Freitag, 02. Januar 2026, 21:10 Uhr
Willstätt – Sand, Ortenaukreis, Baden-Württemberg

Schwerer Blitzeis-Crash auf Bundesstraße bei Willstätt:

Dacia-Fahrer verliert auf spiegelglatter Bundesstraße die Kontrolle, rutscht in den Gegenverkehr und prallt frontal in entgegenkommenden VW Tiguan – alle 7 Insassen, darunter 2 Kinder, werden teils schwer verletzt – Einsatzkräfte müssen aufgrund extremer Straßenglätte vorsichtig zur Unfallstelle anfahren – Salz wird gestreut um gefahrlose Rettung am Unfallort zu ermöglichen, Straßenmeisterei rückt mit Streuwagen an

Feuerwehr und Rettungskräfte im Großeinsatz vor Ort – Bundesstraße voll gesperrt – beide Autos total beschädigt – Deutscher Wetterdienst warnt vor Schnee, Eisregen und Minusgraden mit hoher Glättegefahr auf den Straßen

(fg) Gefährliches Blitzeis führte am Freitagabend bei Willstätt-Sand im Ortenaukreis zu einem Frontalzusammenstoß zweier Autos mit mehreren Schwerverletzten, darunter auch zwei Kinder. Gegen 21 Uhr befuhr der Fahrer eines Dacia Duster die Auffahrt zur B33 beim Tankhof in Willstätt-Sand in Richtung B28. Die Fahrbahn hatte sich bei Temperaturen um den Gefrierpunkt und einsetzendem Schneeregen jedoch schlagartig zu einer tückische Rutschbahn verwandelt. Der Dacia kam ins Schleudern, geriet auf die Gegenfahrbahn und prallte frontal in einen entgegenkommenden VW Tiguan. Beide Fahrzeuge wurden schwer zerstört, der Dacia schleuderte nach dem Zusammenprall in den Straßengraben. Alle sieben Fahrzeuginsassen, darunter zwei Kinder, erlitten teils schwere Verletzungen. Ein Großaufgebot an Einsatzkräften von Feuerwehr, Rettungsdienst, Notarzt und der Polizei rückte an. Doch die Rettungskräfte mussten bereits bei der Anfahrt extreme Vorsicht walten lassen um auf den spiegelglatten Straßen nicht selbst zu verunfallen. Auch an der Einsatzstelle selbst, wurde zunächst großflächig Salz gestreut um gefahrlos Arbeiten zu können. Alle sieben Verletzten wurden vor Ort notärztlich behandelt und in umliegende Kliniken transportiert. Auch die Straßenmeisterei rückte mit einem Streufahrzeug an um die Zuwege abzustreuen. Die B33 wurde während der Rettungs- und Aufräumarbeiten vollständig gesperrt. Der Deutsche Wetterdienst warnt eindringlich vor gefährlichen Straßenverhältnissen. Schnee, Eisregen und Minusgrade sorgen für glatte Straßen und gefährliche Verkehrsbedingungen.

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