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Schwere Karambolage auf A7 bei Kempten:

(fg) Auf der Autobahn A7 zwischen Kempten und Dietmannsried in Fahrtrichtung Ulm hat sich am Dienstagnachmittag ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei fuhr ein Lastkraftwagen auf dem rechten Fahrstreifen, als ein Autofahrer überholen wollte. Dabei übersah der Fahrer offenbar einen von hinten herannahenden zweiten Pkw. In der Folge kam es zu einem Zusammenstoß.
Beide Fahrzeuge wurden dabei total beschädigt. Insgesamt erlitten vier Personen Verletzungen, eine davon wurde schwer verletzt und musste zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.
Aufgrund der Unfallaufnahme, der Bergungsarbeiten sowie der Reinigung der Fahrbahn musste die A7 in diesem Abschnitt vollständig gesperrt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.

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Schwerer Lkw-Unfall auf A5 bei Achern:

(fg) Am Montagmorgen gegen 5.30 Uhr kam es auf der A5 zwischen Offenburg und Achern, im Bereich der Anschlussstelle Achern, zu einem Verkehrsunfall mit zwei Lastwagen.
Ein mit Sand beladener Silozug musste aufgrund einer Panne auf den Pannenstreifen ausweichen und dort anhalten.
Kurze Zeit später fuhr ein weiterer Lastwagen auf dem rechten Fahrstreifen heran und touchierte den stehenden Pannen-Lkw. Dabei entstand Sachschaden an beiden Fahrzeugen. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand.
Bei dem Fahrer des auffahrenden Lastwagens besteht der Verdacht, dass er unter Alkoholeinfluss stand. Die Polizei brachte den Mann zur weiteren Untersuchung auf die Wache. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern an.
Für die Bergung der beteiligten Fahrzeuge war eine umfangreiche Bergungsaktion erforderlich. Während der Arbeiten kam es in Fahrtrichtung Karlsruhe zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und zeitweisen Staus

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Zwei Schwerverletzte nach Karambolage auf B9 bei Neupotz:

(fg) Am Samstagmittag um 13:25 Uhr wurde die Polizeiinspektion Wörth am Rhein durch mehrere Verkehrsteilnehmer über einen verunfallten Pkw auf der Bundesstraße 9, Höhe der Anschlussstelle Neupotz in Fahrtrichtung Germersheim informiert.
Nach bisherigen Ermittlungen kam der alleinbeteiligte Pkw aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich und kam im dortigen Acker zum Stehen. Am Pkw entstand Totalschaden in einer Höhe von ca. 20 000EUR.
Der 24-Jährige Fahrer und dessen 31-Jähriger Beifahrer wurden beim Unfallgeschehen schwerverletzt und mussten in umliegende Krankenhäuser verbracht werden. Es wurde ein Gutachter zur Klärung des Unfallhergangs bestellt.

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Schwerer Unfall in Offenburg:

(fg) Am Samstagabend gegen 18.30 Uhr kam es auf der Heinrich-Hertz-Straße in Offenburg zu einem schweren Verkehrsunfall:
Nach bisherigen Erkenntnissen wollten zwei Fußgänger in Höhe des Bauhauses die Fahrbahn überqueren.
Ein 50 Jahre alter Fahrer eines Citroën näherte sich dem Fußgängerüberweg offenbar mit unangepasster Geschwindigkeit und konnte sein Fahrzeug nicht mehr rechtzeitig abbremsen. Es kam zur Kollision mit einem 24-jährigen Fußgänger, der über die Motorhaube geschleudert wurde.
Der junge Mann erlitt schwere Verletzungen und wurde nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst in ein Klinikum eingeliefert. Seine weibliche Begleiterin blieb nach aktuellem Stand unverletzt.
Polizei und Rettungskräfte waren mit mehreren Einsatzkräften vor Ort. Die Heinrich-Hertz-Straße war während der Unfallaufnahme zeitweise gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.

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Linienbus auf Schneeglätte in Pforzheim auf Abwegen:

(fg) Gefährliches Glatteis und Schneeglätte wurde am Samstagabend einem Linienbus in Pforzheim-Sonnenhof zum Verhängnis.
Der Liniengelenkbus war beim Wendekreis aufgrund von Glätte auf schneebedeckter Straße, von der Fahrbahn abgekommen und ins Gebüsch gerutscht.
Verletzt wurde niemand. Der Bus muss durch ein Bergungsunternehmen aus der Böschung gezogen werden. Der Busverkehr kam aufgrund des querstehenden Busses zum Erliegen.

