Freitag, 17. Juli 2026, 00:30 Uhr
Karlsruhe, Baden-Württemberg

Aufräumarbeiten nach verheerendem Unwetter in Karlsruhe:

Superzelle mit 130 km/h Sturmböen lässt keinen Baum mehr neben dem anderen stehen – über 400 Einsatzkräfte von Feuerwehr und THW sind die ganze Nacht im Dauereinsatz um über 250 Einsatzstellen abzuarbeiten – ganze Stadtteile wurden regelrecht verwüstet – hohe Millionensumme an Sachschäden entstanden

Bäume liegen überall – Autos und Hausdächer beschädigt – Rettungskräfte im Ausnahmezustand

(fg) Teile der Stadt Karlsruhe liegen regelrecht in Schutt und Asche: Nach einem heftigen Unwetter mit Sturmböen von 130 km/h, Hagel, Starkregen und Gewitter, sind die Schäden enorm. Eine Superzelle zog am Abend über Karlsruhe hinweg. Unzählige Bäume stürzten um, Straßen wurden überschwemmt, ein Blitz schlug in den Dachstuhl eines Mehrfamilienhauses ein. Die Feuerwehr spricht von einem Ausnahmezustand. Rund 250 Einsatzstellen müssen abgearbeitet werden. Über 400 Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW und Rettungskräften sind die ganze Nacht damit beschäftigt, die Schäden zu beseitigen. Ein Radfahrer wurde unter einem umfallenden Baum gebraben und kam ums Leben. Die entstandenen Sachschäden belaufen sich auf eine hohe Millionensumme. Die Aufräumarbeiten werden noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

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