Signalleuchten führen.
Bei einem Verstoß können Bußgelder, eine Aufforderung zur sofortigen Entfernung der Beleuchtung sowie im Einzelfall das Erlöschen der Betriebserlaubnis drohen.

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Brennendes Holzlager greift auf Scheune und Wohnhaus im Kreis Deggendorf über:

(jul) Ein Brand in der Deggendorfer Straße in Niederalteich hat am Samstag einen Großeinsatz der Einsatzkräfte ausgelöst. Gegen 6.25 Uhr wurden die Feuerwehren Niederalteich, Altenufer, Schwarzach, Seebach, Hengersberg, Osterhofen, Neßlbach, Schaufling, Winzer, die Feuerwehr Deggendorf, die mit dem Abrollbehälter Atemschutz und die UG-öEl unter der Leitung von Manfred Ziegler alarmiert. Nach ersten Erkenntnissen ging das Feuer von einem Holzlager in einem Stall aus. Die Flammen sehr schnell auf den Stall selbst und das angrenzende Wohnhaus über. Die Einsatzleitung hatte Niederalteichs Kommandant Michael Messert. Er wurde von Seiten der Kreisbrandinspektion unterstützt durch Kreisbrandrat Erwin Wurzer, Kreisbrandinspektor Bernhard Süß sowie die Kreisbrandmeister Michael Ertl und Christoph Thiele. Durch die große Rauchentwicklung mussten mehr als 20 Atemschutztrupps arbeiteten unter schwerem umluftunabhängigem Atemschutz bei der Brandbekämpfung eingesetzt werden. Die Drohne der Feuerwehr Neßlbach lieferte wichtige Luftaufnahmen und machte das gesamte Ausmaß des Brandes für die Einsatzleitung erst sichtbar. Im weiteren Verlauf wurde auch das Technische Hilfswerk nachalarmiert. Da nahezu alle Feuerwehren aus dem Raum Hengersberg an der Brandstelle gebunden waren, wurde die Feuerwehr Winzer zur Gebietsabsicherung abgestellt. Sie bezogen Stellung im Gerätehaus Hengersberg und stellten von dort aus den Gebietsschutz unter anderem auch für die Autobahn BAB 3 sicher. Auch der Rettungsdienst war mit einem größeren Aufgebot im Einsatz. Unter der Einsatzleitung der beiden Einsatzleiter Christopher Mürle und Christian Gürster standen vier Rettungswagen, ein Notarzt sowie die Sondereinsatzgruppe Verpflegung mit insgesamt 18 Kräften bereit. Bei den Löscharbeiten wurde eine Atemschutzträgerin leicht verletzt. Sie wurde zunächst vor Ort medizinisch versorgt und anschließend vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Weitere Verletzte gab es nach bisherigen Erkenntnissen nicht. Wie die Polizei mitteilte, handelt es sich bei dem betroffenen Wohnhaus um einen Nebenwohnsitz, sodass sich zum Zeitpunkt des Brandes keine Personen in den Gebäuden aufhielten. Auch Tiere waren nicht in Gefahr, da der Stall ausschließlich als Holzlager genutzt wurde. Die Löscharbeiten zogen sich über mehrere Stunden hin. Die winterlichen Temperaturen, die starke Rauchentwicklung und die frühen Morgenstunden stellten hohe Anforderungen an die Einsatzkräfte. Zur Höhe des entstandenen Sachschadens und der Brandursache kann die Polizei derzeit noch keine Angaben machen. Die Ermittlungen werden dazu aufgenommen.

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Unfassbare Szenen nach schwerer Karambolage auf A96 bei Buchloe:

(fg) Am Freitagnachmittag kam es auf der A96 Richtung München Höhe Buchloe-Ost zu einem Auffahrunfall mit insgesamt fünf beteiligten Pkw.
Ein vorrausfahrender 58-Jähriger Pkw-Fahrer musste, aufgrund hohem Verkehrsaufkommen verkehrsbedingt abbremsen. Der hinter ihm fahrende 24-Jährige Fahrer erkannte dies zu spät und fuhr dem vorrausfahrenden Pkw auf.
Ein hinter den beiden befindlicher Pkw, welcher von einem 29-Jährigen Fahrer geführt wurde, wich auf den rechten Fahrstreifen aus. Die beiden dahinter befindlichen Pkw konnten ebenfalls nicht mehr bremsen und fuhren auf den 24-jährigen und dem 29-Jährigen Fahrzeugführer auf.
Insgesamt wurden drei Personen verletzt, hiervon einer schwer. Alle Verletzten wurden in nahegelegene Krankenhäuser verbracht.
Besonders kritisch war die Anfahrt der Einsatzkräfte. Die vorgeschriebene Rettungsgasse war nicht gebildet. Das erste Löschfahrzeug musste mehrfach anhalten. In einem Fall war es sogar notwendig, dass ein Feuerwehrkamerad ausstieg, um die Durchfahrt zu ermöglichen. Diese Verzögerungen behinderten die Einsatzkräfte erheblich und können im Ernstfall lebensgefährliche Folgen haben.
Ebenso problematisch zeigte sich das Verhalten zahlreicher Verkehrsteilnehmer auf der Gegenfahrbahn in Richtung Lindau. Trotz aufgestellter Sichtschutzwand kam es zu massivem Gafferverhalten. Fahrzeuge bremsten abrupt ab, um die Unfallstelle zu beobachten oder zu filmen.
Die A96 war im Bereich der Unfallstelle für mehrere Stunden vollgesperrt, hierdurch entstand ein Stau von ca. 15 km.

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Schwerer Kreuzungscrash in Offenburg:

(fg) Zwei total beschädigte Fahrzeuge sind die Folge eines schweren Verkehrsunfall an der Kreuzung Hauptstraße Ecke Freiburger Straße in Offenburg am Freitagabend.
Gegen 19.15 Uhr waren dort ein Skoda und ein Ford nach einem mutmaßlichen Rotlichtverstoß zusammengeprallt.
Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand, jedoch wurden beide Fahrzeuge schwer beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.
Während der Unfallaufnahme kam es im Kreuzungsbereich zu Verkehrsbehinderungen, wodurch sich ein Stau bildete.

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