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Sturmtief sorgt für kräftiges Schneegestöber im Schwarzwald:

(fg) Sturmtief „Elli“ dreht im Südwesten auf und bringt am Wochenende einen heftigen Wintereinbruch nach Baden-Württemberg. Vor allem im Schwarzwald droht ein Schnee-Chaos, während Schneeverwehungen, starker Neuschnee und Sturmböen bereits seit Samstagmorgen für erhebliche Probleme sorgen. Rund um Titisee-Neustadt setzte früh intensiver Schneefall ein, Straßen waren nur sehr vorsichtig befahrbar.
Der Deutsche Wetterdienst warnt für mehrere Regionen im Schwarzwald bis in die Nacht zum Sonntag vor Unwetter der Stufe 3 von 4. Den gesamten Samstag über wird mit starkem Schneefall von bis zu einem halben Meter Neuschnee gerechnet. Dazu kommen orkanartige Sturmböen. Wer jedoch gut gerüstet für den Winter ist, kann die weiße Pracht im schönen Schwarzwald genießen.

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Schwerer Unfall auf A5 bei Karlsruhe:

(fg) Am Freitagnachmittag kam es kurz nach 14:00 Uhr auf der Autobahn A5 zwischen Karlsruhe-Durlach und Karlsruhe-Mitte in Fahrtrichtung Basel zu einem schweren Verkehrsunfall.
Nach bisherigen Erkenntnissen waren zwei Pkw und ein Lastwagen an dem Zusammenstoß beteiligt. Infolge der Kollision überschlug sich eines der beteiligten Fahrzeuge und kam auf dem Dach liegend zum Stillstand.
Zwei Personen wurden bei dem Unfall verletzt, teilte die Polizei auf Anfrage mit. Die Autobahn musste in Fahrtrichtung Basel kurzzeitig voll gesperrt werden, um die Rettungs- und Bergungsarbeiten durchführen zu können.
Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren vor Ort. Zur Ursache des Unfalls konnte die Polizei am Nachmittag noch keine Angaben machen. Die Ermittlungen dauern an.

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Brennender Holzunterstand in Karlsruhe-Daxlanden:

(ag) Um 5.17 Uhr wurden die Berufsfeuerwehr Karlsruhe sowie die Freiwillige Feuerwehr Daxlanden zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand in den Waidweg in Karlaruhe-Daxlanden alarmiert. Vor Ort stellte sich jedoch schnell heraus, dass kein Dachstuhl in Brand geraten war.
Stattdessen brannte ein Brennholzunterstand, der sich im hinteren Bereich eines Gebäudes befand. Mehrere Gitterboxen mit gelagertem Holz wurden durch das Feuer zerstört. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen und ein Übergreifen der Flammen auf das Gebäude verhindern.
Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Mercedes auf Abwegen in Offenburg:

(fg) Ein medizinisches Problem am Steuer hat am Donnerstagmittag für einen ungewöhnlichen Einsatz auf einem Parkplatz an der B33 bei Offenburg gesorgt.
Gegen 13 Uhr verwechselte ein 77-jähriger Autofahrer Gas und Bremse und geriet mit seinem Mercedes außer Kontrolle. Das Fahrzeug rutschte auf dem Parkplatz eines Einkaufscenters gegenüber dem Autowaschpark in der Wilhelm-Röntgen-Straße eine Böschung hinunter.
Der Senior wurde vor Ort medizinisch versorgt, blieb aber unverletzt. Der Wagen musste anschließend mithilfe eines Krans geborgen werden.

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Starke Schneefälle sorgen für extreme Glätte im Südwesten:

(fg) Bereits in den frühen Morgenstunden des Donnerstags kam es im Südwesten Deutschlands zu starken Schneefällen. Im Vorfeld des heranziehenden Sturmtiefs fielen in der Region verbreitet Schnee und Schneematsch, vielerorts waren Straßen schneebedeckt und spiegelglatt.
Im Ortenaukreis reagierten die Einsatzkräfte frühzeitig: In Offenburg sind die Räum- und Streudienste seit etwa 3.30 Uhr im Großeinsatz. Mit Schneepflügen und Streufahrzeugen wurden Hauptverkehrsstraßen, Zufahrten und wichtige Knotenpunkte geräumt und mit Salz behandelt, um ein Verkehrschaos im morgendlichen Berufsverkehr möglichst zu verhindern.
Trotz der Maßnahmen bleibt die Lage angespannt. In den Morgenstunden herrschten weiterhin Minusgrade, was die Glättegefahr zusätzlich erhöhte. Im weiteren Tagesverlauf dürfte sich die Situation jedoch deutlich verschärfen. Mit dem Eintreffen des Sturmtiefs wird im Südwesten mit gefährlichem Eisregen und Blitzeis gerechnet, begleitet von teils stürmischen Böen.
Während im Südwesten Eis und Sturm dominieren, erwartet der Deutsche Wetterdienst im Nordosten Deutschlands eine massive Schneefront mit starken Schneefällen und schweren Sturmböen. Dort könnten sich lokal blizzardartige Bedingungen mit erheblichen Schneeverwehungen entwickeln. Die Winterwetterlage bleibt also auch in den kommenden Stunden und Tagen äußerst angespannt.

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